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„Öko-Test“

Drei Fertigmüslis schnitten beim Test mit „sehr gut“ ab

Frau isst Müsli
Müsli aus der Tüte ist besser als gedacht: „Öko-Test" machte den Check
Foto: Getty Images

Müsli in die Schale, Milch drüber – fertig. Vor allem wenn es schnell gehen muss, sind Fertigmüslis praktisch. Die meisten Produkte kann man guten Gewissens kaufen, sagt „Öko-Test“.

Gerade, wenn es morgens schnell gehen muss, greifen viele beim Frühstück zu einer fertigen Müslimischung. Aber diese genießen nicht unbedingt den besten Ruf. Dabei gibt es viele gute Produkte, wie ein aktueller Test der Zeitschrift „Öko-Test“ (Ausgabe 09/2017) zeigt.

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Drogerie-Müsli schneidet „sehr gut“ ab

Milch wird über ein Beerenmüsli in einer Schüssel geschüttet

Müsli ist im Bereich der Cerealien in Deutschland die stärkste Produktgruppe (Stand: Januar 2017 // Quelle: markant-magazin.de)
Foto: Getty Images

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Mineralöl und zu viel Zucker gefunden

Außerdem fanden die Tester in elf Müslis leichte Verunreinigungen durch Mineralöl. Sie können zum Beispiel über die Verpackung aus Recyclingpapier ins Müsli übergehen. Die gesättigten Mineralölkohlenwasserstoffe, kurz MOSH, reichern sich im Körper an und können Organe wie die Leber schädigen. Was „Öko-Test“ ebenfalls bemängelt, ist zu viel Zucker: In einem Produkt wurde Glukosesirup, Agavendicksaft, Honig und Apfelsaftkonzentrat zugesetzt. Es bekam deshalb nur ein „befriedigend“.

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Großteil der getesteten Müslis hat Bioqualität

Da es die Basis-Müslis fast nur aus ökologischem Anbau gibt, haben 14 der getesteten Produkte Bioqualität. In keinem dieser Produkte konnten die Tester Pestizidrückstände feststellen. In den zwei Müslis aus konventionellem Anbau steckte allerdings das umstrittene Spritzmittel Glyphosat.

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