Zum Inhalt springen
logo Das Magazin für Fitness, Gesundheit und Ernährung
Stars Alle Themen
Erhöhtes Risiko?

Schreck-Diagnose! Kim Kardashian hat Angst vor Krebserkrankung

Kim Kardashian bekam eine erschreckende Diagnose
Kim Kardashian hat eine Erkrankung an der Speiseröhre Foto: Getty Images
Melanie Hoffmann
Fitness- und Schlafexpertin

9. Oktober 2026, 13:48 Uhr | Lesezeit: 3 Minuten

Kim Kardashian achtet auf ihre Ernährung, nimmt jede Menge Supplements und stählt ihren Körper mit schweißtreibenden Workouts. Dennoch hatte sie im Laufe der Jahre auch schon mit gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen, nämlich mit Schuppenflechte und sogar einem Hirnaneurysma. Jetzt offenbarte sie eine Diagnose, die ihr offenbar große Sorge bereitet, womöglich irgendwann wie ihr Vater an Speiseröhrenkrebs zu erkranken. Was die 45-Jährige hat und ob ihre Befürchtung begründet ist, erfahren Sie bei FITBOOK.

Kurz vor dem Start der 8. Staffel von „The Kardashians“ gab ein Trailer Einblick in die Themen und emotionalen Momente, die die Fans erwarten können. Darunter waren auch einige beunruhigende Szenen, die Kim Kardashian im Krankenhaus zeigen. Sie wirkt besorgt und erschöpft, scheint eine Untersuchung oder sogar einen Eingriff hinter sich zu haben. „Ich habe etwas, das sich Ösophagitis nennt“, erklärt die 45-Jährige im Clip. An anderer Stelle ist eine Stimme aus dem Off zu hören: „Ist das nicht das, woran dein Vater gestorben ist?“ Und Mutter Kris Jenner (70) sagt: „Ich möchte weinen.“ Was ist bloß los?

Youtube Platzhalter
An dieser Stelle findest du Inhalte von Drittanbietern
Um mit Inhalten von Drittanbietern zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Kim Kardashian leidet an einer Speiseröhrenentzündung

Klar ist: Kim Kardashian hat die Diagnose Speiseröhrenentzündung (Ösophagitis) erhalten. Ob sie allerdings an einer akuten Form gelitten hat und mittlerweile wieder genesen ist, wird nicht deutlich. Daneben gibt es nämlich auch eine chronische Form der Entzündung, und die wird in der Forschung am häufigsten mit einem erhöhten Risiko für Speiseröhrenkrebs in Verbindung gebracht.1 Wobei Studien ein uneindeutiges Bild darüber zeichnen, wie bedeutsam der Risikoanstieg tatsächlich ist.2 Was als kritisch betrachtet wird: Bei 40 Prozent der Ösophagitis-Betroffenen ist die Erkrankung auf Säurerückfluss (erhöhter Rückfluss von Magen- und Gallensäuren aus dem Magen) zurückzuführen. Dieser gilt als gesicherter Risikofaktor für Speiseröhrenkrebs.3

Auch interessant: Kim Kardashian verrät ihren Körperfettanteil

Kim Kardashians Vater starb an Speiseröhrenkrebs

Im Trailer zur Reality-Serie wird ein Zusammenhang zwischen Kim Kardashians Diagnose und dem Tod ihres Vaters hergestellt. Es liegt also die Vermutung nahe, dass die 45-Jährige zum einen eine chronische Speiseröhrenentzündung hat und zum anderen weiß, dass damit ein erhöhtes Risiko für Speiseröhrenkrebs einhergehen könnte.

Befeuert wird die Sorge sicherlich durch den frühen Verlust ihres Vaters. Robert Kardashian starb 2003 im Alter von 59 Jahren an Speiseröhrenkrebs. Nur zu verständlich, dass sich Kim Kardashian nun Sorgen macht, dass sie ein ähnliches Schicksal erwartet.

Anders als zum Beispiel Brustkrebs zählt Speiseröhrenkrebs jedoch nicht zu den vererbten Krebserkrankungen. Eine familiäre Vorgeschichte mit Krebs ist aber natürlich immer ein Argument für frühe Vorsorge und regelmäßige Screenings.

Quellen

  1. Weaver, C.H. (2018). Esophagitis Increases Risk of Esophageal Cancer. Cancer Connect (aufgerufen am 9.10.2026) ↩︎
  2. Uchida A.M., Schuman S.S., Pyne A. et al. (2024). Risk of Cancer Diagnosis in Patients With Eosinophilic Esophagitis Using a Nationwide Swedish Population Cohort. United European Gastroenterol J. ↩︎
  3. Onko Internetportal. Speiseröhrenkrebs, Ösophaguskarzinom - Ursache und Risikofaktoren (aufgerufen am 9.10.2026) ↩︎

Sie haben erfolgreich Ihre Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die Sie zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt haben. Sie können sich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden.

Bitte beachten Sie, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an datenschutz@axelspringer.de.