16. September 2025, 15:41 Uhr | Lesezeit: 14 Minuten
Longevity ist als Buzz-Wort in aller Munde – und war das Thema des Panel-Talks bei der „Longevity Lounge“, präsentiert von Lambertz, die am 15. September 2025 stattfand. Während weltweit emsig geforscht wird, wie man die Uhr der Alterung zurückdrehen kann, sind Schauspielerin Eveline Hall und Unternehmer Prof. Dr. Hermann Bühlbecker schon einen großen Schritt weiter: 79 bzw. 75 Jahre alt und topfit! Ihr Geheimnis: Freude am Leben und eine große Portion Eigenverantwortung. Biomedizinerin Hannah Samira Schmidt bringt Geist, Darm und Nervensystem in Einklang. Ihr Motto: Stress nicht mit neuem Stress bekämpfen. FITBOOK-Chefredakteur Nuno Alves versucht, möglichst viel der wissenschaftlichen Longevity-Theorie in den Alltag zu integrieren – von Kälte über Hitze bis zu Bewegung und Schlaf. Zusätzliche spannende Insights lieferte Moderatorin und angesehene Longevity-Expertin Nina Ruge.
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„Bewegung, Disziplin, immer wieder dranbleiben und nachhaltig weitermachen“, Prof. Dr. Bühlbecker ist Inhaber von Lambertz und denkt auch im hohen Alter nicht an Ruhestand. Geprägt hat den 75-Jährigen schon früh der Sport, genauer Tennis. Er ist mit Tennis groß geworden und hat damit intuitiv auch beste Weichen für gesundes Altern gestellt. „Ich habe zuletzt gelesen: Wer Tennis spielt, lebt zehn Jahre länger. Sport ist generell lebensverlängernd. Tennis wohl besonders.“1 Disziplin wird auch bei Tänzerin und Schauspielerin Eveline Hall großgeschrieben. „Ich bin Ballerina. Wenn man so ein Training reingepeitscht bekommen hat, bleibt das in dir und du machst alles auf dem Niveau.“
„Bewegung ist wie eine Anti-Stress-Pille“
Einig sind sich alle Panel-Speaker sowie Longevity-Expertin und Moderatorin des Talks, Nina Ruge darin, dass Bewegung ein essenzieller Baustein auf dem Weg in das gesunde hohe Alter ist. Als ausgebildete Tänzerin geht die 79-jährige Eveline Hall mit gutem Beispiel voran: „In den USA habe ich dann Training mit Gewichten kennengelernt. Und ich rede jetzt nicht von sehr viel, sondern von zehn Kilos. Das mache ich seitdem konsequent. Egal, wo ich bin, in jedem Hotel, selbst im Adlon, erwarte ich, dass mir meine Gewichte gebracht werden. Und das kann ich nur an andere weitergeben: Findet etwas, das zu euch passt und bleibt dann auch dran!“
Den Wert von Bewegung kennt auch Hannah Samira Schmidt. Die Biomedizinerin und Expertin für Psychoneuroimmunologie erklärt: „Die Muskulatur ist ein endokrines Organ (es schüttet Botenstoffe aus, die auf andere Organe wirken; A. d. R). Bewegung ist quasi wie eine Anti-Stress-Pille. Wichtig ist aber nicht nur die eine Stunde Training pro Tag, sondern die Alltagsbewegung. Sie sorgt dafür, dass die Kommunikation zwischen Darm, Geist und Immunsystem funktioniert. Das hemmt Entzündungen und fördert die Gesundheit.“
Longevity-Expertin Nina Ruge hat dann noch konkrete Sporttipps parat: „Schwimmen, Laufen, Fahrradfahren, also Ausdauer. Aber lebenslanges Krafttraining gehört auch dazu.“
Wenn man plötzlich ausgebremst wird
Von Capoeira über Laufen bis zum Krafttraining. FITBOOK-Chefredakteur Nuno Alves ist fit wie ein Turnschuh. Im Talk bei der „Longevity Lounge“ sprach er darüber, wie es ist, wenn man sich plötzlich nicht mehr richtig auspowern darf. So erging es ihm vor Jahren nämlich. „Ich habe immer viel Sport gemacht. Ich hatte dann so Ziehen in der Brust und habe mein erstes EKG gemacht. Da kam heraus, dass ich an einer Herzrhythmusstörung litt. Mir wurde dann gesagt, ich könnte jetzt nicht mehr an meine Grenzen gehen. In dem Moment dachte ich nur: ‚Ich will mich doch austoben, Grenzen austesten.’ Aber es ging nicht, denn ich hätte dan tot umfallen können.“ Dank einer Operation, für die er sich entschied, wurde Alves wieder gesund. „Das Ganze hat mir gezeigt, wie wertvoll Gesundheit ist und sich so bewegen zu können, wie man möchte.“
Schlafen nicht vergessen
„Schlafen bedeutet Regeneration“, leitete Moderatorin Nina Ruge zum nächsten Longevity-Baustein hin. „Ich schlafe komischerweise nicht so gut, wie ich es mir wünschen würde“, gab Eveline Hall an der Stelle zu. „Aber ich mache mir nicht den Kopf, weil alles andere stimmt und ich mich wach fühle“, zeigte sie zugleich, was eine ihrer Stärken ist: auch angesichts von Schwierigkeiten positiv durch das Leben zu gehen. Und wie schläft ein seit Jahrzehnten erfolgreicher Unternehmer? „Ich schlafe so vier, fünf Stunden“, verriet Prof. Dr. Bühlbecker. „Ich glaube, es ist wichtig, vor dem Schlafen den Tag abzuschließen, also abzuschalten. Damit einen das, was einen beschäftigt, nicht in den Schlaf verfolgt und diesen stört.“
Was man vor dem Schlafen nicht tun sollte? Alkohol trinken! „Alkohol beeinträchtigt den Tiefschlaf so stark, dass man das ‚Rausspülen’ der Schadstoffe (das in dieser Schlafphase geschieht; A. d. R.) stört. Wenn also jemand sagt, dass er mit Alkohol besser schläft, ist das ein Trugschluss, wie Daten von Trackern beispielsweise zeigen“, erläuterte Nuno Alves.
Dürfen wir jetzt alle keinen Stress mehr haben?
Ein gestörter Schlaf kann gesundes Altern beeinträchtigen, Stress aber auch. Doch natürlich lässt sich Stress nicht komplett vermeiden – wie gut, dass Stress nicht gleich Stress ist. „Der Stress, den unser System nicht kennt, der evolutionär neu ist, der macht alt. Ungelöste Konflikte, die wir in uns tragen. Lärm, aber auch Einsamkeit gehören dazu“, erläuterte Hannah Samira Schmidt. „Früher waren die Kämpfe draußen, heute führen wir sie in unserem Inneren. Stress haben wir früher durch Bewegung abgebaut, heute bleibt er in uns drin. Wir wählen die falschen Strategien. Wir kommunizieren nicht, sondern ziehen uns zurück, greifen vielleicht auch noch zu Zucker und führen dem Körper zusätzlichen Stress zu.“
Statt dem negativen Stress durch weiteren schlechten Stress zu begegnen, sollte man positiven Stress als Gegenmittel wählen. Beispiele für diesen positiven Stress sind laut Schmidt Bewegung, aber auch Kälte oder Hitze, z. B. in Form von Saunieren. Genau darauf setzt Nuno Alves. „Stress zu begegnen, ist etwas, woran ich sehr aktiv arbeite. Ich komme mit kontrolliertem Stress gut klar – Bewegung, Kälte, Sauna. Ich glaube daran, dass mir das für die Bewältigung von anderem Stress – v. a. auch mentalem – hilft. Bei unkontrolliertem Stress fällt es mir nicht immer so leicht, positiv zu bleiben. Was mir aber z. B. hilft, sind Atemübungen wie 4-7-11 und Cyclic Sighing.“
Bei Stress gelassener zu bleiben, ist das Ziel. „Resilienz heißt aber nicht, dass man keinen Stress hat, sondern ein Nervensystem hat, das flexibel ist“, ordnete Biomedizinerin Schmidt ein. „Es geht darum, nach Spannung auch wieder entspannen zu können.“
Für Prof. Dr. Bühlbecker besteht die große Kunst darin, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden: „Ich glaube, das machen wir oft nicht und ärgern uns über Unwichtiges.“ Wobei für den Geschäftsmann Stress zum Berufsalltag gehört. „Wenn man Risiken eingeht, um geschäftlich weiterzukommen, macht das natürlich Stress. Manchmal muss man sich entscheiden für Nein und auf der Stelle bleiben oder Ja, um auf ein neues Level zu kommen. Solche Entscheidungen gehören zum Leben und dürfen auch Stress machen. Aber so vieles, was wir täglich entscheiden, ist nicht so wichtig.“
Eigenverantwortung für seine Gesundheit übernehmen
Ein Ziel der Longevity-Wissenschaft ist es, die Menschen durch Informationen zu befähigen, sich eigenverantwortlich um ihre Gesundheit zu kümmern. Bei den Unmengen an schnellen neuen Erkenntnissen ist es für Laien aber nicht leicht, zu wissen, was sie tun können. „Die Krux ist, dass es schon so viel Pseudowissenschaft, also nicht valide Studien gibt. Der Normalbürger müsste im Grunde erst mal lernen, Studien zu lesen“, weiß Nina Ruge, die tief in die Longevity-Forschung eingetaucht ist. „Ich verstehe mich da oft als Bullshit-Filter und versuche, den Menschen Orientierung in der Menge an Informationen geben.“ Wovon sie viel hält: Gentests, darunter den Test für Lipoprotein(a). Diese müssen Patienten jedoch selbst bezahlen.
Ein guter Ansatz sind Bewegung, Ernährung und Schlaf. „Man kann trotz gesunden Lebensstils krank werden. Aber man kann viel tun, um das Risiko zu verkleinern“, so Nuno Alves. „Mir geht es darum, so viel zu tun, dass ich immer noch aktiv an der Gesellschaft teilnehmen kann. Die Zeit, die man am Lebensende krank ist, sollte möglichst kurz sein.“ In dem Zusammenhang erwähnte auch er die Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts. „Ich hatte im Umfeld jemanden, der einen Herzinfarkt hatte und erst danach herausgefunden hat, dass bei ihm Lipoprotein(a) erhöht war. Er hatte vorher keine klaren Risikofaktoren. Jetzt geht er täglich joggen und es geht ihm viel besser.“ Wer sich für einen Gentest entscheidet, sollte sich aber immer ärztlich begleiten lassen, um auch zu korrekten und wirklich hilfreichen Erkenntnissen zu gelangen.
Eveline Hall plädiert ebenfalls für Eigenverantwortung beim Thema Gesundheit und Fitness. Ihr Tipp: sich informieren und sich dann aus all dem Wissen das nehmen, das zu einem passt. „Wir werden alle etwas bekommen, z. B. Arthrose. Auch bei mir ist das mit fast 80 so. Aber ich denke, wenn man die Möglichkeit hat, etwas dagegen zu tun, sollte man es tun. Und nicht aufgeben!“
„Sich mit 20, 30, 40 oder 50 Jahren richtig gut fühlen“
Nach dem Talk beschäftigte auch die Gäste, darunter Mediziner, Schauspieler und Influencer das Thema Longevity. Hybrid-Athlet Alex Kukla erzählte im Gespräch mit FITBOOK: „Für mich als Athlet bedeutet Longevity, sich gut zu fühlen. Ich möchte mich also zu jedem Zeitpunkt meines Lebens — egal, ob mit 20, 30, 40 oder 50 Jahren – richtig gut fühlen.“ Dafür trainiere er nicht nur und gehe seiner sportlichen Leidenschaft nach, sondern ernähre sich auch bewusst.
Nina Ruge: »Meine Blutwerte mit Anfang 40 waren mein Wendepunkt
FITBOOK-Chefredakteur erklärt: „Ohne Schlaf keine Longevity“
Longevity-Tipp von Mariella Ahrens
„Ich versuche, gut zu schlafen“, verriet Schauspielerin Mariella Ahrens FITBOOK ihren persönlichen Longevity-Weg. „Ich glaube auch, dass eine positive Lebenseinstellung sehr wichtig ist für Longevity. Und natürlich auch eine gute Ernährung. Ich nehme zudem einige Nahrungsergänzungsmittel und gehe zweimal die Woche zum Sport.
Ihr Longevity-Tipp für die FITBOOK-Leserinnen und -Leser: „Positiver ins Leben gehen. Durch positives Denken und positives Handeln kann man ganz viel erreichen und lebt länger und fröhlicher.“
Das FITBOOK-Longevity-Panel
Nina Ruge – führte als Moderatorin, Autorin und Longevity-Expertin durch die „FITBOOK-Longevity Lounge“
Nina Ruge zählt heute zu den bekanntesten Stimmen im deutschsprachigen Raum, wenn es um das Thema Healthy Longevity geht. Ihren persönlichen Wendepunkt erlebte die Biologin bereits mit Anfang 40, als auffällige Blutwerte und gesundheitliche Beschwerden sie dazu brachten, ihre Ernährung und ihren Lebensstil grundlegend umzustellen. Ein Schlüsselerlebnis folgte 2017, als sie im Rahmen einer Preisverleihung auf einen Stammzellforscher traf und so in die wissenschaftliche Welt der Langlebigkeitsforschung eintauchte.
Seither widmet sich Ruge mit großer Leidenschaft der Frage, wie wir länger gesund, leistungsfähig und voller Energie leben können. Sie hat mehrere erfolgreiche Bücher veröffentlicht, hostet einen der reichweitenstärksten Longevity-Podcasts im deutschsprachigen Raum und tritt regelmäßig als Rednerin auf Fachkongressen wie der Aging Research and Drug Discovery Conference (ARDD) in Kopenhagen auf.
Hannah Samira Schmidt – Biomedizinerin bringt Psyche, Nervensystem und Immunsystem in Einklang
Hannah Samira Schmidt ist Biomedizinerin und Expertin für Psychoneuroimmunologie. Sie befasst sich mit den Wechselwirkungen zwischen Psyche, Nervensystem und Immunsystem. Dabei verfolgt sie einen ganzheitlichen Ansatz und weiß, dass mentale und körperliche Gesundheit Hand in Hand gehen. Darin liegt für sie auch der Schlüssel für gesundes Altern. Im FITBOOK-Longevity-Talk wird sie erklären, wie man aus der Forschung alltagstaugliches Handeln ableiten kann.
Sie selbst liebt es, ihren Tag ruhig und an der frischen Luft, am besten im Einklang mit der Natur, zu starten. Bewegung gehört für sie genauso zu einem gesunden Alltag wie bewusste Ernährung. Mit Ritualen, die das Nervensystem beruhigen, z. B. Meditation, beendet sie den Tag und bereitet sich auf einen erholsamen Schlaf vor.
Eveline Hall – arbeitet mit 79 Jahren als Model, Sängerin und Schauspielerin
Mit 79 Jahren steht Eveline Hall noch immer als Model, Schauspielerin und Sängerin auf der Bühne – voller Energie, Ausstrahlung und Lebenslust. Ihre außergewöhnliche Lebensgeschichte ist geprägt von Bewegung, Disziplin und einem klaren Bekenntnis zur Natürlichkeit. Schon früh hat sie gelernt, ihren Körper zu fordern und ihm Gutes zu tun – und bis heute gehört tägliches Training zu ihrem festen Ritual. „Ich bin mein eigener Sklave – aber das hält mich jung“, sagt sie über ihre Routine, die körperliche Aktivität, Sprachtraining und mentale Fitness miteinander verbindet.
Eveline Hall ist überzeugt: Gesundes Altern gelingt nicht durch Schönheitsoperationen oder Verzicht, sondern durch Haltung, Präsenz und Freude an Bewegung. Ihre Botschaft an die jüngere Generation lautet deshalb: Entwickelt euren eigenen Schönheitsbegriff, lebt bewusst und übernehmt Verantwortung für euch selbst. Im Longevity-Talk am 15. September teilt sie ihre persönlichen Erfahrungen darüber, wie Disziplin, Genuss, Eleganz und Selbstvertrauen zu einem langen, erfüllten Leben beitragen können.
Nuno Alves – FITBOOK-Chefredakteur lebt Fitness sowie Gesundheit privat und beruflich
Dass Gesundheit keine Selbstverständlichkeit ist, erfuhr FITBOOK-Chefredakteur Nuno Alves am eigenen Leib. 2006 wurde bei ihm eine Herzrhythmusstörung festgestellt, 2012 folgte eine Operation. Seither widmet er sich – privat wie beruflich – den Themen Fitness, Ernährung und Langlebigkeit. Alves ist ausgebildeter Fitnesstrainer mit B-Lizenz sowie Inhaber der A-Lizenz für Medizinisches Fitnesstraining. Außerdem ist er zertifizierter Ernährungsberater und Nutrition Coach. Mit großer Leidenschaft verfolgt er den aktuellen Forschungsstand und übersetzt die Erkenntnisse in alltagstaugliche Tipps – bei FITBOOK und in seinem erfolgreichen Newsletter „Highway to Health“.
Privat lebt er, was er „predigt“. Sein Tag beginnt früh, oft vor 5 Uhr morgen, mit einer kalten Dusche, einem Kaffee und Grünem Tee sowie einer ausgiebigen Sporteinheit, gefolgt von dem Gang in die Sauna. Mit bewusster und zuckerfreier Ernährung und guter Schlafroutine – sein Tag endet gegen 21:30 Uhr – unterstützt er seine Ziele in Fitness (v. a. beim Laufen, beim Krafttraining und auch beim Kampfsport Capoeira) und Gesundheit.
Prof. Dr. Hermann Bühlbecker – Unternehmer und leidenschaftlicher Tennisspieler
Prof. Dr. Hermann Bühlbecker wälzt keine Longevity-Studien, und macht doch zugleich vieles richtig. Der Lambertz-Inhaber und Partner der „FITBOOK Longevity Lounge“ arbeitet mit 75 Jahren nach wie vor als Unternehmer, reist viel, trifft die spannendsten Persönlichkeiten und steht regelmäßig auf dem Tennisplatz. Tennis ist seit seiner Jugend eine große Leidenschaft des Aacheners, in seiner Jugend spielte er in einem Verein der Tennis-Oberliga, auch heute ist er noch auf hohem Niveau aktiv. Im September 2023 nahm er z. B. noch bei einem Tennis-Länderkampf in seiner Altersklasse an einem Turnier für Deutschland teil.
Leidenschaft bestimmt das Leben des Geschäftsmanns, deshalb denkt er auch noch nicht an Ruhestand. Aktiv, neugierig sowie agil im Körper und im Kopf bleiben, dazu Sport und eine gute Ernährung – das sind die Zutaten von Bühlbeckers ganz persönlichem Longevity-Rezept.