16. September 2025, 20:03 Uhr | Lesezeit: 4 Minuten
Tommy Pedroni will es noch einmal wissen! Nachdem er bereits 2024 in seinem Boxduell bei „Fame Fighting“ von BILD als Sieger aus dem Ring gegangen war, nimmt er auch 2025 an dem Wettkampf teil. Dieses Mal ist sein Gegner Michael Kevin Christian Doleys, Twitch-Fans besser bekannt als MckyTV. Tommy Pedroni möchte natürlich auch bei seiner zweiten Teilnahme triumphieren und überlässt dafür nichts dem Zufall, wie er FITBOOK im Interview verriet. Außerdem gab der Reality-Star Einblicke in seine Ernährung und seine Vergangenheit als Profi-Schwimmer. Und er offenbarte, ob er auch gerne mit einer Freundin Paulina Llubas, ebenfalls bekannt aus dem Reality-TV, gemeinsam trainiert.
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FITBOOK: Was reizt Sie daran, ein zweites Mal für „Fame Fighting“ in den Ring zu steigen?
Tommy Pedroni: „Ganz klar: der Nervenkitzel. Beim letzten Mal bin ich mit relativ wenig Training in den Kampf gegangen und konnte trotzdem durch K.o. gewinnen. Das hat mir gezeigt, was in mir steckt. Jetzt reizt es mich, mit einer wirklich fokussierten Vorbereitung zu zeigen, wozu ich noch fähig bin.“
Wie sah Ihre Kampfsporterfahrung vor der ersten „Fame Fighting“-Teilnahme aus?
„Offen gesagt: ziemlich gering. Ich war zwar sportlich, aber Kampfsport war für mich komplett neu. Die Vorbereitung war auch schwierig, weil ich parallel noch in einer Show war und gar nicht so intensiv trainieren konnte, wie ich wollte. Umso überraschender und geiler war der K.-o.-Sieg.“
Was ist Ihre aktuelle Fitness- und Ernährungsroutine mit Blick auf den bevorstehenden Kampf im Oktober?
„Diesmal gehe ich es professioneller an. Ich trainiere mehrere Einheiten pro Woche im Boxen und Kickboxen, dazu Kraft und Ausdauer. Ernährung ist klarer strukturiert: viel Protein, frische Lebensmittel, wenig Zucker. Ich will fit in den Ring steigen, nicht nur körperlich, sondern auch mental.“
Inwieweit unterscheidet sich die Vorbereitung von der Vorbereitung für die erste „Fame Fighting“-Teilnahme? Was haben Sie bei der letzten Teilnahme gelernt, was Ihnen dieses Mal zusätzliche Vorteile verschaffen könnte?
„Der Unterschied ist riesig. Letztes Jahr musste ich vieles improvisieren, jetzt kann ich mich voll und ganz auf den Kampf konzentrieren. Ich habe gelernt, wie wichtig Technik und Ausdauer sind, und dass man im Ring trotz Adrenalin einen klaren Kopf behalten muss. Genau da setze ich dieses Mal an.“
Sport hat offensichtlich immer schon zu Ihrem Leben dazugehört, Sie waren früher Profi-Schwimmer! Wie war diese Zeit?
„Schon als Kind war ich ein Wasser-Mensch. Im Schwimmen habe ich schnell gemerkt, dass ich Talent habe, und so ging es Schritt für Schritt Richtung Leistungssport. Die Zeit als Profi hat mir viel Disziplin und Ehrgeiz gegeben, Eigenschaften, die mir heute im Kampfsport enorm helfen.“
Warum haben Sie mit dem Profi-Schwimmen aufgehört?
„Irgendwann war es Zeit für neue Wege. Der Profi-Sport nimmt einem alles ab, und ich wollte mein Leben breiter aufstellen. Schwimmen ist aber bis heute Teil meines Alltags als Ausgleich und weil es einfach zu mir gehört.“
Wie sieht sonst – abseits von „Fame Fighting“ Ihre alltägliche Fitness- und Ernährungsroutine aus? Wie halten Sie sich fit?
„Ich mache fast täglich Sport, aber abwechslungsreich: Kraft, Ausdauer, Mobility oder auch mal Schwimmen. Ernährung sehe ich nicht als Zwang, sondern als Balance, gesund und bewusst, aber auch mit Genussmomenten.“
Trainieren Sie auch gerne zusammen mit Paulina? Wie sieht so ein Pärchen-Workout aus?
„Ja, absolut! Wir motivieren uns gegenseitig. Oft trainieren wir nebeneinander mit eigenen Plänen, manchmal machen wir Partnerübungen. Am schönsten ist, dass man die gemeinsame Zeit beim Sport teilt, da geht man automatisch über die eigene Grenze hinaus. Außerdem unterstützen wir uns jeweils bei den Sportarten, die wir nicht gemeinsam machen: Ich sie bei Ihrer Leidenschaft fürs Reiten und sie mich beim Boxen.“