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Training für DC-Comicverfilmung

„The Rock“ muss als „Black Adam“ NOCH stärker werden

Dwayne „The Rock“ Johnson
Dwayne „The Rock“ Johnson ist bereits sehr muskulös. Für seine Darbietung als „Black Adam“ muss aber noch mehr Masse her.
Foto: Getty Images

Dwayne „The Rock“ Johnson (47) verbinden die meisten von uns – neben Action-Filmen – mit riesigen Muskeln. Doch MEGA-breit ist für sein nächstes Alter Ego offenbar noch nicht breit genug. In Vorbereitung auf seine Rolle in der DC-Comicverfilmung „Black Adam“ hat er jüngst angefangen, „extrem hart“ zu trainieren. Und wenn er das schon sagt …

Früher einer der erfolgreichsten Wrestler der Welt, wird Dwayne Johnson bis heute noch bei seinem Ringnamen genannt: „The Rock“, übersetzt „der Fels“. Und der steht ihm gut. Seiner imposanten Statur wegen zieren seine Schauspielkarriere Rollen mit Bums (z.B. in den vielen Teilen der Actionfilm-Reihe „Fast and Furios“ und im Abenteuer-Streifen „Jumanji“). Am wichtigsten ist ihm nach eigener Aussage eine noch bevorstehende des namensgebenden Protagonisten in „Black Adam“.

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The Man in Black ⚡️ Like most kids growing up, I dreamed about being a superhero. Having cool superpowers, fighting for what’s right and always protecting the people. It all changed for me, when I was 10yrs old and was first introduced to the greatest superhero of all time – SUPERMAN. As a kid, Superman was the hero I always wanted to be. But, a few years into my fantasy, I realized that Superman was the hero, I could never be. I was too rebellious. Too rambunctious. Too resistant to convention and authority. Despite my troubles, I was still a good kid with a good heart – I just liked to do things my way. Now, years later as a man, with the same DNA I had as a kid – my superhero dreams have come true. I’m honored to join the iconic #DCUniverse and it’s a true pleasure to become, BLACK ADAM. BLACK ADAM is blessed by magic with the powers equal to SUPERMAN, but the difference is he doesn’t toe the mark or walk the line. He’s a rebellious, one of a kind superhero, who’ll always do what’s right for the people – but he does it his way. Truth and justice – the BLACK ADAM way. This role is unlike any other I’ve ever played in my career and I’m grateful to the bone we’ll all go on this journey together. BLACK ADAM 12.22.21 ⚡️ Huge thank you to my friends, @jimlee and @bosslogic for this first time ever bad ass collaboration.

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Perfekter Fit für „Black Adam“

„Wie die meisten Kinder habe ich früher immer davon geträumt, ein Superheld zu sein“, schrieb er vor wenigen Monaten unter ein vielsagendes Foto auf Instagram, das gleichzeitig bekanntgeben sollte: Johnson wird der Star der nächsten DC-Comicverfilmung.

Dass es „Black Adam“ wird, habe ihn besonders gefreut – mit dem glatten „Superman“, der vorher sein Idol gewesen sei, habe er sich irgendwann nicht mehr identifizieren können. „Ich war zu rebellisch. Zu wild. Zu kritisch gegenüber Konventionen und Autoritäten.“ Da passt die Figur des Antihelden „Black Adam“ natürlich viel besser.

Harte Vorbereitung für den Mega-Body

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Es müssen keine Mega-Gewichte sein

Zugegeben, die Hanteln sind von der stattlichen Sorte. Wie wir inzwischen aber wissen, setzt Johnson nicht nur auf Mega-Gewichte, sondern immer öfter auf exzentrisches Training. Dabei wird der Fokus auf das kontrollierte Absenken der Gewichte gelegt, bevor sie explosionsartig wieder hochgedrückt werden, und somit der Muskelaufbau unterstützt. Warum exzentrisches Training auf „The Rock“-Art so sinnvoll ist, hat uns der Fitnessprof hier genauer erklärt.

Bis der Streifen ins Kino kommt, werden wir uns noch rund zwei Jahre gedulden müssen. Bis dahin lohnt sich ein regelmäßiger Blick in den Instagram-Account von „The Rock“ – da gibt es jetzt schon reichlich Action.

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