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„Love Island“-Liebling beim Move Jam 2019

Chethrin Schulze: „Meine Ernährung ist sehr speziell!“

Chethrin Schulze (26) kennt man aus Staffel eins der Castingshow „Curvy Supermodel“. Wenig später und 20 Kilo leichter suchte sie bei „Love Island“ die große Liebe – und spätestens im„Promi Big Brother“-Container plapperte sich die selbsternannte Rampensau endgültig in die Herzen der Reality-TV-Fans. FITBOOK lud Schulze zum Move Jam 2019 ein, wo sie sehr offen über sich und ihren Körper sprach.

Es stand uns daher kein Knochengerüst gegenüber, sondern eine super-sympathische Powerfrau. Und damit die schönen Kurven ihre Proportionen beibehalten, ist eine gewisse Disziplin in puncto Ernährung und Fitness gefragt.

So isst Chethrin Schulze

Low Carb ist ja ein umstrittenes Thema“, weiß Schulze. Doch während andere schon versucht haben sollen, sie von der Unschädlichkeit von Kohlenhydraten zu überzeugen, hat sie ihre Erfahrung damit hinreichend gemacht. Sie ist sicher: „Ich nehme von Kohlenhydraten zu.“ Deshalb hat sie diese streng von ihrem Speiseplan gestrichen und versucht das Gleiche mit Süßigkeiten einzuhalten, „was auch nicht immer leicht ist als Frau“.

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Chethrin Schulze

Fast nicht erkannt: Chethrin Schulze im coolen Sportlook
Foto: FITBOOK

Sport: fast täglich

Aber auch die vernünftigste Ernährung bringt nichts ohne Sport. Schulze geht deshalb fünf bis sechs Mal pro Woche ins Fitnessstudio, um sich fit zu halten; also ziemlich häufig und dafür eben nicht zu lang. Sie ist sich sicher: „Effektives Training kann auch nur eine halbe Stunde dauern.“

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Gerne integriert sie einen Bosu-Ball in ihr Training. „Das trainiert den Gleichgewichtssinn, die Muskeln und bedeutet gleichzeitig ein effektives Ausdauertraining“, sagt sie. Am Ende macht sie es von ihrer Stimmung abhängig, wie genau sie ihr Workout gestaltet. Nur eines ist klar: Liegestützen sind KEIN Teil davon, weil sie dadurch ein breites Kreuz befürchtet. „Und ich muss immer vorsichtig sein mit den Kniebeugen. Ich bekomme total schnell muskulöse Schenkel! Ich weiß auch nicht, warum…“