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Ernährungsexpertin klärt auf

Kupfer – Funktionen, Bedarf und Quellen des Spurenelements

Fisch, Leber, Bohnen, Brot etc. auf einem Tisch
Innereien, Bohnen, Nüsse und Samen sind gute Kupferquellen Foto: Getty Images / piotr_malczyk
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21. April 2026, 13:02 Uhr | Lesezeit: 10 Minuten

Obwohl das Spurenelement Kupfer unter gesundheitsbewussten Verbrauchern nicht den gleichen Ruhm wie Vitamin C oder Magnesium genießt, ist der Mikronährstoff lebenswichtig. Wie wichtig es für die Funktionen im Körper ist, wo der Tagesbedarf liegt und wie sich ein Mangel äußern kann, erklärt FITBOOK-Ernährungsexpertin Beke Enderstein.

Die Funktion von Kupfer im Körper

Als Enzymbestandteil schützt Kupfer unsere Zellen vor aggressiven Radikalen und ist unverzichtbar für Gehirn, Hormonhaushalt und Psyche. Auch für den Kollagenstoffwechsel und die Knochen ist das Spurenelement essenziell. Für das Gehirn, die natürlichen Abwehrkräfte und für zahlreiche Hormone muss ausreichend Kupfer über die Nahrung aufgenommen werden. Neben der enzymatischen Mithilfe von Kupfer bei der Bildung von Strukturproteinen wie Elastin und Kollagen, entfaltet der essenzielle Mikronährstoff zudem antioxidative Effekte.

Als zellschützender Enzymbestandteil hilft Kupfer dem Organismus als sogenannter Radikalfänger, unsere Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Im Rahmen der antioxidativen Wirkung unterstützt der Mikronährstoff das Immunsystem.

Nicht zuletzt spielt Kupfer eine entscheidende Rolle im Nervensystem und im Energiestoffwechsel. Gleiches gilt für den Eisenstoffwechsel, da das Spurenelement in die Blutbildung involviert ist.

Niedrige Kupferwerte korrelieren mit stärkerem kognitivem Abbau bei Alzheimer

Kupfer ist an der Bildung von Nervenfasern und an neuronalen Prozessen beteiligt. In der Forschung wird ein Zusammenhang zwischen funktionalem Kupfermangel bzw. gestörtem Kupferhaushalt und dem Prozess von Alzheimer diskutiert. 2005 zeigte eine Studie eine signifikante Korrelation zwischen niedrigen Kupferkonzentrationen im Blut und einem stärkeren kognitiven Abbau bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Alzheimer-Erkrankung. Je niedriger der Kupferspiegel im Plasma war, desto schlechter schnitten die Patienten im kognitiven Test ab.1

Auch interessant: Demenz – bei welchen Anzeichen man zum Arzt sollte

Kupfer gilt auch als „Schönheitselixier“

Bezüglich des Aussehens spielen eine gesunde, straffe und pralle Haut sowie schönes, volles Haar eine Hauptrolle. In diesem Sinne ist eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Kupfer für unser Bindegewebe und die Bildung von Elastin und Kollagen unverzichtbar. Dadurch wird unter anderem die Elastizität der Hautzellen unterstützt. Über Mitwirkung an der Melaninbildung unterstützt das Spurenelement zudem die Pigmentierung unserer Haut, Haare und Augen.

Aufgrund seines antioxidativen Potenzials ergeben sich zusätzliche ästhetische Vorteile durch Kupfer. Altersbedingte Falten und Pigmentstörungen („Altersflecken“) können reduziert werden.

An dieser Stelle sollte betont werden, dass sich der beschriebene Nutzen für Gesundheit und Schönheit auf eine normale, bedarfsgerechte Aufnahme von Kupfer – und nicht auf einen zusätzlichen Effekt über ein hoch dosiertes Supplement – bezieht.

Erlaubte gesundheitliche Wirkaussagen über Kupfer

In Anlehnung an die Health-Claims-Verordnung für den Mikronährstoff Kupfer sind nur folgende Aussagen zur Wirkung zulässig:

Kupfer…

  • trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
  • ist wichtig für die Funktion des Nervensystems
  • begünstigt den Eisentransport im Körper
  • ist an der gesunden Funktion des Immunsystems (körperliche Abwehr) beteiligt
  • schützt die Zellen vor oxidativem Stress
  • ist wichtig für die Haut- und Haarpigmentierung
  • erhält das Bindegewebe

Wie hoch ist der Tagesbedarf an Kupfer?

Bei den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zur ausreichenden Aufnahme von Kupfer handelt es sich um Schätzwerte. Im Gegensatz zu den meisten anderen Mikronährstoffen ist der Bedarf während Schwangerschaft und Stillzeit nicht erhöht.2

AlterKupfer mg/Tag
Säuglinge
0 bis unter 4 Monate0,2–0,6
4 bis unter 12 Monate0,6–0,7
Kinder
1 bis unter 4 Jahre0,5–1,0
4 bis unter 7 Jahre0,5–1,0
7 bis unter 10 Jahre1,0–1,5
10 bis unter 15 Jahre1,0–1,5
Jugendliche und Erwachsene1,0–1,5

Wie äußert sich ein Kupfermangel?

Bei einer normalen, ausgewogenen Ernährung ist keine Unterversorgung an Kupfer zu erwarten. Auch die DGE stuft Mangelerscheinungen durch eine zu geringe Kupferzufuhr über Nahrungsmittel als selten ein.

Jedoch kann sich unter bestimmten Bedingungen ein Kupfermangel ergeben. Neben einer einseitigen Kuhmilchnahrung im Säuglingsalter werden Mangelzustände unter anderem auch im Rahmen einer parenteralen Ernährung (intravenöse Gabe von Nährlösungen) und als Folge von Resorptionsstörungen beobachtet. Nachfolgend sehen Sie, welche Symptome bei einem Kupfermangel auftreten können:

  • Anämie (Blutarmut)
  • Müdigkeit und Leistungsabfall
  • Blässe
  • Appetitlosigkeit und Anorexie
  • herabgesetzte Abwehrkräfte
  • reduzierte Pigmentierung
  • Durchfall
  • erhöhte Cholesterinwerte
  • Depression
  • schlaffes Bindegewebe
  • Zellschädigungen (durch Radikale)
  • Störung des Nervensystems

Faktoren, die einen Kupfermangel begünstigen

Neben der bereits erwähnten künstlichen, intravenösen Ernährung und der einseitigen Kuhmilchernährung in den ersten Lebensmonaten gibt es weitere Ursachen, die zu einem Kupfermangel führen.

Verschiedene Medikamente können die Kupferausscheidung erhöhen und eine Mangelsituation begünstigen: Neben Antirheumatika (Mittel gegen Rheuma) kommen dafür Dimercaprol (Mittel bei Vergiftungen) und Antazida (Neutralisierung von Magensäure) infrage. Wird längerfristig Zink supplementiert, kann eine Unterversorgung an Kupfer ebenfalls begünstigt werden.

Laut der Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) gehören zu den weiteren Risikogruppen Personen mit einer reduzierten Kupferaufnahme aufgrund von Magen-Darm-Erkrankungen (Resorptionsstörungen).3 Gleiches gilt für ausgeprägte Blutverluste durch Unfälle bzw. Verletzungen wie schwere Verbrennungen.

Besonders kritisch ist das sogenannte Menkes-Syndrom. Diese angeborene Kupfermangel-Erkrankung tritt in Form geistiger und psychomotorischer Störungen in Erscheinung. Hinzu kommt eine spärliche, krause Behaarung. Dieser genetisch bedingte Kupfermangel führt bereits im Kindesalter (meistens im vierten oder fünften Lebensjahr) zum Tod, da die lebensbedrohlichen Kupferverluste nicht durch Supplemente oder sonstige Gaben ersetzt werden können.

Lebensmittel, in denen besonders viel Kupfer enthalten ist

Kupfer ist sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen Lebensmitteln enthalten. Besonders reich sind Meeresfrüchte und Schalentiere wie Krebse, Muscheln, Innereien, Nüsse und Pseudogetreide wie Buchweizen. Gleiches gilt für Kerne, Kakao, Kaffee und Tee sowie für verschiedene Gewürze. Auch Vollkornprodukte, Brokkoli und Hülsenfrüchte – allen voran Sojabohnen – liefern lebenswichtiges Kupfer. Folgend erfahren Sie, welche Lebensmittel besonders kupferreich sind.

  • Haselnüsse
  • Cashew- und Sonnenblumenkerne
  • Pilze
  • Emmentaler
  • Vollkornprodukte
  • Buchweizen
  • Brokkoli
  • Sojabohnen und Linsen
  • Limabohnen und weiße Bohnen
  • Kartoffeln
  • Kochsalz, Gewürze (u. a. Pfeffer)
  • Fisch
  • Krebs, Krabben und Hummer
  • Austern und Jakobsmuscheln
  • Innereien
  • Kakao (und Schokolade)
  • Kaffee und Tee

Zu den kupferarmen Lebensmitteln zählen wiederum Milch(-produkte) – eine Ausnahme ist Emmentaler –, ausgemahlene Mehle (helle Backwaren wie Brot, Teigwaren) und Zucker.

Sophie Brünke
Ernährungsexpertin

Meine Top 3 Lebensmittel mit besonders hohem Kupfergehalt

„Vom Spurenelement Kupfer hört man nicht allzu oft. Selbst wer sich in seiner Freizeit gerne mit Ernährung beschäftigt, legt den Fokus wohl eher auf bekanntere Vitamine und Mineralstoffe. Wie in diesem Artikel jedoch deutlich wird, ist auch Kupfer keineswegs zu vernachlässigen. Deshalb möchte ich Ihnen meine Top 3 Lebensmittel mit besonders hohem Kupfergehalt vorstellen. Da ich gerne asiatisch koche, streue ich mir als Topping gerne Sesam über meine Gerichte – für eine Extra-Portion Kupfer. Und die kleinen Samen haben es in sich, sie liefern pro 100 Gramm stolze 1460 Mikrogramm Kupfer. Als kupferhaltiger Snack zwischendurch eignen sich Cashewkerne. Sie enthalten bei der gleichen Menge sogar 2060 Mikrogramm. Mein liebstes Lebensmittel für die Kupferzufuhr ist aber eindeutig – wie könnte es anders sein – dunkle Schokolade! Diese liefert auf 100 Gramm je nach Kakaogehalt um die 1000 Mikrogramm, womit sie einem beim Naschen direkt das schlechte Gewissen nimmt.“

Leitungswasser als Kupferquelle?

Während kupferhaltige Leitungssysteme in Gegenden mit hartem Wasser nur bis zu 0,1 Milligramm Kupfer pro Liter liefern, kann ein niedriger pH-Wert (weiches Wasser) zu einem bis zu 10-fach erhöhten Kupferwert pro Liter Leitungswasser führen.

Ernährungsphysiologische Faktoren

Bei der Zubereitung kupferhaltiger Speisen treten kaum Verluste auf. Auch Wechselwirkungen mit anderen Nahrungsbestandteilen sind meist gering. Bestimmte Lebensmittel können jedoch bei gleichzeitig hohem Verzehr die Bioverfügbarkeit von Kupfer verringern, darunter:

  • Ballaststoffreiche Speisen (z. B. Vollkorngetreide)
  • Milch-(produkte)
  • Kalzium und Eisen
  • Molybdän und Phosphat
  • Zink und Sulfite

Obwohl die in Vollkornprodukten enthaltene Phytinsäure Komplexe mit Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kupfer bilden und die Aufnahme herabsetzen kann, sind Vollkornprodukte laut UGB (Verein für unabhängige Gesundheitsberatung) dennoch die bessere Wahl.4 Der Grund: Im Gegensatz zu Weißmehlprodukten enthalten vollwertige Getreideprodukte überhaupt erst relevante Mengen an Mikronährstoffen.

Die Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie Teil II konnte zeigen, dass sich eine über mehrere Jahre praktizierte Vollwert-Ernährung positiv auf den Kupferstatus auswirkt.5

Tipps zur verbesserten Kupferaufnahme

  • Vollkornprodukte bevorzugen
  • Gehalt an Phytinsäure in Vollkornprodukten durch Einweichen von Getreideschrot über Nacht und durch feines Mahlen reduzieren
  • Durch Zugabe von Vitamin C und organischen Säuren steigt die Bioverfügbarkeit (durch Senkung des pH-Wertes wird der Anteil an Phytinsäure verringert)
  • Durch die gleichzeitige Aufnahme von Aminosäuren wird die Bioverfügbarkeit von Kupfer optimiert

Während Sie mit einem Kaffee und einem Frühstücksbrei aus Buchweizen mit gehackten Haselnüssen, Kakao und Mandelmilch mit einer Extra-Portion Kupfer in den Tag starten, eignen sich zum Mittagessen weiße Bohnen in Tomatensoße mit Vollkornpasta und grünem Salat mit Sonnenblumenkernen. Oder ein mit Emmentaler gratinierter Kartoffel-Brokkoli-Auflauf.

Als Nachmittagssnack können Sie einen schwarzen Tee trinken und dazu ein paar Cashewkerne knabbern. Zum Abendessen bietet sich wiederum ein Chili sin Carne mit Tofu und fein gemahlenem Vollkornbrot an.

Wann kann eine Nahrungsergänzung mit Kupfer sinnvoll sein?

Bei normalen Ernährungsgewohnheiten ist die Einnahme eines kupferhaltigen Supplementes nicht nötig. Im Gegenteil: Zu hohe Dosen können mehr schaden als nützen.

Laut Verbraucherzentrale, die sich auf die Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) bezieht, liegt die vorgeschlagene Höchstmenge in angereicherten Lebensmitteln und Supplementen bei maximal einem Milligramm für Kupfer pro Tag für Erwachsene. Für Kinder und Jugendliche sind kupferhaltige Nahrungsergänzungsmittel nicht geeignet.6

Bei den oben beschriebenen Faktoren, die eine unzureichende Versorgung des Körpers mit Kupfer begünstigen (unter anderem Blutverlust, künstliche Ernährung oder Resorptionsstörungen), kann ein kupferhaltiges Nahrungsergänzungsmittel vorübergehend empfehlenswert sein.

Supplementierung von Kupfer: Nehmen Sie ein entsprechendes Nahrungsergänzungsmittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt bzw. ausschließlich bei einem diagnostizierten Kupfermangel ein.

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Symptome und Folgen einer Überdosierung mit Kupfer

Bei einer täglichen Aufnahme von mehr als fünf Milligramm Kupfer kann es laut FET zu Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen kommen.

Langfristig kann eine Überdosierung schwerwiegendere Folgen haben: ein geschwächtes Immunsystem, erhöhte Cholesterinwerte sowie neurologische und psychische Störungen. Auch Leberschäden, Knochenveränderungen wie Osteoporose und ein erhöhtes Frakturrisiko sind möglich. Zudem können Haut- und Haarpigmentierung sowie die Blutbildung gestört sein.

Eine besondere Rolle spielt die seltene Erbkrankheit Morbus Wilson. Durch eine gestörte Kupferausscheidung reichert sich das Spurenelement in Organen wie Leber, Gehirn und Nieren an und verursacht dort Schäden. Während bei Kindern vor allem die Leber betroffen ist, treten bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen häufiger neurologische und psychische Symptome auf, etwa Sprach- und Schluckstörungen, Zittern und Bewegungsprobleme.

Die Behandlung kombiniert Medikamente mit einer angepassten Ernährung. Neben Zink werden Wirkstoffe wie D-Penicillamin eingesetzt, um den Kupferüberschuss zu reduzieren. Ergänzend wird eine kupferarme Ernährung empfohlen, die laut FET durch Antioxidantien wie Vitamin E unterstützt werden kann.

Fazit: Kupfer aus ernährungswissenschaftlicher Sicht

Das unterschätzte Spurenelement ist als essenzieller Mikronährstoff unverzichtbar für Blutbildung, Gehirn und unsere natürlichen Abwehrkräfte. Eine prophylaktische Einnahme eines Supplementes ist dennoch nicht zu empfehlen, da der Kupferbedarf über eine ausgewogene, gesunde Ernährung in der Regel gedeckt wird. Falls Sie zu den Personengruppen gehören, bei denen ein Kupfermangel nicht auszuschließen ist, kann ein Blutbild klären, ob ein Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein kann.

Quellen

  1. Pajonk FG, Kessler H, Supprian T et al. (2005). Cognitive decline correlates with low plasma concentrations of copper in patients with mild to moderate Alzheimer's disease. Journal of Alzheimer's Disease. (aufgerufen am 20.04.2026) ↩︎
  2. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (2000). Kupfer, Mangan, Chrom, Molybdän (aufgerufen am 20.04.2026) ↩︎
  3. Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention. Kupfer – Das Wichtigste in Kürze. (aufgerufen am 20.04.2026) ↩︎
  4. Franz W, Martin H. H. Entwarnung für Vollkorn. Gesundheitsberatung. (aufgerufen am 20.04.2026) ↩︎
  5. Heins, U. (2021). Dissertation: Gießener Vollwert-Ernährungs-Studie Teil II: Einfluss der Kostform auf den Eisen-, Zink- und Kupferstatus. Justus-Liebig-Universität Gießen. (aufgerufen am 20.04.2026) ↩︎
  6. Verbraucherzentrale. Mikronährstoffe – ab wann ist es zu viel? (aufgerufen am 20.04.2026) ↩︎

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