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Mineralstoff-Special Alle Themen
Magnesium, Zink & Co.

8 Mineralstoffe-Fakten, die dein Training auf das nächste Level bringen 

Foto: natural elements ©
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Wer regelmäßig trainiert, denkt oft an Makros, Trainingspläne und Recovery-Protokolle. Doch ein entscheidender Performance-Faktor wird dabei häufig übersehen: Mineralstoffe. Warum Magnesium und Zink echte Game-Changer für sportliche Leistung und Regeneration sind – und welche Rolle Vitamin D3 dabei spielt. 

Athletische Person beim Outdoor-Workout im Sonnenlicht – z. B. Functional Training im Park oder Trail Running. Vermittelt Aktivität, Natur und Energie.
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Kennt ihr das? Das Training läuft eigentlich gut, die Ernährung stimmt, der Schlaf ist okay – und trotzdem fühlt sich der Körper irgendwie ausgebremst. Oft wird dann am Trainingsvolumen geschraubt, die Proteinzufuhr erhöht oder ein neuer Schlaftracker angeschafft. Dabei liegt die Ursache nicht selten beim Mineralstoff-Haushalt. Magnesium, Zink, Vitamin D3 sind an so vielen Prozessen beteiligt, die über Leistung und Erholung entscheiden, dass es sich lohnt, genauer hinzuschauen. Hier kommen acht Fakten, die jeder kennen sollte, der das Maximum aus seinem Training herausholen will. 

1. Magnesium ist an Hunderten enzymatischen Reaktionen beteiligt 

Magnesium ist einer der wichtigsten Cofaktoren im menschlichen Körper – es ist an über 300 enzymatischen Reaktionen beteiligt, neuere Studien gehen sogar von über 600 aus.¹ Kein Wunder: Der Mineralstoff trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei, unterstützt den Energiestoffwechsel und spielt eine Rolle bei der Eiweißsynthese – also genau den Prozessen, die beim Sport entscheidend sind.2 Trotzdem zählt Magnesium laut Nationaler Verzehrstudie zu den Mineralstoffen, bei denen ein relevanter Teil der Bevölkerung die empfohlene Zufuhr nicht erreicht.3 

2. Nicht jedes Magnesium ist gleich 

Magnesium ist nicht gleich Magnesium – die Bioverfügbarkeit unterscheidet sich je nach Verbindung erheblich. Während einfaches Magnesiumoxid vom Körper nur begrenzt aufgenommen wird, gelten organische Verbindungen wie Magnesiumcitrat, -malat oder -bisglycinat als deutlich besser verwertbar. 

Wer verschiedene Verbindungen clever kombinieren möchte, findet beispielsweise im Magnesium Komplex von natural elements® einen Ansatz, der gleich mehrere hochwertige Magnesiumformen vereint – darunter Tri-Magnesiumdicitrat, Magnesiummalat, Magnesiumbisglycinat und Magnesiumtaurat. So kann der Körper auf verschiedene Weisen versorgt werden, zum Beispiel auf die Schnelle oder langanhaltend. 

3. Schwitzen kostet Mineralstoffe – buchstäblich 

Beim Training verliert der Körper über den Schweiß nicht nur Wasser, sondern auch Elektrolyte und Spurenelemente. Magnesium und Zink gehen dabei ebenfalls in relevanten Mengen verloren.4 Wer intensiv und häufig trainiert, sollte diesen Mehrbedarf auf dem Schirm haben – besonders in den wärmeren Monaten oder bei Indoor-Sessions mit wenig Luftzirkulation. 

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4. Zink: das unterschätzte Sportmineral 

Zink steht selten im Rampenlicht, dabei ist es ein echtes Multitalent: Es trägt zu einem normalen Testosteronspiegel im Blut bei, unterstützt die normale Funktion des Immunsystems und spielt eine Rolle bei der Zellteilung.5 Gerade nach harten Trainingseinheiten, wenn das Immunsystem kurzzeitig geschwächt sein kann, ist eine gute Zinkversorgung besonders relevant. 

In der Sportwissenschaft spricht man hier vom sogenannten Open-Window-Effekt: Nach intensiven Belastungen – etwa einem langen Lauf, einer harten HIIT-Session oder einem Wettkampf – fährt das Immunsystem vorübergehend herunter. Eine gute Versorgung mit immunrelevanten Mikronährstoffen wie Zink kann dazu beitragen, das Immunsystem in dieser Phase zu unterstützen. 

Praktisch: Zink lässt sich unkompliziert supplementieren. Flüssiges Zink hat dabei einen entscheidenden Vorteil: Es kann vom Körper in der Regel schneller aufgenommen werden als Tabletten, da es nicht erst im Magen zerfallen muss. Außerdem lässt sich die Dosierung flexibel anpassen – ideal für alle, die ihren Bedarf je nach Trainingsphase oder Jahreszeit variieren möchten. Die Zink Tropfen von natural elements® setzen auf Zinkbisglycinat – eine Verbindung mit hoher Bioverfügbarkeit. Dank Pipette lassen sich die Tropfen total einfach dosieren. 

Pure Produktrange zeigen oder vielleicht mit Sport-Details kombiniert, zum Beispiel mit Hantel, Handtuch etc. daneben.
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5. Magnesium und Schlaf: Die Recovery beginnt nachts 

Regeneration passiert nicht nur im Cool-down, sondern vor allem im Schlaf. Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei und kann so einen erholsamen Schlaf unterstützen.¹ Spannend in diesem Zusammenhang: Magnesium-L-Threonat, auch bekannt unter dem Markennamen Magtein®. Diese spezielle Magnesiumform wurde von Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt und ist eine der wenigen Magnesiumverbindungen, die die Blut-Hirn-Schranke effizient überwinden kann.6 

natural elements® gehört zu den ersten Anbietern auf dem deutschen Markt, die Magtein® als eigenständiges Produkt anbietet. Für alle, die ihre mentale Regeneration genauso ernst nehmen wie ihre körperliche – wir finden, das ist ein ziemlich smarter Move. 

6. Vitamin D3: der Sonnenvitamin-Faktor für Sportler 

Vitamin D3 ist zwar kein Mineralstoff, aber es verdient in unserem Sportkontext unbedingt eine Erwähnung. Denn: Vitamin D trägt zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion bei und unterstützt die normale Funktion des Immunsystems.7 Gleichzeitig ist die Versorgungslage in Deutschland alles andere als optimal – laut Robert Koch-Institut erreichen rund 60 Prozent der Bevölkerung nicht die wünschenswerte Serumkonzentration.8 

Gerade für Sportler, die viel Indoor trainieren oder in den dunkleren Monaten aktiv sind, kann eine Supplementierung sinnvoll sein. Die Vitamin D3/K2 + Omega-3-Kapseln von natural elements® kombinieren D3 mit Vitamin K2 (MK-7, all-trans) und Omega-3-Fettsäuren – eine smarte All-in-One-Lösung für Sportler, die ihre Basisversorgung unkompliziert abdecken möchten. Das enthaltene Fischöl liefert die mehrfach ungesättigten Fettsäuren EPA und DHA, die zu einer normalen Herzfunktion beitragen – ein Pluspunkt, den gerade ausdauerorientierte Sportler zu schätzen wissen. 

7. Timing matters: Wann Mineralstoffe am meisten Sinn machen 

Ein häufiger Fehler: Alle Supplements auf einmal nehmen und hoffen, dass der Körper sich schon das Richtige rauspickt. Tatsächlich gibt es ein paar einfache Timing-Tipps, die die Aufnahme optimieren können: 

  • Magnesium wird oft abends empfohlen, da es die Entspannung unterstützen kann 
  • Zink am besten zu einer Mahlzeit einnehmen, um den Magen zu schonen – idealerweise aber nicht zusammen mit stark kalziumreichen Lebensmitteln wie Milchprodukten, da sich die Mineralstoffe bei der Aufnahme gegenseitig beeinflussen können 
  • Vitamin D3 ist fettlöslich – der Körper nimmt es besser auf, wenn gleichzeitig etwas Fett verdaut wird. Eine ganz normale Mahlzeit reicht dafür in der Regel aus, zum Beispiel ein Frühstück mit Ei, Avocado oder etwas Olivenöl 

Klingt nach viel Planung? Ist es gar nicht. Schon eine einfache Routine – zum Beispiel Vitamin D3 zum Frühstück, Zink beim Mittagessen und Magnesium am Abend – kann einen Unterschied machen. 

Zutaten für Frühstück oder gesundes Mittagessen zeigen, gerne auch mit/auf dem Teller, um die tägliche Routine und den Einbau der NEMs zu symbolisieren.
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8. Qualität erkennen: Worauf es bei Mineralstoff-Supplements ankommt 

Der Supplement-Markt ist riesig, und nicht jedes Produkt hält, was es verspricht. Ein paar Orientierungspunkte, die bei der Auswahl helfen: 

  • Bioverfügbare Verbindungen statt billiger Rohstoffe (z. B. Zinkbisglycinat statt Zinkoxid) 
  • Transparente Deklaration – alle Inhaltsstoffe und Dosierungen sollten klar ersichtlich sein 
  • Unabhängige Laborprüfungen für Reinheit und Gehalt 
  • Verzicht auf unnötige Zusatzstoffe wie Magnesiumstearat, Farbstoffe oder Aromen 

natural elements® setzt bei seinen Produkten konsequent auf geprüfte Rohstoffe, transparente Laboranalysen und den Verzicht auf unnötige Zusätze – ein Ansatz, der in der Branche nicht selbstverständlich ist, aber genau das liefert, was anspruchsvolle Sportler erwarten. 

Fazit: Mineralstoffe sind kein Nice-to-have, sondern Grundlage 

Wer sein Training ernst nimmt, sollte Mineralstoffe nicht als optionales Extra betrachten. Magnesium, Zink und Vitamin D3 in Ergänzung sind fundamentale Bausteine für Muskelarbeit, Regeneration und Immunfunktion.2/5/7 Die gute Nachricht: Mit ein wenig Wissen und den richtigen Produkten lässt sich die Versorgung easy in den Alltag integrieren – ohne Ernährungsplan-Chaos oder Supplement-Overload. 

Über natural elements® 

Im eigenen Element zu sein fühlt sich einfach YEAH an. Genau mit diesem Anspruch entwickelt natural elements® smarte Nahrungsergänzung für jeden Tag. Mit über 150 Produkten – von Kapseln über Pulver bis hin zu Sportdrinks – und mehr als 5 Millionen zufriedenen Kund:innen zählt die Marke zu den beliebtesten Supplement-Anbietern Deutschlands. Mehr Infos unter my-ne.com.

Quellen und Health Claims: 

1de Baaij, J.H.F., Hoenderop, J.G.J., Bindels, R.J.M. (2015): Magnesium in Man: Implications for Health and Disease. Physiological Reviews, 95(1), 1–46.  

2Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion, einem normalen Energiestoffwechsel und einer normalen Eiweißsynthese bei. 

3Max Rubner-Institut: Nationale Verzehrsstudie II, 2008. 

4Lukaski, H.C. (2004): Vitamin and mineral status: effects on physical performance. Nutrition, 20(7-8), 632–644. 

5Zink trägt zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut, zur normalen Funktion des Immunsystems und zu einer normalen Zellteilung bei. 

6Slutsky et al. (2010): Enhancement of Learning and Memory by Elevating Brain Magnesium. Neuron. 

7Vitamin D trägt zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion und zur normalen Funktion des Immunsystems bei. 

8Robert Koch-Institut: Journal of Health Monitoring, Vitamin-D-Status, 2016. 

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