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Frage der Fermentierung

Warum nicht jeder Tee echter Tee ist

Vier Teesorten auf einem Tisch
Tee ist nicht immer wirklich Tee – hier erfahren Sie warum
Foto: Getty Images

Nicht alles, was im Teebeutel in die Tasse kommt, ist wirklich Tee. Doch woran erkennt man den Unterschied? Und wie wird das beliebte Getränk eigentlich hergestellt?

Winterzeit ist Teezeit – was viele aber nicht wissen: Sie trinken gar keinen echten Tee. Dieser muss immer auf der Basis des Teestrauchs Camellia sinensis hergestellt werden.

So ist es in Leitsätzen für Tee und teeähnliche Erzeugnisse festgelegt, erklärt die Verbraucherzentrale Bayern.

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Das macht bei Tee den Unterschied!

Kräuter- und Früchtetees seien nach lebensmittelrechtlicher Definition nur „teeähnliche Erzeugnisse“. Zu den echten Tees gehören schwarzer Tee, grüner Tee und Oolong-Tee.

Drei Teetassen

Der Kurkuma-Ingwer-Tee (l) sowie der Früchtetee (M) sind nur «teeähnlich». Einzig der Schwarze Tee (r) ist ein echter Tee, er kommt vom Teestrauch Camellia sinensis
Foto: Christin Klose

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Sie unterscheiden sich vor allem durch das Fermentationsverfahren, also die natürliche Gärung. Indem die Teeblätter gerollt werden, können die enthaltenen Enzyme mit anderen Inhaltsstoffen und Sauerstoff reagieren. Schwarzer Tee etwa entsteht, wenn dieser Vorgang komplett durchgeführt wird. Grüner Tee ist dagegen nicht fermentiert.

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