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Superstar Dwayne Johnson

„The Rock“ verrät Fitness-Routine, mit der er seinen Stoffwechsel ankurbelt

The Rock Fitness Routine: Dwayne Johnson alias „The Rock“
Dwayne „The Rock“ Johnson ist für seinen muskulösen Körper bekanntFoto: Getty Images

Im Sommer 2022 kommt Dwayne Johnson als DC-Comic-Held „Black Adam“ auf die US-Kinoleinwände. Um sich auf seine Rolle vorzubereiten, ging der Superstar an seine körperlichen Grenzen. Dabei setzte „The Rock“ neben täglichen Workouts auf einen Trick, um seinen Stoffwechsel anzukurbeln.

„Das Training, das wir für diesen Film gemacht haben, war das anstrengendste, das ich je in meinem Leben absolviert habe“, sagt Dwayne Johnson im US-Magazin „Men‘s Journal“.1 Um dem DC-Comic-Helden „Black Adam“ möglichst ähnlich zu sehen, entwickelte „The Rock“ gemeinsam mit seinem Personal Trainer Dave Rienzi eine ganz besondere Fitness-Routine.

So bringt „The Rock“ seinen Stoffwechsel in Schwung

Als Hollywood-Star ist Dwayne Johnsons Tagesablauf straff organisiert. Und so beginnt er bereits früh morgens mit dem Training. „Ich versuche aufzustehen, bevor die Sonne aufgeht. Ich ziehe mich sofort komplett an, auch die Schuhe“, so der Ex-Wrestler. Dann startet er mit Ausdauer-Training – und zwar auf leeren Magen. Denn das Geheimnis von „The Rocks“ Fitness-Routine lautet „fasted cardio“. „Ich trainiere auf nüchternen Magen – das hält meinen Stoffwechsel schön straff“, sagt er.

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Was das Training ohne Frühstück bewirkt? Beim Nüchterntraining, auch „fasted training“ genannt, sollen die Fettdepots schneller angegangen werden. Der Grund: Aufgrund der vorherigen Fastenperiode über Nacht sind die Kohlenhydrat-Speicher des Körpers leer. Die Energie wird also aus den Fettpolstern gewonnen. Das Training kann sich insbesondere positiv auf einen gewünschten Gewichtsverlust auswirken.2 Über die Vor- und Nachteile von Nüchterntraining hat FITBOOK bereits berichtet.

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Neben Krafttraining ist für Dwayne „The Rock“ Johnson „fasted cardio“ ein wichtiger Bestandteil seiner Fitness-Routine. Unterstützung bei der Umsetzung erhält er dabei von seinem Personal Trainer Dave Rienzi. „In unserem gemeinsamen Training steckt viel Feintuning drin. Auch wenn wir nicht zusammen sind, schicke ich ihm ständig Fotos, damit er genau weiß, wo wir stehen“, erklärt Dwayne Johnson. „Bei Bedarf nehmen wir sofort Anpassungen vor. Er kümmert sich nicht nur um die Ästhetik, sondern auch um meine Energie und darum, wie ich mich fühle.“

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FITBOOK Workouts

Die richtige Ernährung ist Teil seiner Fitness-Routine

Auch wenn „The Rock“ bei seiner Fitness-Routine morgens auf Fasten setzt – die richtige Ernährung spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, seine Trainingsziele zu erreichen. „Ich esse zwischen sechs und sieben Mahlzeiten am Tag und versuche mein Bestes, sie so ausgewogen wie möglich mit Proteinen, Kohlenhydraten, guten Fetten – und gelegentlich Zucker zu den richtigen Tageszeiten – zuzubereiten“, erklärt er. Auch für den Schauspieler ist das eine Herausforderung. „Wenn ich einen großen Film drehe, gibt es zusätzlich zu den Verpflichtungen meiner Familie gegenüber eine Menge Überwachung in Sachen Ernährung. Wir arbeiten sehr eng mit den Köchen und Heilpraktikern zusammen, die uns mit Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminen versorgen.“

Zwar isst der Schauspieler unter der Woche clean – auf sogenannte „cheat meals“ am Wochenende verzichtet er dennoch nicht: „Diese Mahlzeiten sind nur für Sonntag reserviert. Ich genieße sie sehr – und mag es, Spaß an Essen zu haben.“

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Das Geheimnis hinter seiner Motivation

Auch einem Profi wie „The Rock“ fällt es nicht leicht, immer motiviert zu bleiben und seine Fitness-Routine durchzuziehen. Vor allem, wenn Verletzungen ihn aus der Bahn werfen: „Ich habe das Glück, dass ich mich noch nie im Fitnessstudio verletzt habe. Ich wurde dazu erzogen, hart und mit Verstand zu trainieren. Aber das hat mich nicht geschützt, wenn ich in einem Wettkampf oder im Wrestling-Ring war. Ich hatte fünf Knieoperationen, einen Achillessehnenriss. Ich musste wieder zusammengenäht werden“, verrät er.

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Welchen Tipp er anderen gibt, um motiviert zu bleiben? „Wenn du ins Fitnessstudio gehst, um zu trainieren, musst du nur für dich selbst trainieren. Trainiere nicht für jemand anderen. Trainiere nicht, um jemanden zu beeindrucken. Leg nicht zu viel Gewicht auf die Stange. Lassen dein Ego da raus“, rät er. „Ich habe mich nie darum gekümmert, wer im Fitnessstudio um mich herum ist. Das hat mir immer geholfen. Konzentriere dich und packe es an.“

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