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Gegen die Langeweile

Diese Tricks sorgen beim Schwimmtraining für Abwechslung

Schwimmerin
Mit unseren Tipps ist das Schwimmtraining vieles – aber nicht langweilig!
Foto: Getty Images

Eine verbreitete Auffassung und beliebte Ausrede, das Bahnenschwimmen auszusetzen oder vorzeitig abzubrechen: Es sei „langweilig.“ Dabei muss es das nicht sein! FITBOOK kennt Tricks und Gadgets, dank denen das Schwimmtraining wie im Flug vergeht.

Zugegeben: Kurzweilig ist Bahnenschwimmen für gewöhnlich nicht. Anders als etwa beim Joggen im Wald oder in der Stadt, beschert die begrenzte Fläche des Schwimmbeckens nur wenig Abwechslung. Man kann das Erlebnis aber trotzdem spannender gestalten. Wie, verraten wir Ihnen hier.

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• Hören Sie Musik

Beim Laufen oder Training an Fitnessgeräten gar nicht wegzudenken, kann Musik uns auch ins Wasser begleiten. Immer mehr Hersteller vertreiben wasserfeste MP3-Player und entsprechende Kopfhörer (u.a. Nabaiji) ab etwa 30 Euro.

• Finden Sie einen Trainingspartner

Wettschwimmen können sehr motivieren. Ab und an ist es also hilfreich, mit jemand anderem zu schwimmen, beziehungsweise gegeneinander. Und da es von der Tagesform abhängt und immer einmal vorkommen kann, dass der andere heute mehr Lust und Power hat als Sie, gibt der Trainingspartner oftmals den letzten Push, noch ein paar Bahnen dranzuhängen. Außerdem ist man durch einen Trainingspartner in der Pflicht auch zum Treffen zu kommen und kann sich nicht einfach vor der Einheit drücken.

Schwimmer

Zu zweit ist das Schwimmtraining nur halb so eintönig
Foto: Getty Images

• Sorgen Sie selbst für Abwechslung

Abgesehen davon, dass Brustschwimmen nach 20 Bahnen nicht gerade spannender wird, trainieren Sie mit der immer gleichen Technik auch die immer gleichen Muskeln. Auf die Dauer droht so nicht nur das berühmte (und bei Frauen gefürchtete) Schwimmerkreuz. Umso wichtiger ist es, zwischendurch einmal eine Runde Kraulen oder Rückenschwimmen einzulegen. Das Schöne am Schwimmen ist doch, dass man auf so viele verschiedene Arten durchs Wasser gleiten kann!

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• Bringen Sie sich etwas mit

Was im Kindesalter, als man das Schwimmen erst lernen musste, unbedingt dazu gehörte, kann auch Erwachsenen zu größeren Trainingserfolgen verhelfen: Zusatzgeräte. Davon hält auch Dirk Lange, einer der erfolgreichsten Schwimmtrainer der Welt, sehr viel. Im Interview mit den Kollegen von STYLEBOOK gibt er Amateuren den Tipp, Paddles für die Hände, ein Schwimmbrett oder Flossen mitzunehmen. „Auch ein Kopfschnorchel ist extrem sinnvoll, weil sich so beim Kraulschwimmen Bewegungsabläufe trainieren lassen, ohne, dass man sich auch noch auf die richtige Atemtechnik konzentrieren muss. Beim Schwimmbrett empfehle ich einen sogenannten ‚Pull Kick‘, weil dieser vielseitig einsetzbar ist: mit ausgestreckten Armen, um nur mit den Beinen zu arbeiten, zwischen den Beinen, um nur die Arme zu bewegen.“ Klarer Fall: Mit den richtigen Gadgets ist das Training garantiert nicht mehr eintönig.

Kopfschnorchel

Mit Kopfschnorcheln – wie diesem von der Marke Beco (ca. 18 Euro) – ist die Luftversorgung geregelt. So kann man sich etwa beim Kraulschwimmen besser auf die Technik konzentrieren.
Foto: www.athleteshop.de

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• Machen Sie Hausaufgaben

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