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Ihr Personal Trainer verrät

3 Fitness-Tipps, auf die Jennifer Lawrence setzt

Jennifer Lawrence bei einer Filmpremiere
Tribute von Panem, X-Men und Serena – um nur einige Filme zu nennen, durch die die blonde Amerikanerin berühmt geworden ist. Um auf der Leinwand eine gute Figur zu machen, holt sich die Oscar-Preisträgerin Unterstützung an ihre Seite.Foto: Getty Images

Jennifer Lawrence zählt zu den erfolgreichsten Hollywood-Stars. Die Oscar-Gewinnerin schlüpft in ihren Filmen auch immer wieder in Action-Rollen. Hier verrät ihr Personal Trainer, welche Arbeit hinter ihrem Traumkörper steckt.

Nicht nur Jennifer Lawrence gehört in Hollywood zu den Top-Stars, sondern auch ihr Fitness-Trainer David Kingsbury. Der gebürtige Brite trainierte unter anderem mit Jake Gyllenhaal, Hugh Jackman und Ryan Reynolds und ist dafür bekannt aus jedem Star den Kino-Body herauszuholen.

Aber wie kommen Leinwand-Helden, wie Jennifer Lawrence aber nun in Form?

Die drei Prinzipien für die Hollywood-Fitness

Wer seinen Körper definieren und in Form bringen will, muss sich zwangsläufig mit Ernährung und dem Training auseinandersetzen. Laut einem Bericht der „Instyle“ baut Star-Trainer David Kingsbury auf folgende Faktoren. 

Den Kreislauf pushen

Die Herzfrequenz ist ausschlaggebend wie schnell die Fettverbrennung angekurbelt wird. Um diese möglichst hoch zu halten, schwört Kingsbury auf ein Zirkeltraining mit Supersätzen. 

Das heißt: Aufeinanderfolgende Übungen, meist muskuläre Gegenspieler, die mit kurzen Pausenzeiten malträtiert werden, um ordentlich ins Schwitzen zu kommen.  

Wer in hoher Intensität trainiert, sollte seinem Kreislauf auch aktive Entspannungsphasen ermöglichen. Ein probates Mittel dafür sind Cardioeinheiten. 

Cardio kills Gains“ – nicht unbedingt. Mit Low-Intensity-Einheiten kann weiterhin Fett verbrannt werden und der Körper kann Stoffwechselendprodukte abtransportieren. 

Hierbei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass mit 60 bis 65 Prozent des Maximalpulses trainiert wird. Dafür bieten sich leichtes Radfahren und Gehen an. 

Aber: 

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Auf die Fette achten! 

Wer jetzt denkt, dass auf Fette achten bedeutet, dass man möglichst wenig davon isst, der irrt!

Denn: Der Körper braucht essentielle Fettsäuren, die er nicht selbst produzieren kann. Diese helfen den Hormonhaushalt aufrecht zu erhalten. Für eine gute Form und Muskelaufbau ist nichts wichtiger als  ein funktionierendes Hormonsystem. 

Durch die Aufnahme der richtigen Fette, kann sogar körpereigenes Fett abgebaut werden. Kingsbury empfiehlt auf Lebensmittel wie Avocados, Fisch und Nüsse zurückzugreifen.

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Kohlenhydrate richtig timen 

Wer sich nicht ketogen ernährt, braucht Kohlenhydrate als Energiespender fürs Training. Um beim Workout an seine Grenzen gehen zu können, sind diese unerlässlich. Gerade an Trainingstagen rät der Star-Trainer nicht auf den Treibstoff für die Muskeln zu verzichten und vor dem Workout Kohlenhydrate zu essen. 

Die Dosis macht jedoch das Gift! 

Wer nachhaltig eine gute Figur abgeben will, sollte nicht langfristig mit einem Kalorienüberschuss leben. Kohlenhydrate haben genauso viele Kalorien wie Eiweiße, sind für den Körper aber nicht unbedingt notwendig. An trainingsfreien Tagen sollte die Ernährung wieder angepasst werden, um das Sixpack zu erhalten und nicht wieder zuzunehmen. 

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