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Die WHO empfiehlt

Bei DIESEN Erkrankungen bitte sparsam mit Salz umgehen!

Brezel mit Salz
Eine Laugenbrezel mit ordentlich Salz ist lecker – bei bestimmten Vorerkrankungen aber kein empfohlenes Lebensmittel
Foto: Getty Images

Bei einigen chronischen Krankheiten sollten salzreiche Speisen gemieden werden, die nicht zuletzt den Blutdruck in die Höhe treiben. Tückischerweise steckt oft in verarbeiten Produkten reichlich ungeahntes Salz. FITBOOK gibt Beispiele und verrät, für wen sie problematisch sein könnten.

Die Redewendung, „das Salz in der Suppe“, kommt nicht von ungefähr – das nötige Salz macht Essen erst schmackhaft. Das Problem: Zu viel davon kann der Gesundheit schaden, nicht zuletzt dadurch, dass es den Blutdruck steigen lässt. Im „Diabetes Ratgeber“ (Ausgabe 5/2019) werden deshalb aktuell Bluthochdruck-Patienten, Herz- oder Nierenkranke sowie Typ-2-Diabetiker davor gewarnt, zu viel Salz zu konsumieren.

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Wie viel Salz ist ZU viel?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, die tägliche Salzzufuhr auf höchstens fünf Gramm zu beschränken. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung erlaubt immer noch sechs. Weil das meiste Salz aber in verarbeiteten Lebensmitteln steckt, lässt sich die tägliche Dosis kaum vernünftig messen. Menschen mit einer entsprechenden Vorbelastung sollten dennoch bestmöglich auf kritische Lebensmittel verzichten.

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In DIESEN Lebensmitteln steckt oft reichlich Salz

Vorsicht ist zum Beispiel bei Gemüsekonserven (Gewürzgurken und Co.) und Knabberzeug, wie etwa Kartoffelchips oder Crackern, geboten. Auch in vielen Fertiggerichten und -soßen lauert reichlich Salz, ebenso in einigen Brotsorten, Brötchen und generell in Backwaren. Meist ziemlich salzreich sind Käse- und vor allem Wurstwaren: „Gepökeltes“ sowohl Fleisch als auch Fisch sollten Sie von ihrem Speiseplan streichen, da es sich dadurch auszeichnet, mit verschiedenen Salzarten hergestellt worden zu sein. Im Zweifelsfall fahren Verbraucher immer besser, wenn sie im Laden gezielt nach salzarmen Sorten suchen oder fragen.