Kim Kardashian achtet auf ihre Ernährung, nimmt jede Menge Supplements und stählt ihren Körper mit schweißtreibenden Workouts. Dennoch hatte sie im Laufe der Jahre auch schon mit gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen, nämlich mit Schuppenflechte und sogar einem Hirnaneurysma. Jetzt offenbarte sie eine Diagnose, die ihr offenbar große Sorge bereitet, womöglich irgendwann wie ihr Vater an Speiseröhrenkrebs zu erkranken. Was die 45-Jährige hat und ob ihre Befürchtung begründet ist, erfahren Sie bei FITBOOK.
Kurz vor dem Start der 8. Staffel von „The Kardashians“ gab ein Trailer Einblick in die Themen und emotionalen Momente, die die Fans erwarten können. Darunter waren auch einige beunruhigende Szenen, die Kim Kardashian im Krankenhaus zeigen. Sie wirkt besorgt und erschöpft, scheint eine Untersuchung oder sogar einen Eingriff hinter sich zu haben. „Ich habe etwas, das sich Ösophagitis nennt“, erklärt die 45-Jährige im Clip. An anderer Stelle ist eine Stimme aus dem Off zu hören: „Ist das nicht das, woran dein Vater gestorben ist?“ Und Mutter Kris Jenner (70) sagt: „Ich möchte weinen.“ Was ist bloß los?
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Kim Kardashian leidet an einer Speiseröhrenentzündung
Klar ist: Kim Kardashian hat die Diagnose Speiseröhrenentzündung (Ösophagitis) erhalten. Ob sie allerdings an einer akuten Form gelitten hat und mittlerweile wieder genesen ist, wird nicht deutlich. Daneben gibt es nämlich auch eine chronische Form der Entzündung, und die wird in der Forschung am häufigsten mit einem erhöhten Risiko für Speiseröhrenkrebs in Verbindung gebracht.1 Wobei Studien ein uneindeutiges Bild darüber zeichnen, wie bedeutsam der Risikoanstieg tatsächlich ist.2 Was als kritisch betrachtet wird: Bei 40 Prozent der Ösophagitis-Betroffenen ist die Erkrankung auf Säurerückfluss (erhöhter Rückfluss von Magen- und Gallensäuren aus dem Magen) zurückzuführen. Dieser gilt als gesicherter Risikofaktor für Speiseröhrenkrebs.3
Im Trailer zur Reality-Serie wird ein Zusammenhang zwischen Kim Kardashians Diagnose und dem Tod ihres Vaters hergestellt. Es liegt also die Vermutung nahe, dass die 45-Jährige zum einen eine chronische Speiseröhrenentzündung hat und zum anderen weiß, dass damit ein erhöhtes Risiko für Speiseröhrenkrebs einhergehen könnte.
Befeuert wird die Sorge sicherlich durch den frühen Verlust ihres Vaters. Robert Kardashian starb 2003 im Alter von 59 Jahren an Speiseröhrenkrebs. Nur zu verständlich, dass sich Kim Kardashian nun Sorgen macht, dass sie ein ähnliches Schicksal erwartet.
Anders als zum Beispiel Brustkrebs zählt Speiseröhrenkrebs jedoch nicht zu den vererbten Krebserkrankungen. Eine familiäre Vorgeschichte mit Krebs ist aber natürlich immer ein Argument für frühe Vorsorge und regelmäßige Screenings.
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