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Diabetes mellitus Typ 2: Therapie mit Medikamenten und natürlich

Behandlung

Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2 mit Medikamenten und auf natürliche Weise

Therapie von Diabetes mellitus Typ 2 mit Medikamenten und natürlich, etwa mit Sport und Ernährung
Wer an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt ist, kann die medikamentöse Therapie mit Sport und der richtigen Ernährung unterstützen Foto: iStock/yevheniya-tuzinska

Jährlich bekommen rund 600.000 Menschen die Diagnose Diabetes mellitus Typ 2. Viele davon verspüren keine oder kaum Symptome, doch auch ohne erkennbare Anzeichen hinterlässt die Krankheit bereits ihre Spuren im Körper. Umso wichtiger ist es, dass man sie rechtzeitig behandelt, um die Blutzuckerwerte im Normbereich zu halten. Wie die Therapie mit Medikamenten und unterstützend mithilfe der Ernährung, Bewegung und sonstigen Lifestyle-Faktoren aussehen kann.

Nach einer Diagnose von Diabetes mellitus Typ 2 wird der behandelnde Arzt auf eine Therapie setzen, die bestenfalls neben Medikamenten auch nicht-medikamentöse Maßnahmen einbezieht. Letztere beinhalten beispielsweise eine angepasste Ernährung, mehr Bewegung und das Beseitigen von sonstigen Faktoren, die sich negativ auf den Blutzuckerspiegel auswirken können. Bei der medikamentösen Therapie gibt es mittlerweile eine ganze Reihe an Möglichkeiten, wobei Metformin zu den am häufigsten eingesetzten Mitteln gehört. Die gute Nachricht: Bei Typ-2-Diabetes kann sogar eine Remission (das dauerhafte Nachlassen oder Abschwächen der Symptome) erreicht werden, wie moderne Studien gezeigt haben.1 Die Chancen hierfür liegen bei etwa 90 Prozent.

Die Therapie von Diabetes Typ 2 mit Medikamenten

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie regelmäßige sportliche Betätigung sind wesentliche Bestandteile der Diabetestherapie. Für manche Patienten sind es sogar die einzig nötigen Maßnahmen. Doch viele Diabetes-Typ-2-Kranke sind auf Medikamente angewiesen. Um zwar immer dann, wenn Ernährung und Bewegung nicht ausreichen, um einen akzeptablen Blutzuckerspiegel aufrechtzuerhalten. Als Mittel kommen Tabletten, Injektionen oder eine Kombination zum Einsatz, die alle den Blutzucker im Zielbereich halten sollen. Hier ein Überblick der Medikamente bei Diabetes mellitus Typ 2.

Metformin

Das mit Abstand bekannteste und am meisten verordnete Medikament für Diabetes Typ 2 ist Metformin. Es ist in Tablettenform erhältlich und kommt zum Einsatz, wenn es innerhalb von drei Monaten weder durch gesunde Ernährung noch durch sportliche Bewegung gelingt, den Blutzuckerspiegel auf die Zielwerte einpendeln zu lassen. Obwohl schon seit mehr als 50 Jahren verschrieben, ist der genaue Wirkmechanismus immer noch nicht vollständig geklärt. Experten gehen aber davon aus, dass Metformin die Neubildung von Glukose in der Leber hemmt. So gelangt weniger davon in den Blutkreislauf. Außerdem ermöglicht es den Muskel- und Fettzellen, besser auf Insulin anzusprechen. Zu guter Letzt hemmt das Medikament den Transport von Kohlenhydraten aus der Nahrung ins Blut. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel langsamer an. Weiterer Vorteil: Es reduziert das Hungergefühl und hilft so bei der oft nötigen und wichtigen Gewichtsabnahme. Überdies ist es in der Lage, gesundheitlichen Komplikationen mit dem Herz-Kreislauf-System vorzubeugen.

Nebenwirkungen von Metformin: Für die meisten Menschen ist Metformin gut verträglich. Zu den häufigsten Nebenwirkungen in der Anfangsphase der Einnahme zählt Übelkeit. Manchmal kann es auch zu Durchfall und Erbrechen kommen. Das legt sich oft nach einigen Tagen. Allerdings steht die langfristige Einnahme von Metformin mit einem Vitamin-B12-Mangel in Verbindung. In Absprache mit dem Arzt kann es deshalb Sinn ergeben, ein Vitamin-B12-Präparat einzunehmen. Wer häufiger unter Appetitlosigkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall oder einen metallischen Geschmack im Mund leidet, sollte sich ebenfalls mit dem Arzt in Verbindung setzen.

Gegenanzeigen: Nicht geeignet ist das Mittel für Patienten mit einer fortgeschrittenen Nierenerkrankung. Dabei spielt die sogenannte glomeruläre Filtrationsrate (GFR) eine wichtige Rolle. Bei bestimmten Werten kann Metformin in einer niedrigen Dosis verschrieben werden. Hier gilt es, sich intensiv mit dem Arzt auszutauschen. Metformin ist meist auch nicht ratsam für Menschen, die eine Laktatazidose (Übersäuerung des Blutes) erlitten haben. Auch vor großen Operationen oder Eingriffen (z. B. Herz- und Gefäßoperationen oder radiologischen Eingriffen mit Kontrastmitteln) wird Metformin oft abgesetzt und erst etwa zwei Tage später wieder eingesetzt. Bei Herzinsuffizienz und schweren Infektionen kommt Metformin nicht zum Einsatz. Ebenso ist es nicht für Schwangere und stillende Mütter geeignet. Verzichten auf die Einnahme müssen zudem Alkoholkranke.

Metformin gibt es in unterschiedlichen Dosierungen und entfaltet die beste Wirkung bei Einnahme nach dem Essen.

Sulfonylharnstoffe

Sulfonylharnstoffe sind vor allem für Normalgewichtige Diabetiker geeignet. Sie regen die Betazellen zur vermehrten Freisetzung von Insulin an, wodurch der Blutzucker rasch fällt. Das kann aber auch zu schnell gehen, weshalb eine Unterzuckerung recht häufig auftrifft. Viele Diabetologen sehen die Verschreibung deshalb auch kritisch. Hinzu kommt, dass die Einnahme recht schwierig ist, da sie in genauen Zeitabständen zur Mahlzeit eingenommen werden müssen. Außerdem führen Sulfonylharnstoffe bei vielen Patienten zu einer Gewichtszunahme um durchschnittlich drei Kilo. Schuld ist das Insulin, weshalb es verächtlich auch als Masthormon bezeichnet wird. Wer Sulfonylharnstoffe einnimmt, sollte gut über die Symptome einer Unterzuckerung Bescheid wissen.

SGLT2-Hemmer

Die in SGLT2-Hemmern enthaltenen Wirkstoffe heißen Glifozine. Sie hemmen ein in den Nieren produziertes Eiweiß namens SGLT2 und sorgen für eine vermehrte Ausschüttung von Glukose, wenn der Blutzucker bestimmte Werte überschreitet. Als Diabetes-Typ-2-Medikament werden sie eingesetzt, weil sie harntreibend sind und Zucker mit dem Urin ausschwemmen. So senken sie nicht nur den Blutzuckerspiegel, sie helfen auch beim Abnehmen. Außerdem haben sie einen positiven Einfluss auf zu hohen Blutdruck und reduzieren so das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Diabetiker, die unter Herzschwäche oder drohenden Niererkrankungen leiden, bekommen sie oft in Kombination mit Metformin verschrieben.

Die vermehrte Glukoseausschüttung lockt allerdings auch gerne Bakterien an. Dadurch steigt das Infektionsrisiko im Genitalbereich, insbesondere bei Frauen. Das erhöht die Gefahr, an einer Pilzinfektion im Genitalbereich zu erkranken. Da das Medikament den Harndrang verstärkt kann zudem die Nachtruhe gestört sein, weil man häufiger auf die Toilette muss.

GLP-1-Rezeptorantagonisten

Sie verstärken die Wirkung des Darmhormons GLP-1, dass die Insulinfreisetzung der Bauchspeicheldrüse anregt. Normalerweise kommen sie als Diabetes-Typ-2-Medikament zum Einsatz, wenn Metformin allein nicht ausreicht, um die Therapieziele bezüglich der Blutzuckersenkung zu erreichen. Sie können auch statt Metformin eingesetzt werden, wenn es schlecht vertragen wird. Es besteht bei Einnahme kein Risiko für eine Unterzuckerung und auch mit Gewichtszunahme ist nicht zu rechnen. Wichtig: Die Medikamente sind recht teuer. Kassen zahlen nur, wenn der Arzt die Verschreibung gut begründen kann.

Insulin ausführlich erklärt

Wer Diabetes hört, denkt unweigerlich auch an Insulin. Von außen zugeführt, nutzen es derzeit rund 1,5 Millionen Typ-2-Diabetiker in Deutschland.2 Das körpereigene Insulin wird in den Langerhans’schen Zellen produziert und reguliert den Blutzuckerspiegel. Es wirkt dabei wie ein Schlüssel und öffnet spezielle Rezeptoren. In ihnen wird die Glukose verbrannt. So gewinnen die Zellen Energie, die entweder sofort verbraucht oder in der Leber als Glykogen gespeichert wird. Bei Diabetes funktioniert der Schlüssel nicht mehr richtig und der Zucker zirkuliert so weiter im Blut mit den bekannten Folgeschäden.

Diabetiker sollten und müssen sich Insulin spritzen, wenn der Blutzucker mehr als drei bis sechs Monate zu hohe Werte aufweist und wenn das Hämoglobin A1c den Wert von 7,5 Prozent überschreitet.

HbA1c-Referenzwerte bei Nicht-Diabetikern1
AlterHbA1c
unter 40 Jahren4,0–6,0 % (20–42 mmol/mol)
40 bis 60 Jahre4,1–6,2 % (21–44 mmol/mol )
über 60 Jahren4,4–6,6 % (25–49 mmol/mol)

Moderne Insuline sind künstlich hergestellt und imitieren fast perfekt das körpereigene Insulin. Es gibt auch Varianten, die sehr schnell wirken und andere, die besonders lang wirken. Wie die Therapie bei jedem Einzelnen aussieht, muss mit dem Diabetologen besprochen werden. Aber auch sogenannte Humaninsuline kommen zum Einsatz. Anders als der Name vermutet, stammen sie aber nicht mehr vom Menschen, wie noch vor Jahrzehnten. Sie werden heute aus genmanipulierten Darmbakterien oder Hefepilzen gewonnen. Auch hier gibt es kurz und lang wirkende Insuline.

Obwohl Heerscharen von Wissenschaftlern daran arbeiten, ist es bislang noch nicht gelungen, ein Insulin zu entwickeln, das nur wirkt, wenn es zu einem Blutzuckeranstieg kommt. Denn so ließen sich die leider gar nicht so seltenen Über- und Unterzuckerungen vermeiden. Glücklicherweise gibt es aber heute besser steuerbare Insulinpräparate. Zum Verständnis: Bei gesunden Menschen schüttet die Bauchspeicheldrüse das Insulin je nach Bedarf aus. Winzige Mengen Tag und Nacht, größere Mengen zu den Mahlzeiten. Und nach wie vor ist es bei der medikamentösen Insulingabe so, dass der Wirkstoff in das Fettgewebe unter die Haut gespritzt wird. Das nennt sich subkutane Injektion. Vom Fettgewebe aus muss es dann erst den Weg zum und ins Blut nehmen. Genau das macht den jeweiligen Bedarf nicht so ganz einfach.

Für Diabetiker stehen mehr als zehn Präparate zur Verfügung. Zu einer Mahlzeit ist es sinnvoll, ein schnell wirkendes Insulin zu spritzen, denn es ist in der Lage, den Anstieg der Zuckerwerte nach dem Essen gut abzufangen. Eine besondere Rolle spielt dabei der Abstand zwischen Spritzen und Essen. Das Insulin soll einen zu starken Blutzuckeranstieg nach dem Essen verhindern. Das klappt aber nur, wenn man – der Mahlzeit entsprechend – das Insulin in vernünftigem Abstand vor dem ersten Bissen verabreicht. Bei den schnell wirkenden Analoginsulinen sind das ein paar Minuten, Humaninsuline brauchen deutlich länger, in der Regel 30 Minuten. Zwischen den Mahlzeiten kommen in der Regel länger wirksame Insuline zum Einsatz.

Ernährung bei Diabetes Typ 2

Übergewicht zählt zu den größten Risikofaktoren für Diabetes mellitus Typ 2.3 Bei bereits Erkrankten kann eine Gewichtsreduktion daher eine der ersten und wichtigsten Maßnahmen in der nicht-medikamentösen Therapie sein. Oft ist diese schon mit einer Ernährungsumstellung zu erreichen, die darauf abzielt, stark verarbeitete Lebensmittel mit viel Zucker und schlechten Fetten durch vollwertige Nahrungsmittel zu ersetzen. Ein paar Ernährungstipps im Überblick:

  • Reduzierung bzw. Streichung von raffinierten Kohlenhydraten, dafür maßvoller Konsum von Vollkornprodukten
  • Vermeidung von Soft-Getränken mit viel Zucker sowie Reduzierung bzw. maßvoller Konsum von Fruchtsäften
  • Erhöhung des Anteils von Gemüse in der Ernährung
  • maßvoller Konsum von Obst mit relativ niedrigem Fruktose-Anteil, etwa Beerenobst (Himbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Erdbeeren), Grapefruit, Wassermelone (hier erfahren Sie mehr: Obstsorten, die sich bei Diabetes eignen)
  • Reduktion von verarbeitetem Fleisch wie Salami, Schinken und Wurst
  • Ersetzen von gesättigten Fettsäuren (vorwiegend aus tierischer Quelle) und Transfetten (etwa aus gehärtetem Pflanzenfett) durch mehrfach oder einfach ungesättigte Fettsäuren (z. B. Olivenöl)
  • Regelmäßiger Konsum von Fisch, idealerweise solche Sorten mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren (bspw. Lachs, Sardinen, Hering und Makrele)
  • Ausreichender Konsum von Eiweiß, das wichtig ist für den Erhalt von Muskeln und sich auch positiv auf die Sättigung auswirkt. Faustregel: 1 bis 1,2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht, wer Krafttraining macht, kann auch etwas mehr konsumieren

Insgesamt scheint sich eine Low-Carb-Diät, also eine Ernährung mit einem (stark) reduzierten Kohlenhydratanteil bei Diabetes mellitus Typ 2 oder Prädiabetes vorteilhaft auf den auch als Langzeit-Blutzuckerwert bezeichneten HbA1c-Wert auszuwirken.4 Auch eine mediterrane Ernährung bzw. Mittelmeer-Diät, als moderate Form der Low-Carb-Diät interpretiert, verbessert die Werte von HbA1c.5

Bewegung gegen Diabetes Typ 2

Mindestens ebenso wichtig für die Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2 wie die Ernährung ist ausreichende Bewegung. Diese wirkt sich gleich in mehrerer Hinsicht vorteilhaft aus: Einerseits ist sie hilfreich bei der Gewichtsabnahme bzw. der Reduzierung von schädlichem Bauchfett sein kann, andererseits sehen Forscher in der Zunahme an Muskeln und einer höheren Muskelkraft einen positiven Effekt auf die Regulationsmechanismen im Körper.6 Sicher ist: Mehr Muskeln verbrauchen auch mehr Zucker, sowohl während der Bewegung als auch in Ruhe. Am besten setzt man auf eine Kombination Ausdauer– und Krafttraining.

Wichtig ist, dass die Bewegung sich am persönlichen Leistungsstand orientiert und in Absprache mit dem Arzt erfolgt. Gerade Anfänger sollten dies unter Anleitung tun, da ansonsten Gelenkschäden drohen. Auch kann eine nicht adäquate Intensität der sportlichen Betätigung das Herzkreislaufsystem überfordern. Empfehlenswert sind anfangs moderate Workouts, etwa längere Spaziergänge, Fahrradfahren und Bodyweight-Training.

FITBOOK Workout

Anpassung bestimmter Lifestyle-Faktoren bei Diabetes Typ 2

  • Mit dem Rauchen aufhören: Der Zigarettenkonsum erhöht nicht nur das Risiko für Krebs, er reduziert auch die Insulinaktivität. Somit kann ein Rauchstopp bei der Behandlung von Diabetes Typ 2 unterstützend wirken. Wichtig: Wer mit dem Rauchen aufhört, sollte darauf achten, nicht zuzunehmen.
  • Ausreichend schlafen: Schon eine Nacht mit schlechtem bzw. nicht ausreichendem Schlaf kann den Blutzuckerspiegel spürbar in die Höhe treiben.7 Das gilt sowohl für gesunde als auch an Diabetes Typ 2 erkrankte Menschen. Die Einhaltung von regelmäßigen Bettzeiten sowie ausreichend Schlaf kann sich somit positiv auf die Blutzuckerregulierung auswirken.
  • Bluthochdruck vermeiden bzw. behandeln: Gerade in Zusammenhang mit einem aufgrund von Diabetes Typ 2 erhöhten Blutzuckerspiegel und mit überhöhten LDL-Cholesterinwerten kann Bluthochdruck das Risiko für eine Schädigung der kleinen Blutgefäße steigern. Darum sollte man seine Blutdruckwerte regelmäßig prüfen lassen.
  • Stress reduzieren: Es ist bekannt, dass der Körper bei Stress zahlreiche Hormone ausschüttet, welche den Blutzucker ansteigen lassen können.8 Wer also aktiv dagegenwirkt, bspw. mithilfe von ausreichend Bewegung sowie der Nutzung von Methoden zur Entspannung, kann so dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu senken.

Quellen

afgis-Qualitätslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo öffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen über FITBOOK und sein/ihr Internet-Angebot: www.fitbook.de

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