19. November 2025, 5:40 Uhr | Lesezeit: 4 Minuten
Am 18. November lud die RSG Group erstmals zum „European Fitness Award“ ein. Zahlreiche Sport-Stars fanden sich bei dem Event ein, darunter Eiskunstlauflegende Katarina Witt, die einen der Preise erhielt. FITBOOK war vor Ort und wollte von Laudator Ralf Moeller u. a. wissen, was für ihn ein gutes Fitnessstudio ausmacht. Ex-Fußballer André Schürrle erzählte von Grenzerfahrungen und mit Bahnrad-Olympiasiegerin Kristina Vogel sprachen wir über sportliche Neugier.
Sport ist so viel mehr als schneller, weiter, stärker oder breiter, dünner, schöner. Im Sport stecken auch viele gesellschaftliche Themen und Chancen. Sport schafft Gemeinschaft, ist ein Motor für Innovationen und ermöglicht vielen Menschen, sich (wieder) von ganz unten nach ganz oben zu arbeiten. All diese Facetten möchte die RSG Group, zu denen u. a. die Fitnessketten McFit, John Reed und Gold’s Gym gehören, mit ihrem „European Fitness Award“ sichtbar machen und feiern. Zu den Preisträgern zählten u. a. Katarina Witt mit ihrer „Katarina Witt Stiftung“, Fitness-Influencer Johny Münster als „Creator of the Year“ sowie die Fußballerinnen des FC Viktoria Berlin, die in der Kategorie „Female Empowerment“ ausgezeichnet wurden.
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Aufmerksamkeit für die Bedeutung von Sport schaffen
Auf dem in diesem Fall blauen Teppich tummelten sich neben den Award-Gewinnern auch namhafte Sportler und Sportlerinnen, die das im Soho House in Berlin stilvoll ausgerichtete Event in vollen Zügen genossen und gern Fragen der anwesenden Presse, darunter FITBOOK, beantworteten.
Schwimmerin Kirsten Bruhn verriet uns etwa, warum es ihr ein Anliegen war, bei dem „European Fitness Award“ dabei zu sein: „Wir wissen, die Jugend bewegt sich zu wenig. Vor diesem Hintergrund finde ich es toll, hier zu sein und Aufmerksamkeit für den Sport zu schaffen.“
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Was ein gutes Fitnessstudio ausmacht
Mit Bodybuilder und Schauspieler Ralf Moeller sprachen wir darüber, was ein gutes Fitnessstudio ausmacht. Es sind nicht die teuersten Trainingsmaschinen. „Die Betreuung und Anleitung, wenn Anfänger dort sind. Es ist wichtig, dass Trainer das Alter erfragen, gerade bei Menschen, die neu anfangen und vielleicht schon älter sind. Im besten Fall sollte ein ärztliches Attest vorliegen, damit die Trainer genau einschätzen können, wie sie eine Person belasten können“, erklärte der 66-Jährige.
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Von sportlicher Neugierde bis zum Austesten von Grenzen
Spannend war, zu erfahren, was die verschiedenen Stars aus der Sport- und Entertainmentbranche ganz persönlich mit Sport verbinden. „Ich mache Kraftsport und probiere aber auch gern anderen, neuen Sport aus. Mich kann man eigentlich überallhin mitnehmen. Früher war ich ja Radsportlerin. Jetzt bin ich einfach neugierig, was anderer Sport so zu bieten hat“, verriet Bahnrad-Olympiasiegerin Kristina Vogel im Gespräch mit FITBOOK.
Neugierde und Offenheit für neue Erfahrungen beschreiben wohl auch André Schürrles Blick auf Sport. Der Ex-Fußballer, der sich dem Extremsport zugewandt hat, geht dabei aber noch ein Stück weiter. „Es geht darum, immer wieder zu schauen, wo seine Grenzen liegen und wie weit man darüber hinausgehen kann, um besser zu werden“, erläuterte er im FITBOOK-Interview.
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Dass es auch auf weniger hohem Niveau geht, verrieten die Musiker von „The BossHoss“. „Wir trainieren gern, aber die Routine ist das Problem. Die Tour ist unser Hauptsport, auf der Bühne“, erzählte uns Alec Völkel. „Und wir sind ständig auf Tour“, ergänzte Sascha Vollmer.