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Die besten Planking-Varianten für mehr Bauchmuskeln

Planks kräftigen den ganzen Rumpf und besonders die Bauchmuskulatur. Ziel ist es, möglichst lange im Unterarmstütz zu verharren. Personal Trainer Erik Jäger zeigt auf FITBOOK, wie man Planks variieren kann.

Ausgangsposition für den klassischen Plank: Stützen Sie sich direkt unter der Brust auf die Unterarme. Achten Sie darauf, dass Schulter, Hüfte und Sprunggelenk in einer Linie sind. Wenn Sie sich lieber auf die Hände stützen wollen, achten Sie darauf, dass sich die Handgelenke unter der Schulter befinden. Bei jeder Variante gilt: Bauch einziehen! Der Rücken darf nicht durchhängen, und der Po sollte nicht zu sehr nach oben gehen. Am besten übt man die ersten Planks vor dem Spiegel und korrigiert sich. Wer es etwas anspruchsvoller mag, kann das Gewicht von den Unterarmen auf die Hände verlagern, sodass man sozusagen in der Ausgangsposition für den Liegestütz ist.

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Für mehr Bauchmuskeln: Knie zum Ellenbogen

Zum Beispiel diese: Auf die Hände gestützt, ziehen Sie das Knie zum jeweils gegenüberliegenden Ellbogen heran. Das ist zwar deutlich anstrengender als der klassische Unterarmstütz – aber Sie werden den Effekt spüren!

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Zur Person: Erik Jäger ist Ausbilder für Functional Fitness, Faszientraining, BodyArt Extrem und hat für die Zielgruppe 30+ das Kleingruppentraining TET (Total Effective Training) entwickelt. Außerdem ist er seit mehreren Jahren erfolgreich als Personal und Athletik Trainer im deutschen Profifußball und als Nike Master Trainer tätig. Zu seinen Kunden zählen unter anderem Sänger Andreas Bourani und Moderatorin Anna Kraft. Zu finden ist Erik als „Hauptstadttrainer“ auch auf Instagram.

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