29. September 2025, 15:58 Uhr | Lesezeit: 4 Minuten
Kim Kardashian liebt es, sich in körperbetonten Outfits zu zeigen. Mit ihrer kurvigen Sanduhr-Figur ist sie zudem ein Vorbild für viele Frauen, die nicht in das superschlanke Idealbild passen. Und die 44-Jährige überlässt natürlich nichts dem Zufall, sondern tut alles für einen durchtrainierten Body. Jetzt hat Kim Kardashian in einem Interview neue Details über ihre Workouts verraten, u. a. welche sie am liebsten macht und welche eher nichts für sie sind. Außerdem: Welche Sportkleidung sie bei ihrem Training am liebsten trägt und welche Musik ihr den richtigen Ansporn gibt.
„Ich bin eine leidenschaftliche Gewichtheberin, also mache ich viel Krafttraining“, erzählte Kim Kardashian in einem Interview mit „Vogue“. Ich hatte einige Rückenprobleme, daher musste ich ein paar meiner Workouts anpassen, aber ich muss auf jeden Fall Unterkörperübungen machen, um in Form zu bleiben.“ Beim Krafttraining meist an ihrer Seite: Promi-Trainerin Senada Greca. Sie weiß, wie wichtig Kraftsport besonders für Frauen ist – speziell, wenn sie die 40-Jahre-Marke überschritten haben. Zu dieser Zielgruppe gehört mit 44 Jahren auch ihre wohl prominenteste Klientin Kim Kardashian.
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Kim Kardashian setzt auf Gewichtstraining und Pilates
Auch, wenn Kim Kardashian einen besonderen Fokus auf Hüfte, Po und Beine legt, vernachlässigt sie bei ihren Workouts die anderen Körperregionen nicht. „Ich trainiere auch an ein paar Tagen den Oberkörper“, betonte sie. „Normalerweise wähle ich einen bestimmten Körperteil aus, und dabei bleiben wir dann an diesem Tag. Ich trainiere eineinhalb Stunden am Tag, mit Gewichten und Dehnübungen, und ein bisschen Cardio. Ich liebe Pilates, deshalb baue ich das mit ein. Ich merke sofort, wenn ich Pilates nicht mindestens einmal pro Woche integriere – mein Rücken macht sich dann bemerkbar. Dieses Strecken und Dehnen brauche ich einfach.“
Dieses Workout liegt Kim Kardashian nicht
Mit anderen Workouts hat Kim Kardashian dagegen weniger gute Erfahrungen gemacht. Diese wird man daher wohl eher nicht in ihrem Trainingsprogramm finden. „Alles, was mit Tanzen zu tun hat“, offenbarte die 44-Jährige auf die Frage, welche Workouts sie probiert habe, nur um festzustellen, dass sie nicht ihr Ding seien. Ob ihr Tanzen einfach keinen Spaß macht oder sie kein gutes Rhythmusgefühl hat, hat Kardashian jedoch nicht verraten. Dafür erzählte sie noch von einem weiteren Training, dem sie nicht viel abgewinnen kann: „Ich weiß, dass ich Hot Yoga machen sollte, aber ich habe es einmal probiert und bin eingeschlafen. Einfach wegen der Atmosphäre – man legt sich hin, schließt die Augen. Ich kann überall einschlafen.“
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Auf diese Übungen setzt Kim Kardashian bei ihrem Training
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Wann die Reality-Queen am liebsten trainiert
Die einen Sportler sind absolute Verfechter morgendlicher Workouts, andere kommen vor dem Nachmittag nicht richtig in die Gänge. Wann trainiert der Reality-Star am liebsten? „Am Morgen. Ich kann einfach die Musik einschalten und loslegen.“ Wer wissen möchte, welche Songs Kim Kardashian zurzeit den gewünschten Workout-Boost geben, wird sich freuen – denn auch das hat sie im „Vogue“-Interview verraten: „Manchmal mache ich einfach Justin-Bieber-Radio an. Das ist voller Hits.“
Warum ein gutes Sport-Outfit wichtig ist
Kim Kardashian ist bekanntlich stets top gestylt – sei es auf roten Teppichen und bei Events, in ihrer Reality-Show oder auf Social Media. Wundert es da jemanden, dass es ihr auch beim Training nicht egal ist, wie sie aussieht? Aber nicht nur der Look, auch das Tragegefühl ist der Skims-Mitgründerin wichtig. „Ich will immer Teile, in denen ich mich wohlfühle und die auch im Fitnessstudio gut aussehen – das motiviert mich, öfter hinzugehen“, führte sie aus. „Früher habe ich fast nur Leggings und Sport-BHs getragen, ich bin ein Gewohnheitstier.“ Mittlerweile habe es ihr auch der Lagenlook angetan: So style sie jetzt schon mal ein längeres, dünnes Top über den Sport-BH. Manchmal dürfe es sogar noch ein Hoodie sein. Oder sie kombiniere eine Leggings mit weiten Shorts.