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Corona-News im Ticker

Antikörper für mögliches Corona-Medikament von chinesischen Wissenschaftlern identifiziert

Ein Coronavirus unter dem Mikroskop
Ein Coronavirus unter dem MikroskopFoto: Getty Images

Das Coronavirus breitet sich in Deutschland immer weiter aus. Im FITBOOK-Ticker erfahren Sie immer aktuell, was es zur neuen Lungenkrankheit Covid-19 zu wissen gibt.

10.54 Uhr – Chinesische Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben mehrere Antikörper identifiziert, die für ein Medikament zur Behandlung von Covid-19 infrage kommen könnten. Die aus dem Blut genesener Patienten isolierten Antikörper könnten „äußerst wirksam“ die Fähigkeit des neuartigen Coronavirus zum Eindringen in Zellen blockieren, sagt Zhang Linqi von der Tsinghua-Universität in Peking. Ein daraus hergestelltes Medikament könne womöglich wirksamer gegen die Atemwegserkrankung eingesetzt werden als die derzeitigen Ansätze.

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Die weiteren Meldungen vom 01. April im Corona-Ticker

18.18 Uhr – In Italien hat sich die Zahl der Neuinfektionen auf 4782 erhöht von 4053 tags zuvor. Die Gesamtzahl der festgestellten Infektionen steigt nach Angaben des Zivilschutzes auf 110.574. Die Zahl der Todesfälle legt um 727 auf 13.155 zu. Das ist in absoluten Zahlen der geringste Anstieg seit dem 26. März.

17.29 Uhr – Das für Ende Juni geplante Tennis-Turnier von Wimbledon ist für dieses Jahr abgesagt. Die Entscheidung sei „mit tiefem Bedauern“ wegen der Coronavirus-Pandemie getroffen worden, teilt der All England Lawn Tennis Club (AELTC) mit. Es ist das erste Mal seit 75 Jahren, dass das Turnier nicht stattfindet.

16.51 Uhr – Bund und Länder erhoffen sich laut Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier „um Ostern herum“ eine Lageeinschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI), ob es gelungen ist, die Infektionsrate „angemessen zu reduzieren“. Das Ziel, dass sich die Infektionsfälle nur noch alle zehn Tage verdoppelten, sei dabei nur eine Richtschnur. Wichtiger sei das Gesamtbild, etwas wie sich die Infektion in verschiedenen Teilen der Bevölkerung entwickelt habe. „Eine feste Zahl haben wir nicht vereinbart“, sagt Bouffier. Bundesregierung und die Regierungschefs der Länder kämen nach den Osterferien erneut in einer Videoschalte zusammen, um die Lage zu bewerten.

16.43 Uhr – Bund und Länder wollen keine Pflicht zum Tragen von Schutzmasken anordnen. „Wir sind alle der Auffassung, dass eine solche Pflicht nicht angezeigt ist“, sagt Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) nach Beratungen der Regierungschefs der Länder mit der Bundesregierung.

16.34 Uhr – Der Europäische Fußballverband (Uefa) hat Spiele der Champions League und der Europa League zunächst ausgesetzt. Auch alle Länderspiele würden verschoben, die für Juni geplant waren, twittert der Verband. Das gelte auch für die Playoff-Spiele zur Qualifikation für die Europameisterschaften. Die Endrunde war bereits vom Sommer 2020 auf den Sommer 2021 verschoben worden.

16.23 Uhr – Bund und Länder verständigen sich darauf, die bestehenden Ausgangsbeschränkungen bis nach Ostern zu verlängern. Dies teilt Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einer Telefonkonferenz mit den Ministerpräsidenten der Länder mit. Zudem solle auf private Besuche über Ostern verzichtet werden.

16.21 Uhr – Die Coronavirus-Pandemie führt nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde FDA zu einem Engpass bei Malariamedikamenten. Betroffen seien die Arzneien Hydroxychloroquin und Chloroquin, nach denen es wegen des Virus eine erhöhte Nachfrage gebe. Die beiden Wirkstoffe werden gegenwärtig bei der Behandlung von Covid-19-Patienten getestet.

15.44 Uhr – Die Chemieindustrie will wegen der Coronavirus-Pandemie eine Plattform zur bundesweiten Notfallversorgung mit Desinfektionsmitteln aufbauen. Über einen digitalen Marktplatz im Internet soll vor allem die Hilfe für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen koordiniert werden, wie der Verband der Chemischen Industrie (VCI) mitteilt. Bereits in den kommenden Tagen soll die Plattform schrittweise für die Zielgruppen freigeschaltet werden. Produktion, Abfüllung, Konfektion und Verteilung fertiger Desinfektionsmittel oder einzelner Rohstoffkomponenten sollen durch die Hersteller aufeinander abgestimmt werden. In einem ersten Schritt hatten Mitgliedsunternehmen des VCI bereits insgesamt 700 Tonnen Ethanol und 35.000 Liter Wasserstoffperoxid sowie über 12.000 Liter Glyzerin als Komponenten für Händedesinfektionsmittel zur Verfügung gestellt.

15.27 Uhr – In Großbritannien gibt die Regierung einen Anstieg der Totenzahl um 563 auf 2352 bekannt. Die Zahl der bestätigten Infektionen wuchs auf 29.474 von 25.150 tags zuvor.

15.14 Uhr – 1,5 Millionen Israelis haben freiwillig eine App auf ihren Handys installiert, mit der Kontakte mit dem Coronavirus gemeldet werden sollen. 50.000 Menschen haben in der ersten Woche per App mitgeteilt, dass sie sich in Quarantäne begeben haben, sagt ein Regierungsvertreter. Die Verbreitung der App sei aber noch nicht ausreichend für eine Überwachung der Epidemie.

14.33 Uhr – In der Schweiz sind bisher 378 Menschen an Covid-19 gestorben, wie die Behörden mitteilen. Die Zahl der Infektionen sei auf 17.139 geklettert.

13.30 Uhr – Die Bundeswehr fliegt sechs weitere Covid-19-Patienten aus Norditalien aus. Ein Medevac-Airbus sei unterwegs nach Bergamo, um die Kranken abzuholen und nach Köln zu bringen, teilt die Luftwaffe mit.

13.23 Uhr – Der Virologe Alexander Kekulé fordert eine Strategie für eine Lockerung der Beschränkungen des öffentlichen Lebens. „In drei bis vier Wochen könnte man beginnen zu öffnen“, sagt er der Wochenzeitung „Die Zeit“. Kekulé kritisiert die Haltung der Behörden zum Mundschutz. „Ich finde es ganz fürchterlich, dass das Robert-Koch-Institut immer noch daran festhält, dass diese Masken nichts brächten. Das stimmt nicht: Erst einmal schützt man andere. Zum anderen schützt man sich selbst.“

12.02 Uhr – Südkorea bekommt immer mehr Anfragen aus aller Welt für eine Unterstützung bei Coronavirus-Tests. Bislang hätten sich 121 Länder gemeldet, und die Zahl steige „von Tag zu Tag“, sagt ein Vertreter des Außenministeriums. Dabei gehe es um die Erfahrungen, die Südkorea als einer der als ersten betroffenen Staaten nach China gesammelt habe. Aus welchen Staaten die Anfragen gekommen seien, sagte der Ministeriumsvertreter nicht sagen. Südkorea gilt wegen seiner massiven Testkampagne und der intensiven Feststellung von Kontaktpersonen als Musterbeispiel im Kampf gegen das Virus.

11.50 Uhr – Im Iran ist die Zahl der Coronavirus-Toten binnen 24 Stunden um 138 auf 3036 gestiegen, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Die Zahl der Infektionen legt um 2987 auf 15.473 zu.

11.42 Uhr – Auch der Lucky-Strike-Hersteller British American Tobacco arbeitet an einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus. Die Biotech-Sparte Kentucky BioProcessing (KBP) könnte mit Unterstützung von Regierungsbehörden und den richtigen Herstellern ab Juni zwischen einer und drei Millionen Dosen pro Woche produzieren, teilt der US-Zigarettenkonzern mit. Dabei gehe es um einen möglichen Impfstoff auf der Basis von Proteinen aus Tabakblättern. Er sei aber noch in der vorklinischen Testphase. KBP hatte vor einigen Jahren zusammen mit dem kalifornischen Unternehmen Mapp Biopharmaceuticals ein Mittel gegen Ebola vorgelegt. Es wurde aber noch nicht zugelassen.

11.40 Uhr – In Spanien steigt die Zahl der Virus-Toten sprunghaft von 8189 auf 9053 an. Binnen eines Tages seien auch deutlich mehr Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt worden, teilt das Gesundheitsministerium mit. Die Zahl sei von 94.417 am Dienstag auf jetzt 102.136 geklettert.

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11.20 Uhr – Die Moskauer Behörden haben eine Handy-App zur Überwachung von Personen unter Quarantäne entwickelt. Damit könne kontrolliert werden, ob sich Bewohner der russischen Hauptstadt, die mit dem Virus infiziert seien, an die Ausgangsverbote hielten, sagt ein Behördenvertreter dem Radiosender Echo Moskau. Die App befinde sich aber noch in der Testphase. Moskau bereite auch die Einführung eines stadtweiten QR-Code-Systems vor. Dabei erhalte jeder Einwohner, der sich online registriere, einen eigenen Code, den er bei einer Polizeikontrolle auf dem Weg zum Einkaufen oder zur Apotheke vorzeigen kann.

11.05 Uhr – Die Bundeswehr unterstützt das Fraunhofer-Institut bei der Erprobung einer Handy-App, die Kontakte zu Covid-19-Patienten aufdecken soll. Dazu würden sich 50 Soldaten als Testpersonen nach genauen Vorgaben in einem bestimmten Areal der Berliner Julius-Leber-Kaserne bewegen, teilt die Bundeswehr mit. So soll im Freien und in Gebäuden geprüft werden, ob die App tatsächlich tauglich ist, Kontakte in einer bestimmten zeitlichen oder räumlichen Intensität festzustellen. Die Soldaten werden nach Angaben der Bundeswehr Schutzausstattung tragen, um eine Ansteckungsgefahr auszuschließen.

11.03 Uhr – Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten in Deutschland steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts weiter an, wenn auch nicht mehr so stark. Bis Mitternacht legte die Zahl der bestätigten Infektionen demnach auf 67.366 zu. Insgesamt seien 732 Menschen infolge einer Ansteckung mit dem Coronavirus gestorben, teilte das RKI auf seiner Website am Mittwoch mit. Im Vergleich zum Vortag wurden 5453 Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der Todesopfer stieg um 149. Nach den RKI-Zahlen ist die Dynamik der Ausbreitung damit leicht gebremst. Am Nachmittag berät Kanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder über das weitere Vorgehen.

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Die tägliche Zunahme der Infektionen lag damit erneut unter zehn Prozent. Die Bundesregierung will diesen Wert aber vor einer möglichen Lockerung der Ausgangsbeschränkungen deutlich senken. Die amerikanische Johns-Hopkins-Universität, die eine andere Zählweise nutzt, verzeichnete am Mittwochvormittag 71.808 Corona-Infizierte in Deutschland. 775 Menschen mit dem Coronavirus seien gestorben. 16.100 Infizierte seien wieder genesen. Den stärksten Anstieg an Infektionen nach den RKI-Zahlen hatte Bayern mit 1687 neu registrierten Fällen zu verzeichnen. In Bayern gibt es mit 225 auch die meisten Todesopfer und zusammen mit Hamburg die höchste Rate an Infektionen pro 100.000 Einwohner. Mittlerweile sind nach RKI-Zahlen in Deutschland rund 3800 Personen über 80 Jahre infiziert, die als besondere Risikogruppe gelten. Das Institut hatte deshalb schon am Dienstag gesagt, es erwarte, dass sich die Zahl der Toten auch in Deutschland stärker erhöhen werde.

10.35 Uhr – Kommunale Arbeitgeber wollen das Kurzarbeitergeld für untere und mittlere Gehaltsgruppen auf 95 Prozent und bei den übrigen auf 90 Prozent des Lohnausfalls aufstocken. Darauf verständigte sich die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände mit Verdi, wie die Dienstleistungsgewerkschaft mitteilt. Für die weitaus meisten Bereiche des öffentlichen Dienstes sei Kurzarbeit gar kein Thema. Bei den eigenwirtschaftlichen Betrieben wie Theatern, Museen oder im Nahverkehr sei Kurzarbeit aber möglich.

10.28 Uhr – Die italienische Regierung verlängert die strikte Ausgangssperre bis zum 13. April. „Wir dürfen die ersten positiven Signale nicht mit einer ‚Entwarnung‘ verwechseln. Die Daten zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und die drastischen Entscheidungen Früchte tragen“, sagt Gesundheitsminister Roberto Speranza im Senat. Der Kampf gegen das Virus sei aber noch sehr lang. In Italien deutete sich zuletzt eine Verlangsamung bei den Neuinfektionen an.

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09.57 Uhr – Die britische Regierung stellt die Bevölkerung auf schwierige Zeiten ein. „Die nächsten paar Wochen werden eindeutig kritisch sein“, sagt Wohnungsbauminister Robert Jenrick im BBC-Hörfunk. Die Zahl der Todesfälle durch das Coronavirus werde sich wahrscheinlich noch verschlimmern, bevor sie sich verbessere. Aber wenn sich alle an die Schutzmaßnahmen hielten, könne die Ausbreitung des Virus verlangsamt werden.

08.31 Uhr – Im Kampf gegen das Coronavirus nimmt China nun auch verstärkt infizierte Menschen ohne Symptome in den Blick. Dazu begannen die Behörden am Mittwoch mit der öffentlichen Meldung dieser Fälle. Weitere 130 neue derartige Fälle wurden demnach nun festgestellt. Damit seien insgesamt 1367 infizierte Menschen in China unter Beobachtung, die keine erkennbaren Krankheitssymptome zeigten, aber dennoch andere Menschen anstecken können.

07.25 Uhr – Bundesarbeitsminister Hubertus Heil fordert eine bessere Bezahlung der Menschen, die mit ihren Berufen eine besondere Last in der Corona-Krise tragen. Dazu sei etwa ein branchenweiter Tarifvertrag für den Pflegebereich nötig, sagt der SPD-Politiker in der ARD. Gerade in dieser Zeit sehe man, dass die Leistungsträger nicht immer die im Anzug und mit Krawatte seien, sondern die im Kittel, die in der Alten- und Krankenpflege arbeiteten. Das gelte auch für den Einzelhandel, wo die Tarifbindung lausig sei. Man werde die Konsequenzen ziehen müssen, um Menschen in diesen schwierigen Berufen besser zu bezahlen.

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06.45 Uhr – China meldet nach offiziellen Angaben 36 bestätigte Neuinfektionen. Sieben Menschen sind demnach binnen eines Tages an den Folgen einer Ansteckung gestorben. Damit steigt die Gesamtzahl der bis einschließlich 31. März gemeldeten Infektionen in der Volksrepublik auf 81.554 und die der Toten auf 3312.

06.25 Uhr – In Deutschland ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) die Zahl der bestätigten Infektionen auf 67.366 gestiegen. Insgesamt seien bislang 732 Menschen infolge einer Ansteckung mit dem Coronavirus gestorben, teilt das RKI mit auf seiner Website mit. Im Vergleich zum Vortag wurden 5453 Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der Todesopfer stieg um 149.

04.28 Uhr – US-Präsident Donald Trump will den Passagieren an Bord des niederländischen Kreuzfahrtschiffs „Zaandam“ helfen. Er fordert die Behörden Floridas auf, dem Schiff das Anlegen zu ermöglichen. An den Folgen des Coronavirus sind an Bord bereits vier Passagiere gestorben. „Sie sterben auf dem Schiff“, sagt Trump. „Ich werde tun, was richtig ist, nicht nur für uns, sondern auch für die Menschheit.“ Die Bemerkungen stehen im Gegensatz zu seiner Reaktion im Februar auf ein anderes Kreuzfahrtschiff, die „Grand Princess“, die seiner Ansicht nach auf See bleiben sollte, anstatt den Hafen in Kalifornien anzulaufen.

04.11 Uhr – Kolumbien bestätigt die ersten beiden Coronavirus-Fälle unter den indigenen Völkern. Zwei Mitglieder des Yukpa-Stammes, die in bitterer Armut in Notunterkünften und Zelten in der nördlichen Grenzstadt Cucuta leben, seien infiziert, wie die führende indigene Organisation des Landes ONIC mitteilt. Gesundheitsexperten fürchten, dass sich das Coronavirus schnell unter den Stämmen ausbreiten könnte, die generell wenig Immunität gegen Krankheiten haben, die in der allgemeinen Bevölkerung auftreten. Die 56.000 indigenen Familien, die in der Nähe von Städten und Gemeinden leben, seien daher besonders gefährdet, ebenso wie die Familien in Grenzgebieten, so ONIC. Die Stadt Cucuta war vor der offiziellen Schließung infolge des Coronavirus-Ausbruchs ein wichtiger Zugangspunkt für Venezolaner nach Kolumbien, die vor politischen Unruhen in ihrer Heimat fliehen.

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03.28 Uhr – Der Verlust des Geschmack- und Geruchsinns kann britischen Wissenschaftlern zufolge ein starkes Indiz für eine Infektion mit Covid-19 sein. Nach einer Studie, die mit Hilfe eine Symptom-Tracker-App von den Forschern erstellt wurde, haben fast 60 Prozent der Patienten, die anschließend positiv auf Covid-19 getestet wurden, über den Verlust der beiden Sinne berichtet. „In Kombination mit anderen Symptomen scheinen Menschen mit Geruchs- und Geschmacksverlust dreimal häufiger erkrankt zu sein und sollten sich daher sieben Tage lang selbst isolieren, um die Ausbreitung der Krankheit zu reduzieren“, sagt Tim Spector, Professor am King’s College in London, der die Studie leitet.

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