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Yoga-Lifestyle

Was Yoga alles kann und wie es dich im Alltag unterstützt


Foto: Erdinger Alkoholfrei

Sportart, Meditation, eine Auszeit im Alltag, Lifestyle – Yoga kann alles sein. Du kannst es als sportliche Einheit in deinen Alltag einbinden, du kannst aber auch eine völlig neue Welt erkunden. Denn Yoga hat das Potenzial, dein Leben umzukrempeln. Ob netter Ausgleich oder neuer Lifestyle – das Level bestimmst du selbst. Wie du einen Einstieg findest, was Yoga alles kann, welcher Yoga-Typ du bist und wie dich Yoga im Alltag unterstützt – wir erzählen es dir.

Von wegen: „Ist doch nur auf der Matte liegen und atmen“

An Vorurteilen mangelt es nicht: „Yoga? Fürs Recken und Strecken kann ich auch auf dem Sofa bleiben.“ An Sprüchen wie diesen erkennt man schnell, wer schon mal eine Yoga-Session mitgemacht hat. Denn Yoga bedeutet nicht nur auf der Matte zu liegen und zu atmen. Selbst Profisportler haben die positive Wirkung von Yoga schon längst für sich entdeckt – etwa als Ausgleich zum Intervalltraining auf dem Rad oder beim Laufen. Daniela Bleymehl ist Triathletin im Team ERDINGER Alkoholfrei und integriert Yoga regelmäßig in ihren Trainingsplan: „Für mich persönlich ist Yoga fester Teil meines Trainings. Der Fokus liegt dabei zwar nicht auf dem Herz-Kreislauf-Training oder der Fettverbrennung, aber Yoga ist eine Methode, die beweglicher, kräftiger und vitaler macht. Es stärkt die Rumpfmuskulatur, die für Athleten wie mich von herausragender Bedeutung ist, hilft beim Dehnen, aktiviert auch das tief sitzende Bindegewebe und bietet außerdem verschiedene Techniken an, um Anspannung und Verspannung abzubauen. Vor einer Laufeinheit bereite ich meinen Körper zum Beispiel mit Yoga auf das ‘eigentliche‘ Training vor – damit ist es Teil meines Sports.“

Egal, wie du Yoga für dich nutzt – nach einer anderthalbstündigen Session weißt du, was du getan hast. Wie auch bei anderen Sportarten ist Regeneration und Erholung wichtig. Als Erfrischung oder genüssliches Ritual nach deiner Yoga-Einheit eignet sich mineralhaltiges alkoholfreies Bier, wie ERDINGER Alkoholfrei Grapefruit oder Zitrone. So füllst du deine Elektrolytspeicher wieder auf und kannst dieses gute Gefühl nach dem Training noch eine Weile bewusst genießen.

Foto: Erdinger Alkoholfrei

Hatha-, Kundalini- oder Power-Yoga? Welcher Yoga-Typ bist du?

Yoga hat viele Facetten: Du kannst es regenerativ machen oder so intensiv, dass du denkst, du hättest ein Krafttraining hinter dir. Dafür gibt es viele verschiedene Yoga-Stile – vom beliebten Hatha-Yoga bis zum Faszien- oder Power-Yoga. Für den Einstieg ist es sinnvoll, erst einmal einen klassischen Yoga-Kurs zu besuchen oder im eigenen Wohnzimmer loszulegen – eine kleine Anleitung dafür findest du hier. Wenn es dir gefällt, kannst du dich in den unterschiedlichen Yoga-Arten ausprobieren. Eine erste Übersicht und weitere Yoga-Basics findest du im Aktiv.Blog von ERDINGER Alkoholfrei. Wenn du nicht alle Yoga-Stile am eigenen Leib austesten möchtest, kannst du eine Abkürzung zu deinem ganz persönlichen Yoga-Stil nehmen. Mache hier den Test Welcher Yoga-Typ bist du?

„Der Weg des Yoga ist einzigartig.

Yoga ist einzig und alleine eine Erfahrung,

und die muss man erleben, um sie zu kennen.“

Patanjali, indischer Gelehrter

Was Yoga alles kann

Yoga wirkt auf deinen Körper und auf deinen Geist. Du musst kein spiritueller Mensch sein, um ein Yogini zu werden. Dein Geist wird automatisch von regelmäßigen Asanas profitieren. Gezielte Übungen stärken deine Konzentrationsfähigkeit und deine mentale Kraft. Du wirst nach einiger Zeit spüren, dass sich durch eine bewusste Körperhaltung auch dein inneres Standing ändert. Es hilft gegen Stress und gibt dir Energie zurück. Körperlich ist Yoga nicht nur gut für deine Muskeln, Bänder, Sehnen und Faszien. Durch die tiefe Atmung regst du deinen gesamten Organismus an. Dein Blut zirkuliert schneller und deine Verdauung wird angeregt. Yoga wird auch eine ausgleichende Wirkung auf deinen Hormonhaushalt zugesprochen. Ziel des Yogas ist es, ganz im Hier und Jetzt zu sein, und das achtsame Ausführen der Asanas ist ein Weg dahin. Deshalb beginnt jede Yoga-Sitzung damit, sich auf die eigene Atmung zu konzentrieren.

Yoga für einen starken Rücken

Spezielle Rücken-Asanas zahlen sich nicht nur bei Verspannungen oder leichtem Zwicken aus, sondern wirken auch präventiv. Fang am besten mit einem kleinen Warm-up für den Rücken an, einer Kombination aus Kuh- und Katze-Position, bei der du im Vierfüßlerstand zwischen Hohlkreuz und Rundrücken wechselst. Danach kannst du, je nach Bedarf, mit gezielten Asanas deinen Rücken stärken oder entspannen – oder beides. Im Aktiv.Blog findest du einige Übungen, die für einen starken Rücken ausgelegt sind.

Egal, wie tief du im Yoga einsteigen willst, ob du es zur Entspannung nutzt oder um dich auszupowern – Yoga kann ein echter Lifestyle werden. Vielleicht bist du aber auch schon total überzeugt und willst weitere Anregungen für deine nächste Session. Klick dich mal durch – alles rund um das Thema Yoga findest du auf dem Aktiv.Blog von ERDINGER Alkoholfrei.

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