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„House of the Dragon“-Star

Früher unfit! So transformierte sich Matt Smith (43) für Daemon Targaryen

Matt Smith von „House of the Dragon“
Matt Smith zeigt auch in der 3. Staffel von „House of the Dragon“ ganzen Körpereinsatz Foto: Getty Images
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Melanie Hoffmann
Fitness- und Schlafexpertin

10. Juli 2026, 10:02 Uhr | Lesezeit: 3 Minuten

Die dritte Staffel von „House of the Dragon“ startete mit einem großen Knall: Krieg, Drachen, Tote und mitten drin Daemon Targaryen, gespielt von Matt Smith (43). Der britische Schauspieler macht in martialischer Rüstung eine beeindruckende Figur und zeigt in Kampfszenen, wie fit er ist. Doch dem war nicht immer so. Bevor er 2022 die Rolle des Drachenreiters übernahm, war es mit seiner Fitness nicht so gut bestellt. Wie er diese transformiert hat, verriet er seit Beginn der Serie in verschiedenen Interviews. FITBOOK kennt die Details.

Bevor Matt Smith in die Haut des rebellischen Kriegers schlüpfte, feierte er Erfolge mit den Serien „Doctor Who“ und „The Crown“. Mit seinen Darstellungen des Doktors und von Prinz Philip beeindruckte er Fans weltweit, körperlich waren sie aber weit weniger herausfordernd als das Prequel zum Serien-Mega-Hit „Game of Thrones“.

In „House of the Dragon“ erfreut Smith erneut mit schauspielerischem Talent, zusätzlich aber auch mit seiner beeindruckenden Präsenz. Man nimmt ihm den unberechenbaren Elite-Kämpfer absolut ab – dank rasanter Choreografien und dem dafür notwendigen Fitnesslevel des 43-Jährigen. Dass dies keine Selbstverständlichkeit für Matt Smith ist, zeigt eine Aussage, mit der er 2019 von „GQ“ zitiert wurde: „Ich war in einer schrecklichen Form.“

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Alles begann mit einer Ernährungsstrategie

Der Start von Matt Smiths Transformation klingt simpel, weil sie einer einfachen Regel folgt. Wer aber selbst schon versucht hat, Gewohnheiten zu verändern oder Genussmittel wegzulassen, weiß: Die Umsetzung im Alltag ist dann leider oft schwierig. Doch der Schauspieler hat es geschafft: Er trinkt weniger Alkohol als früher und achtet mehr auf seine Kalorienaufnahme. Komplett alkoholfrei lebte er zum Zeitpunkt des „GQ“-Interviews zwar nicht, aber offenbar hat er seinen Konsum deutlich reduziert. „Ich achte jetzt einfach mehr auf mich, das ist alles. Ich war in schrecklicher Form. Ich liebe es aber immer noch, gelegentlich Bier zu trinken. Obwohl ich jetzt diese schreckliche Sache mache: Kalorien zählen. Wissen Sie, wie viele Kalorien in einem Pint Bier sind? Das ist so, als esse man eine Scheibe Weißbrot mit süßem Aufstrich.“

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Drachenreiten und Kämpfen

Ein Teil seiner körperlichen Transformation verdankt Matt Smith ganz klassisch dem Krafttraining im Fitnessstudio. Dort wird er sich optisch in Daemon-Targaryen-Form trainiert und sich auf die anstrengenden Drehtage, die das Reiten eines mechanischen Drachens, beinhalteten, vorbereitet haben. Ein Simulator imitierte die Bewegungen eines Drachens, brachte Matt Smith laut „Variety“ viel Spaß am Set, bedeutete aber auch harte Arbeit.

Wahrscheinlich kann man dieses Szenario mit dem Reiten eines mechanischen Stiers vergleichen. Auch lange Drehtage mit Kampfszenen erfordern eine gewisse Fitness von Matt Smith. „Die Arbeit umfasst viele Stunts, und das war über eine lange Zeit herausfordernd. Es ist eine große, zehnmonatige Produktion. Daher war es körperlich wirklich anstrengend“, erzählte der Smith kurz nach den Dreharbeiten zur ersten „House of the Dragon“-Staffel.

Krafttraining für das allgemeine Wohlbefinden

Ins Fitnessstudio geht der Schauspieler aber nicht erst, seit er die Rolle in „House of the Dragon“ ergattert hat. Nachdem er in seiner Jugend primär viel Fußball gespielt hatte, entdeckte er in seinen Mitdreißigern Krafttraining für sich. In Interviews verriet er, dass ihm dieses Training sowohl körperlich als auch mental guttue. „Ich gehe dreimal pro Woche ins Gym“, wird der Brite von „Men’s Health“ zitiert. „Dadurch geht es mir viel besser mit meinem Leben, muss ich sagen. Es ist einfach gut für meinen Kopf.“

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