Dwayne „The Rock“ Johnson ist als Schauspieler und vor allem für seinen muskelbepackten Body bekannt. Eine Problemzone würde man an ihm wohl eher nicht vermuten. Doch wie der 51-Jährige kürzlich offenbarte, ist da diese eine Stelle an seinem Körper, die er trotz intensiven, mühevollen Trainings nicht so recht in Form zu bekommen vermag. Lesen Sie mehr dazu bei FITBOOK.
Klickt man sich durch seinen Instagram-Account, sieht man „The Rock“ bei zahlreichen intensiven Trainingseinheiten. Da sind Übungen für die Arme, Beine, Schultern und den Rücken dabei – seine Bauchmuskeln stehen dagegen scheinbar selten im Fokus. „Ich bin der Letzte, der Ratschläge für den Bauch gibt“, schrieb er diesbezüglich in einem jüngeren Post. Demnach ist der nämlich seine Problemzone – und er verrät auch, warum.
Bevor es bei ihm mit der Schauspielerei so richtig losging, war der Kalifornier – so wie übrigens sein Vater und Großvater auch – gefeierter Wrestler. Zehnmal konnte er die WWE Championship, den höchsten Titel der Liga, für sich entscheiden. Hierher stammt sein Bühnenname „The Rock“, mit dem er immer noch assoziiert wird. Doch vor rund zehn Jahren gipfelte ein Kampf in großen Schmerzen, als Johnson sich im Ring einen Riss der Bauchdecke zuzog. Er wurde damals notoperiert. Seither geht ihm das Training seiner Problemzone nicht mehr so leicht von der Hand. Doch dafür ist es umso durchdachter.
Darauf achtet „The Rock“ beim Trainieren seiner Problemzone
Das Bauch-Training einfach an den Nagel hängen – natürlich keine Option. Zumal „The Rock“ über die Jahre festgestellt habe, dass eine gestärkte Core-Muskulatur für den Muskelaufbau auch am restlichen Körper essenziell ist. So habe er sich im Nachgang an die OP auf Bauchmuskelübungen konzentriert, die seine gesamte Bauchdecke und den Kern wieder stärkten. Nachmachen empfohlen!
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„The Rock“ stärkt Bauchmuskeln mit Crunch-Variante
Für das Training seiner Abs setzt der Star im Instagram-Post auf unterschiedliche Varianten des Crunches. Dabei sitzt er auf einer Hantelbank und hebt die fest angespannten, gestreckten Beine an, während er parallel den (ebenso angespannten) Oberkörper aufrichtet. Die Übung, wie viele vergleichbare aus dem Bereich des Bodyweight-Trainings, hat den Vorteil, dass sie auf die grundsätzliche Funktion der angesteuerten Muskeln abzielt. Es geht um eine Kräftigung bis in den Kern, nicht nur ums Aussehen.
Apropos: Einen Sixpack bekommt „The Rock“ nach eigener Aussage nicht mehr. Sieht trotzdem stark aus!
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