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Nicht für jeden geeignet

Was ist eigentlich grüner Kaffee?

Ungeröstete grüne Kaffeebohnen
Der Sud der ungerösteten grünen Kaffeebohnen enthält weniger Koffein
Foto: Getty Images

Sanfter Wachmacher und gut für das Immunsystem: In einigen Supermärkten gibt es grünen Kaffee zu kaufen. Was genau ist das und wie kann man es zubereiten?

Er wird getrunken wie Tee, steckt in Brause oder landet als Pulver gemahlen in Müslis und Smoothies: Grüner Kaffee. Wer darauf stößt, hat sich nicht verlesen.

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Bei den grünen Bohnen handelt es sich um keine neue Sorte, sondern um ganz normalen Rohkaffee, erklärt die Zeitschrift „Lecker“ (Ausgabe 4/2019). Die nach der Ernte getrockneten Kaffeebohnen gibt es pur, als Pulver oder Extrakt zu kaufen.

Weniger Koffein, dafür gut fürs Immunsystem

Punkten könne die grüne Bohne mit Inhaltsstoffen, die sonst beim Rösten durch die Hitze verloren gehen, etwa der Chlorogensäure. Sie ist ein Antioxidans, welches das Immunsystem unterstützt.

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Der Geschmack des grünen Kaffees erinnert an Matcha-Tee. Nach drei, vier Minuten Ziehzeit schmeckt er nach Kräutern, Wiesenblumen und ein bisschen nach Erbsen. Vorsicht ist allerdings bei empfindlichem Magen geboten. Die Chlorogensäure verträgt nicht jeder, warnt die Zeitschrift.

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