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Stiftung Warentest: Die besten Sonnencremes für Kinder

Die besten Sonnencremes für Kinder: Kinder wird am Strand eingecremt
Wo keine Kleidung die Kinderhaut vor Sonnenstrahlen schützt, muss eingecremt werden

Wenn die Sonne auf dem Spielplatz strahlt, braucht die Kinderhaut Schutz. Den liefern in einem Test fast alle Mittel – doch eine gute Creme ist nicht alles.

Kinderhaut ist besonders empfindlich und muss gut vor Sonne geschützt werden. Eltern finden im Handel eine Vielzahl von Produkten, die genau das versprechen. Doch welche sind die besten Sonnencremes für Kinder? Das hat die Stiftung Warentest nun untersucht.

Die gute Nachricht: Der größte Teil der geprüften Sonnenschutzmittel schützt die Haut zuverlässig vor der schädlichen ultravioletten Strahlung der Sonne.

Es schützte mangelhaft vor den längerwelligen UVA-Strahlen, die ebenfalls die Haut schädigen können („test“-Ausgabe 7/20).

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Preisgünstige Sonnencremes für Kinder schneiden am besten ab

Bis auf diese Ausnahme gab es für die Warentester kaum etwas zu bemängeln: Elf Produkte bekamen von ihnen die Gesamtnote „gut“, eines war „befriedigend“ – die Schutzleistung überzeugte hier durchgehend. Abstriche gab es etwa, wenn das Mittel die Haut nicht so gut mit Feuchtigkeit angereichert hat oder die Beschriftung auf der Verpackung mehr versprach, als das Mittel halten konnte.

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Die besten Sonnencremes für Kinder

„Sehr gut“ schnitten vier der preisgünstigsten Produkte ab, allesamt Handelsmarken von Discountern oder Drogerieketten:

  • Lidl Cien Sun Kids Sonnencreme (Lichtschutzfaktor 50+, 2,25 Euro pro 100 Milliliter)
  • Müller Lavozon Kids Med Sonnenmilch (50+, 2,48 Euro/100 ml)
  • Aldi Ombra Sonnenspray Easy Protect Kids (30, 1,99 Euro/100 ml)
  • Rossmann Sunozon Kids Sonnenspray (50, 2,40 Euro/100 ml)

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Kleidung und Schatten als wichtigster Schutz

Was Eltern nicht vergessen sollten: Mit Einschmieren allein ist es nicht getan. Am besten schützen dicht gewebte Kleidung, ein Hut oder Mützchen für den Kopf – und Schatten. Dort bleiben Babys nach Angaben der Experten im ersten Lebensjahr lieber grundsätzlich.

Und auch Kleinkinder unter drei Jahren sollten zur Mittagszeit gar nicht in die Sonne – und in den anderen Zeiten ebenfalls besser nur für kurze Zeit und gut geschützt.