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Ex-„Bachelor“ verrät

Sebastian Pannek: »Warum meine Fitness-Leistung plötzlich explodierte

Ex-Bachelor Sebastian Pannek
Sebastian Pannek trainiert fast täglich für seinen Sixpack-Body
Foto: Instagram @sebastian.pannek

Als „Bachelor“ wurde Sebastian Pannek bekannt, aber auch nach seiner Zeit als Rosenkavalier startet er weiter durch. Über 420.000 Fans folgen ihm auf Instagram und lassen sich von seinem Fitness-Lifestyle inspirieren. Im FITBOOK-Interview sprach der Sport-Fan über sein Training, seine Ernährung und warum er sich von Freunden gern anpöbeln lässt.

Pannek ist Sportler durch und durch – Sixpack-Träger, Autor eines Workout-Buchs, passionierter Fußballer. Da wundert es nicht, dass er sich auch bei seinem Redaktionsbesuch direkt zu einer Planking-Challenge herausfordern lässt und mit 6 Minuten im Unterarmstütz gewinnt. Diese Power kommt nicht von ungefähr, sein Alltag ist von Fitness, gesunder Ernährung und der richtigen Einstellung bestimmt.

„Wenn man mit einer positiven Ausstrahlung durchs Leben geht, weil man sich gut und fit fühlt, sieht man auch automatisch besser aus“, sagt Pannek. Für sein Aussehen sorge weniger eine ausgedehnte Beauty-Routine als vielmehr Sport – und das täglich. Für das optimale Trainingsergebnis setzt er auf Teamwork.

Training? Lieber zu zweit

„Wir haben eine WhatsApp-Gruppe, in die täglich Motivationsvideos reingesendet werden“, erzählt uns der Influencer. Dabei könne der Ton auch mal etwas rauer werden: „Wenn es einer mal nicht zum Training schafft, bekommt er den ein oder anderen Spruch zu hören. Sowas wie ‚Du Lappen, was ist los? Hast du schon wieder geschwänzt?‘. Das gehört einfach dazu. Meine Trainingspartner sind meistens Männer und unter sich sind Männer eh ein wenig rabiater. Da wird schon im Vorfeld richtig Gas gegeben.“

Aber nicht nur vor, sondern auch beim Workout sei ein optimaler Trainingspartner gefragt. „Er sollte nicht zu viel reden, auf das Training fixiert sein und den anderen pushen“, so Pannek. „Man sollte dem Partner helfen, an seine absoluten Grenzen zu gehen, an die man vielleicht alleine nicht geht, und ihm aus der Komfortzone raushelfen.“

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Eine komplette Routine hat Sebastian in seinem Training dennoch nicht. „Ich bin nicht der Typ, der sagt: Morgens um 6 Uhr gehe ich vorm Frühstück immer zum Sport, sondern mache es auch ein bisschen von meinen Trainingspartnern abhängig. Die können ihren Tag vielleicht nicht ganz so flexibel gestalten, wie ich das mache“, so der selbstständige Unternehmer. „Ich stehe fürs Training auf, kann aber auch mal um 23 oder 24 Uhr trainieren, das ist mir völlig egal, Hauptsache ich gehe.“ Und dann muss es nicht immer Kraftsport sein. Laufen und vor allem Fußball sind für den bekennenden BVB-Fan genauso Teil seines Fitness-Lifestyles wie die richtige Ernährung.

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Das ist Sebastian in Sachen Ernährung wichtig

Zucker versuche er zu vermeiden, aber einen Cheat Day mit süßem Popcorn im Kino oder einem Eis im Sommer gönne er sich trotzdem. Er meint: „Wenn man jeden Tag Sport macht, kann man sich das auch mal erlauben, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.“ Außer den Extra-Proteinen ist der Wahl-Dortmunder seit einem halben Jahr Kreatin-Fan, wie er erklärt: „Ich habe gemerkt, dass dadurch meine Leistungen im Fitnessstudio noch mal nach oben hin explodieren.“

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