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Was ist verboten, was erlaubt?

Das bedeutet Clean Eating

Paar beim Kochen
Selbstgekochtes statt Fertiggericht: Wer dem Ernährungskonzept Clean Eating folgt, bereitet sein Essen (gerne!) selbst zu
Foto: Getty Images

Die Grundidee von Clean Eating ist nicht wirklich neu. Dennoch mausert sich das Ernährungskonzept mehr und mehr zum Trend. FITBOOK erklärt, wie (einfach) er funktioniert.

„Clean Eating“, also „sauberes Essen“, bedeutet nicht, dass man seine Lebensmittel pedantisch reinigt. Vielmehr setzen die Anhänger des Trends auf frische, unverarbeitete Zutaten, die weitestgehend ohne künstliche Aroma-, Süßstoffe und Geschmacksverstärker auskommen.

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Was ist erlaubt, was verboten?

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Was bringt Clean Eating?

Allem voran einen bewussten Umgang mit dem Thema Ernährung. Das kann, etwa bei Figurproblemen, den positiven Nebeneffekt einer Gewichtsabnahme haben – doch darum geht es eigentlich nicht. Viele Menschen haben einfach ein besseres Gefühl, wenn sie sich ausgewogene Mahlzeiten zusammenstellen und zubereiten. Zudem mundet es im Zweifelsfall besser: Wer selbst würzt, trifft sehr wahrscheinlich auch den persönlichen Geschmack.

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Auch der ökologische Aspekt spielt eine Rolle. Wenngleich Ernährungsexperten Entwarnung geben, indem sie betonen, dass Convenience Food keinen Einfluss auf die Gesundheit haben muss, unterstützt man durch das Einkaufen (etwa auf dem Wochenmarkt) und Selbstzubereiten frischer, saisonaler Lebensmittel die örtliche Landwirtschaft.

Frau auf dem Wochenmarkt

Frische Lebensmittel kaufen und zubereiten – so klappt es mit dem sauberen Essen!
Foto: Getty Images

Wie essen wir sauberer?

Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Essen kann automatisch dazu führen, dass man mehr Gemüse, Obst und vollwertige (Vollkorn-)Produkte zu sich nimmt. Ernährungswissenschaftler raten zu regelmäßigen und dafür kleineren Mahlzeiten im Laufe des Tages, einem sparsamen Umgang mit Haushaltszucker, alkoholischen Getränken und gesättigten Fetten. Zu bevorzugen seien pflanzliche Fette aus Raps-, Lein- und Olivenöl oder Kokosfett. Je kürzer die Zutatenliste, desto besser, so das ungeschriebene, unkomplizierte „Gesetz“ des Clean Eating. Kann man also ruhig einmal ausprobieren.

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