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Neue Leidenschaft

Überraschend! Das Workout, mit dem sich Hollywood-Star Chris Pine fit hält 

chris pine workout: Chris Pine
Schauspieler Chris Pine hat Tanzen als Sport für sich entdeckt.Foto: Getty Images

Wie alle Hollywood-Schauspieler ist es auch für Chris Pine (41) wichtig, in Form zu bleiben. Das klappt mit schweißtreibenden Trainingseinheiten bekanntlich am besten. Doch der Sport, den der „Star Trek“-Star für sich entdeckt hat, dürfte so manchen vielleicht überraschen.

Für Gewichtheben und lange Sessions an den Geräten im Fitnessstudio ist Chris Pine offenbar eher weniger zu haben. Der Schauspieler, der bald mit dem Thriller „All The Old Knives“ auf Amazon Prime zu sehen ist, hat einen anderen Weg für sich gefunden, um fit zu bleiben. Auf welches Workout Chris Pine setzt? Auf Tanzen, genauer Ballett.

Wie kam der US-Star auf Ballett?

Natürlich ist der 41-Jährige nicht der erste Hollywood-Star, der Tanzen gelernt hat. Schließlich verlangen viele Filmrollen den Darstellern neue körperliche Skills ab, die vor Drehbeginn trainiert werden. Doch Chris Pine tanzt nicht, um sich auf eine Rolle vorzubereiten. Er hat Ballett privat für sich entdeckt. Im Interview mit dem Magazin „People“ verriet er jetzt: „Ich habe dieses Video von einem russischen Tänzer gesehen, der auf Musik von Hozier in einer Kirche getanzt hat. Ich dachte nur: ‚Wer ist das? Ich möchte so aussehen wie er.‘ Und da er Balletttänzer ist, war mir klar: ‚Ich sollte Ballett lernen.’“ Freude an der Kunst und zugleich Eitelkeit hätten Chris Pine bewogen, Ballett zu seinem Workout zu machen.

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Was Chris Pine am Ballett als Workout schätzt

Mittlerweile hat sich Chris Pine offenbar schon einige Ballett-Fähigkeiten antrainiert. Neben dem künstlerischen Ausdruck und der Freude an der tänzerischen Bewegung beeindruckt ihn auch, dass Ballett richtig gut für die Fitness ist und viele Facetten hat. So erklärte er: „Ich liebe es! Ich wünschte, ich hätte schon vor Jahren damit angefangen. Es ist so wunderschön, weil man stark und auf gewisse Weise männlich sein muss dafür. Gleichzeitig muss man aber auch sanft und sozusagen feminin mit den Armen und Händen sein. Eine wirklich eine schwierige Form von Kunst.“

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