Viele schwören drauf, aber…

Was bringen Kompressionsstrümpfe beim Laufen?

Läufer mit Kompressionsstrümpfe
Viele Läufer schwören auf Kompressiosstrümpfe, aber bringen sie auch was?
Foto: Getty Images

Egal, ob als Hobby oder Profi: Viele Läufer schwören auf Kompressionsstrümpfe, weil man damit länger durchhalten und schneller werden soll. Doch ist das tatsächlich der Fall?

Beim Laufen ziehen sich die Muskeln permanent zusammen, um die erschütterungsbedingten Vibrationen auszugleichen. Genau dieser Ausgleich soll die muskuläre Ermüdung verstärken.

Und hier kommen Kompressionsstrümpfe ins Spiel: Durch den konstanten Druck verhindern beziehungsweise reduzieren sie diese Vibrationen. In der Folge soll die Muskulatur länger leistungsfähig bleiben und Läufer sogar ihre Zeiten ein wenig verbessern können.

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Also sind Kompressionsstrümpfe quatsch?

Nicht ganz. Die Studie war klein angelegt und der Untersuchungszeitraum sehr kurz. Es könne daher sein, dass der Effekt erst über einen längeren Zeitraum erkennbar sei und sich die Wirkung langsam aufbaue, sagte Professor Ajit Chaudhari, Leiter der Studie.

Was er in einem Statement aber auch sagte:

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Außerdem halten die festen Strümpfe die Muskeln warm und mindern unter Umständen sogar das Verletzungsrisiko. Mit anderen Worten: Wem die Kompressionsstrümpfe helfen, der sollte sie einfach weiter tragen.

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