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Insider berichtet

Wie Jason Momoa trainiert, was er isst

Jason Momoa
Jason Momoa hat die perfekte Statur für Superhelden-Filmrollen. Da steckt viel Training drin – und das eine oder andere Schlückchen Bier…Foto: Getty Images

Jason Momoa ist nicht der klassische Hollywood-Schönling. Sein Body sieht nach viel Arbeit aus – dabei hat der Superheldendarsteller (er verkörpert u. a. DC's „Aquaman“) keine Lust auf diszipliniertes Training im Kraftraum. In Interviews mit der amerikanischen „Men's Health“ haben Insider verraten, wie unkonventionell Momoas Workout gestaltet ist – und wie (wenig) er auf seine Ernährung achtet.

Jason Momoa braucht Abwechslung, um bei der Hantelstange zu bleiben. Wobei er selbige am liebsten links liegen lässt. Laut Kim Fardy, einem guten Kumpel und Stunt-Double des Schauspielers, bevorzugt Momoa Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Das Praktische daran: „Er kann überall trainieren“, so Fardy zur „Men‘s Health“ „auch zwischen den einzelnen Aufnahmen am Set, ohne Zugang zu einem Fitnessstudio.“

Momoa trainiert am Boden, im Wasser …

Ansonsten setze Jason Momoa auf Bewegung an der frischen Luft, gern auch im Wasser. Der gebürtige Hawaiianer habe das Surfen im Blut, wie Fardy weiß, und liebe auch Stand Up Paddling. Das soll Spaß machen und gleichzeitig ein effektives Ganzkörper- sowie Herz-Kreislauf-Training darstellen. Bei beiden Wassersportarten werden quasi alle Muskelgruppen beansprucht und gleichzeitig der Gleichgewichtssinn und die Koordination gefördert.

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… und an der Kletterwand

Daneben ist Klettern Momoas große Leidenschaft, die er auch immer mal wieder auf seinem Instagram-Account prideofgypsies teilt – und nicht zuletzt mit seinem langjährigen Trainer Mark Twight. Der ist nämlich selbst Extrem-Bergsteiger.

Twight hat zuletzt bei Erscheinen von „Aquaman“ (2018) ausführlicher darüber berichtet, wie er seinen Schützling fitmacht. Er stelle ihm in Vorbereitung auf jede anstehende Filmrolle das passende Trainingsprogramm zusammen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – der Weg dorthin führt aber leider doch über die Hantelbank…

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So ist Momoas Krafttraining aufgebaut

Beispielhaft also das Training, das Momoa zu „Aquaman“ verwandeln sollte. „Ich musste das Gewichttraining anpassen, um Jasons Wunsch erfüllen zu können, zwei bis drei Mal pro Woche an die Kletterwand zu gehen“, berichtet Twight im Nachhinein. An den Tagen davor galt es, die beim Klettern besonders geforderten Muskeln – Rücken, Bizeps und Arme – zu schonen und sich auf die anderen wichtigen Partien zu konzentrieren: Beine, Schultern und Brust.

Eine gewöhnliche Krafttrainings-Sitzung begann mit Bankdrücken. Je nachdem, wie man die Bank einstellt, kann man dabei laut Twight den Fokus auf den oberen oder unteren Brustteil legen. Ist der Winkel steil, wird die obere Brust trainiert, ein negativer Winkel fordert hingegen die unteren Brustmuskeln.

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Nach sechs Sets Bankdrücken hat er Momoa an die Schulterpresse geschickt. Wer es nachmachen will: Die Hanteln auf Schulterhöhe halten und gerade hoch über den Kopf führen, anschließend langsam wieder auf Schulterhöhe absetzen, dabei den Rumpf immer fest anspannen. Dieser Ablauf zählt als eine Wiederholung – in Vorbereitung auf „Aquaman“ mussten es jeweils 12 sein. Dabei soll ein Gewicht verwendet werden, das bereits ab der achten Wiederholung stark fordert.

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Nach 24 klassischen Liegestützen, quasi für zwischendurch, geht es an den Kabelzug. Ein Set sieht so aus: sechs Wiederholungen bei schwerem Gewicht, dann das Gewicht reduzieren und 12 Wiederholungen machen, im Anschluss noch einmal Gewicht reduzieren und 18 Wiederholungen schaffen.

Momoa soll immer zwei Sets bei jeweils hoher, mittlerer und niedriger Kabeleinstellung durchgeführt haben. Heftig! „Nehmen Sie sich nach den einzelnen Sets ihre benötigten Pausen“, rät Twight Nachahmern. Danach sind immerhin noch Ausfallschritte mit Kurzhanteln angesagt.

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Der „Ernährungsplan“ eines Superhelden

Von einem „Ernährungsplan“ kann streng genommen nicht die Rede sein. Momoa isst, was er mag und ihn satt macht. Pizza und Steak sind daher gern gesehen – der Mann trainiert schließlich nicht so hart, um auf jegliche Freuden zu verzichten. Eine der größten für ihn ist übrigens irisches Guinness. Das gönnt er sich regelmäßig und ist dafür sogar selbst unter die Bierbrauer gegangen.

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