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Für Filme kaputt trainiert? Nun hat Zac Efron Longevity für sich entdeckt

Zac Efron hat das Thema Longevity für sich entdeckt
Die krassen Body-Transformationen für Filmrollen haben bei Zac Efron Spuren hinterlassen Foto: Getty Images
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Melanie Hoffmann
Ernährungs-, Fitness- und Schlafexpertin

5. August 2025, 16:30 Uhr | Lesezeit: 4 Minuten

Zac Efron scheute in der Vergangenheit bekanntlich nicht davor zurück, seinen Körper in Vorbereitung auf Filmrollen zu quälen. Für Filme wie „Baywatch“ und „Iron Claw“ galt es, eine bestimmte körperliche Idealversion zu erfüllen – und das mit teils ungesunden Mitteln. Davon scheint er mittlerweile Abstand genommen zu haben, auch weil sich unangenehme Langzeitfolgen bemerkbar machten. Zac Efrons Fokus heute: ein gesunder Körper sowie Longevity.

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Zac Efron ist stolz darauf, für seine Rollen alles zu geben – sowohl körperlich als auch mental. Doch spätestens die Transformation für den Film „The Iron Claw“, in dem Efron den berühmten Wrestler Kevin von Erich spielte, machte dem Schauspieler schmerzhaft bewusst, dass sein Körper auf Dauer nicht alles mitmacht. Die Vorbereitung auf den Wrestlingfilm hinterließ bei dem 37-Jährigen Rückenprobleme, gegen die auch Physiotherapie nicht half. Er musste sich einen neuen Weg suchen und entdeckte dabei auch das Thema Langlebigkeit für sich.

Stammzelltherapie und Longevity

Fans des Schauspielers ist im Herbst 2024 unter zahlreichen Bildern, die Efron mit Freunden, Familien und zumeist in der Natur zeigen, ein Instagram-Post aufgefallen, der davon abwich. Zac Efron veröffentlichte ein Foto, das ihn neben einem Arzt in einer Praxis zeigt. Im Hintergrund ist der Name „eterna“ zu lesen. Eine kurze Recherche ergab, dass es sich dabei um „Eterna Health“ handelt, ein Unternehmen, das sich „Revolutionizing Longevity & Regenerative Medicine Treatments“ auf die Fahne geschrieben hat. Es möchte also Behandlungen für Langlebigkeit und regenerative Medizin revolutionieren.

Ein Blick auf die Webseite verdeutlicht, was genau dahintersteckt. Klienten können zwischen einer Vielzahl von Angeboten wählen, darunter Longevity und Vitalität, Therapie von Schmerzen und Verletzungen und Leistungssteigerung. Eine Behandlung, die die Firma anbietet, ist die Stammzellentherapie, und genau die scheint Zac Efron gemacht zu haben, mit zufriedenstellendem Ergebnis. Darauf lässt zumindest der erwähnte Post auf Social Media schließen.

In der Caption schreibt der 37-Jährige: Ich widme mich meinen Rollen mit voller Hingabe, was ich liebe, aber das fordert seinen Tribut: Nach ‚The Iron Claw’ war mein Rücken ruiniert, selbst nach monatelanger Physiotherapie. Aus Interesse an einer Stammzelltherapie habe ich mich an @dr.akhan von @eterna.health gewandt. Er hat all meine Fragen beantwortet und mir ein gutes Gefühl gegeben. Jetzt, sechs Monate nach der Behandlung, bin ich wieder im Fitnessstudio und merke bereits Verbesserungen. Ich bin gespannt, die neuesten Technologien rund um Langlebigkeit im Rahmen des Eterna-Membership-Programms zu entdecken – ich halte euch über meine Fortschritte auf dem Laufenden!“

In seiner Serie tauchte Zac Efron in die Welt der 100-Jährigen ein

Nicht erst aufgrund seiner körperlichen Probleme, sondern schon für seine Reise-Serie „Um die Welt mit Zac Efron“, in der er mit einem Wellness-Experten nachhaltige Lebensweisen in aller Welt kennenlernte, kam der Schauspieler mit Langlebigkeit in Berührung. So reiste er für eine Folge nach Sardinien und lernte die Ernährungsweise der dort lebenden 100-Jährigen kennen.

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So krass waren Zac Efrons Body-Transformationen

Kein Gramm Körperfett zu viel und beeindruckende Muskeln – so war Zac Efron 2017 neben Dwayne „The Rock“ Johnson in „Baywatch“ zu sehen. In der Vorbereitung arbeitete Efron mit Personal Trainer Patrick Murphy zusammen, der täglich für Stabilitäts-, Kraft-, Mobilitäts- und Athletiktraining an seiner Seite war. Jahre später verriet Zac Efron, dass Ernährung und Training für die „Baywatch“-Optik, die er rückblickend als „fake“ und „computeranimiert“ beschrieb, nicht ausreichten. Tatsächlich musste er zusätzlich mit einem Medikament nachhelfen. Dieses war stark harntreibend und half ihm, sein Körperfett noch um zwei oder drei extra Prozent zu reduzieren. Die Folgen der extremen Body-Transformation waren ständiger Hunger und eine Depression.

Für „The Iron Claw“ wagte sich Zac Efron dann aber dennoch erneut an eine Rolle, die ihm physisch alles abverlangte. Dieses Mal ging es statt um einen möglichst fettfreien Körper um viel Muskelvolumen, damit er glaubwürdig einen Wrestler darstellen konnte. Das Trainingsziel lautete daher „Bulking“, also Masseaufbau. Das bedeutete für Zac Efron: eine erhöhte Kalorienaufnahme mit viel Eiweiß und gesunden Kohlenhydraten sowie Krafttraining mit sehr hohen Gewichten.

Auch andere Promis gehen für Filme über körperliche Grenzen

Zac Efron ist längst nicht der einzige Promi, der seinen Körper Extremen aussetzt, um ihn für eine Rolle zu formen. Aktuell bestes Beispiel ist wohl Alan Ritchson. Für den perfekten „Reacher“-Body trainiert er fleißig, half zudem mit Testosteron nach.

Weitere Beispiele für Stars, die ihre Körper bereits transformierten: Chris Hemsworth, Mark Wahlberg, Chris Pratt, Jake Gyllenhaal, Aaron Taylor-Johnson, Brie Larson oder Viola Davis.

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