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Mini-Labore im Test

Die besten Blutzuckermessgeräte im Vergleich

Blutzuckermessgeräte Vergleich: Blutzucker wird gemessen
Für Diabetiker sind Blutzuckermessgeräte unerlässlich. FITBOOK hat 15 Produkte getestet.Foto: Getty Images

Für Diabetiker sind Blutzuckermessgeräte wichtige Alltagshelfer. Doch die Auswahl ist groß: Welches Gerät benötigt nur wenig Blut, welches kann mit Genauigkeit punkten? FITBOOK hat 15 Blutzuckermessgeräte verglichen und verrät, wer der Testsieger ist und welche weiteren Modelle gut abgeschnitten haben.

Blutzuckermessgeräte zeigen, wie hoch der Glucose-Spiegel im Blut ist. Ein zu hoher Glucose-Spiegel kann zu Bluthochdruck oder Diabetes führen. Bei Unterzuckerung drohen hingegen Krampfanfälle, eine verminderte Gehirnleistung und überschüssige Adrenalinbildung. Für Menschen mit Diabetes ist die Messung des Blutzuckers daher eine tägliche Notwendigkeit, um Medikamente richtig dosieren zu können. Doch welches Blutzuckermessgerät ist im Vergleich am besten? FITBOOK hat sich auf dem Markt umgesehen.

Blutzuckermessgeräte im Vergleich: Welche sind die besten Mini-Labore?

Was sollte ein gutes Blutzuckermessgerät zwingend mitbringen? Die besten Geräte überzeugen mit hoher Genauigkeit und einer einfachen Handhabung. Obwohl die meisten einfach zu bedienen sind, sollten Sie sich zunächst sorgfältig die Anleitung anschauen. Bedienfehler oder eine falsche Anwendung kann schlimmstenfalls zu falschen Ergebnissen führen.

Grundsätzlich unterscheidet man bei einem Blutzuckermessgeräte-Test zwischen zwei Messverfahren: Das optische und das amperometrische Verfahren gelten beide als sichere Messverfahren, bei denen ein Tropfen Blut meist durch einen Stich in die Fingerkuppe entnommen wird. Beim optischen Messverfahren wird das Blut im Blutzuckermessgerät über eine Kapillare ins Innere gesaugt. Verschiedene chemische Stoffe reagieren dort mit der Glucose und verändern so die Farbe auf dem Testfeld, auf dem dann der Wert abgelesen werden kann. Blutzuckermessgeräte mit amperometrischer Messung gelten als minimal zuverlässiger – das spiegelt sich im leicht höheren Preis wider. Bei diesem Messverfahren wird eine geringe Spannung angelegt, mit der die durch das Blut geleitete Stromstärke gemessen wird. Messdaten werden auf einem LCD-Display angezeigt. Einige teurere Modelle können die Daten sogar speichern und per Bluetooth ans Handy übermitteln.

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Die besten Blutzuckermessgeräte verfügen über viel Speicherplatz für eine Langzeitbeobachtung der Messwerte. Da meist täglich gemessen werden muss, ist eine Einstechhilfe ratsam – mit dieser ist das Blutabnehmen weniger schmerzhaft. Um Daten protokollieren zu können, empfiehlt sich zudem eine USB-Schnittstelle oder Bluetooth-Funktion. In diesem Zuckermessgeräte-Test liegt der Fokus auf einer unkomplizierten Handhabung.

Aviva Accu-Chek

Stiftung Warentest untersuchte im Juni 2012 sechzehn verschiedene Blutzuckermessgeräte. Untersucht wurden die Genauigkeit, Handhabung und Stabilität der Zuckermessgeräte. Die Genauigkeit der Messung betrug im Schnitt 60 Prozent. Ein Modell bekam die Note „mangelhaft“, drei Geräte wurden als „befriedigend“ eingestuft und die restlichen Minilabore erhielten die Testnote „gut“. Testsieger war Aviva von Accu-Chek, das für seine Messgenauigkeit gelobt wurde. Die Werte seien gleichbleibend stabil und es gebe kaum Schwankungen.

Dem Blutzuckermessgerät im Test liegt eine Stechhilfe bei, die die Haut auf Knopfdruck durchdringt. Die Teststreifen lassen sich einfach in den beleuchteten Einzug einführen. Über das LCD-Display sind im Anschluss die Messwerte plus Datum und Uhrzeit abzulesen. Mit bis zu 720 speicherbaren Messwerten zählt dieses Modell zu den besten Blutzuckermessgeräten.

Messbereich10-600 mg/dl
Messdauer4 sek
Mindestblutmenge0,6 μl
Anzahl der Speicherplätze720
Ausstattung10 Teststreifen, 6 Lanzetten, Stechhilfe, Etui

Vor- und Nachteile:

  • + hohe Messgenauigkeit
  • + beleuchteter Teststreifeneinzug und Auswurf per Knopf
  • + Tagebuch via App
  • – Gerät per Bluetooth nur mit wenigen Geräten kompatibel

FreeStyle Freedom Lite

Den zweiten Platz im Blutzuckermessgeräte-Test von Stiftung Warentest belegte Freedom Lite von FreeStyle. Dieses Gerät überzeugte 2012 mit sehr guter Messgenauigkeit, kann aber auch noch heute im Test punkten.

Empfohlen wird das Freedom Lite insbesondere für ältere Diabetiker, da es mit extragroßen Ziffern für einen größtmöglichen Ablesekomfort dient. Es gibt lediglich zwei große Tasten – die Bedienung ist daher sehr einfach. Mit einer Mindestblutmenge von 0,3 Mikrolitern liegt dieses Modell im Vergleich zu anderen Blutzuckermessgeräten weit vorn, hier braucht es nur sehr wenig Blut.

Messbereich20-500 mg/dl
Messdauer5 sek
Mindestblutmenge0,3 μl
Anzahl der Speicherplätze400
Ausstattung10 Teststreifen, 10 Lanzetten, Stechhilfe

Vor- und Nachteile:

  • + sehr gute Messgenauigkeit
  • + Durchschnittswertberechnung
  • + inklusive Etui
  • – ohne Software

Testnote von Stiftung Warentest: 1,7 („gut“)

SD CodeFree

Ein Wunsch vieler Diabetiker ist die Blutzuckermessung überall am Körper als Ergänzung zur typischen Messung an der Fingerkuppe. Das SD CodeFree erfüllt dieses Kriterium und kann Blut aus Unterarm, Oberarm, Handfläche oder Fingerspitze entnehmen. Die benötigte Menge an Blut beläuft sich auf ein geringes Mindestmaß – ein kleiner Tropfen Blut reicht. Dieser wird auf einen Teststreifen aufgetragen. Nach wenigen Sekunden ist der Glucose-Gehalt vom Gerät abzulesen.

Die einfache Handhabung und preisgünstige Materialien etablieren dieses Modell als attraktiven Kandidaten des Diabetes-Messgeräte-Tests. So liegt dem CodeFree beispielsweise eine Stechhilfe bei, die die Abnahme des Tropfens Blut vereinfacht. Wer eher vergesslich ist, kann sich durch die Alarmfunktion an die Messung erinnern lassen. Gerade Neu-Diabetiker sind mit diesem Einsteiger-Set gut ausgestattet – häufig sind die Geräte an sich relativ günstig, teuer ist dann aber das nötige Zubehör. Demnach kann sich die Investition in ein mittelpreisiges Modell auf lange Sicht lohnen.

Messbereich20-600 mg/dl
Messdauer5 sek
Mindestblutmenge0,9 μl
Anzahl der Speicherplätze500
AusstattungDisplay, Datums- und Uhrzeitanzeige

Vor- und Nachteile:

  • + Blutzuckermessung überall am Körper
  • + Speicherplatz für 500 Messwerte
  • + Stechhilfe, Teststreifen und Lanzetten enthalten
  • – kein Blutzucker-Tagebuch
  • – befriedigende Messergebnisse

Bewertung bei Amazon: 4,5 von 5 Sternen

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Aktivmed GlucoCheck Excellent

Blutzuckermessgeräte sollten schnell messen können und eine möglichst geringe Blutmenge benötigen. Das Gerät von Aktivmed kann bei diesen Kriterien überzeugen. Bonuspunkt: Es ist klein und handlich und begleitet somit Diabetiker im Alltag problemlos. Dank Stechhilfe, Etui und Diabetiker-Tagebuch eignet sich dieses Blutzuckermessgerät auch für unerfahrene Nutzer. Trotzdem sollte man eine Einführung bei neuen Geräten nicht vernachlässigen.

Aktivmed bietet seinen Nutzern eine Auswertungs-Software an, die auf der Website des Herstellers heruntergeladen werden kann. Allerdings benötigt man zur Nutzung der Software ein USB-Kabel. Dieses ist nicht im Lieferumfang enthalten. Vorteil für Menschen, die häufig messen und die gereizte Haut haben: Neben der Fingerkuppe kann man das Blut auch an anderen Körperstellen entnehmen werden. Ist die Blutzuckermessung erledigt, wird der Teststreifen über eine Taste ausgeworfen. Das heißt, dass man den Teststreifen nicht per Hand aus dem Blutzuckermessgerät ziehen muss – ein hygienisches und zugleich praktisches Feature. Der Speicherplatz reicht für 356 Testergebnisse, die über ein bis drei Wochen als Durchschnitt errechnet werden können. Einziges Manko ist die Messgenauigkeit, die laut Kundenrezensionen nicht überragend gut war.

Messbereich10-600 mg/dl
Messdauer5 sek
Mindestblutmenge0,5 μl
Anzahl der Speicherplätze365
Ausstattung10 Teststreifen, 10 Lanzetten, Stechhilfe, Etui

Vor- und Nachteile:

  • + niedriger Preis
  • + klein und handlich
  • + Auswertungs-Software
  • – mangelnde Messgenauigkeit
  • – fehlendes USB-Kabel für die Software

Bewertung bei Amazon: 3,9 von 5 Sternen

Medisana MediTouch 2 im Blutzuckermessgeräte-Test

Welches Blutzuckermessgerät ist im Vergleich am besten? Das Medisana MediTouch 2 schneidet mit einer durchschnittlichen Amazon-Bewertung von 4,4 von 5 Sternen gut ab. Das Blutzuckermessgerät hat ein großes LCD-Display und eine benutzerfreundliche Menüführung. Top: Die Messergebnisse lassen sich per USB-Schnittstellen in die „VitaDock+“-App übertragen, wo sie anschließend ausgewertet werden können. Dabei verfügt das Messgerät über einen Speicherplatz für bis zu 480 Ergebnisse.

Im Preisvergleich liegt das MediTouch 2 im guten Mittelfeld. Häufiger Kritikpunkt ist die Handhabung, durch die die Testergebnisse bei falscher Anwendung ungenau ausfallen können. Zusätzliche Features wie akustische Erinnerung, Mahlzeitenmarkierung, automatische Keton-Warnungen und eine Durchschnittswertberechnung bleiben hingegen als Pluspunkte im Kopf.

Messbereich20-600 mg/dl
Messdauer5 sek
Mindestblutmenge0,6 μl
Anzahl der Speicherplätze480
Ausstattung10 Lanzetten, 10 Teststreifen, Stechhilfe

Vor- und Nachteile:

  • + akustische Erinnerung
  • + Mahlzeitenmarkierung
  • + Daten können mit PC-Software oder App ausgewertet werden
  • + umfassendes Starter-Set
  • – Handhabung
  • – etwas höherer Preis

Bewertung bei idealo: 4,5 von 5 Sternen

Beurer GL 50 evo

Der Vergleich zeigt, dass sich die Investition in ein kleines, handliches Modell lohnt. Das GL 50evo ist eines der praktischsten Messgeräte im Test, da es eine ins Gerät integrierte Stechhilfe besitzt. Demnach eignet es sich für alle, die regelmäßig Blutzuckertests durchführen müssen. Insbesondere Berufstätige und alle die, die unterwegs messen müssen, werfen einen Blick auf dieses Blutzuckermessgerät. Dank Stechhilfe und einfacher Handhabung kann das Messen schnell und unauffällig erledigt werden.

Ob zu Hause oder im Büro: Mit der USB-Schnittstelle wird das Gerät einfach und schnell aufgeladen. Über die Schnittstelle lassen sich die Daten ebenfalls auf den PC übertragen und in einer Software auswerten. Breite Teststreifen und ein großes Display erleichtern die Handhabung. Einziges Manko: Beim Zubehör war der Hersteller etwas knauserig – es liegen nur fünf Lanzetten und Teststreifen bei. Vergleicht man das mit den anderen Kandidaten, kann dieses Modell in Sachen Ausstattung nicht begeistern.

Messbereich20-630 mg/dl
Messdauer5 sek
Mindestblutmenge0,6 μl
Anzahl der Speicherplätze480
Ausstattung5 Lanzetten, 5 Testreifen

Vor- und Nachteile:

  • + klein und handlich
  • + Aufladen über USB
  • + Alarm- und Timerfunktion
  • – wenig Zubehör

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iHealth Gluco-Montoring System BG5

Wer großen Wert auf die Optik legt, wird vom Design des iHealth begeistert sein. Der Vergleich zeigt jedoch, dass das Messgerät auch mit herkömmlichen, nicht-smarten Blutzuckermessgeräten im Test vergleichbar ist. Das smarte Minilabor von iHealth liefert zuverlässige Messergebnisse, die direkt am Gerät angezeigt werden. Dank Übertragung an die App müssen Diabetiker nun nicht mehr manuell Buch führen, sondern haben die Messdaten immer auf dem Smartphone parat. Auch die Übertragung per USB-Kabel an den PC fällt in diesem Fall weg.

Das smarte System spiegelt sich auch im Preis des Blutzuckermessgeräts wider. Im Vergleich zu den herkömmlichen Testsiegern und anderen getesteten Geräten ist das iHealth deutlich teurer. Im Set enthalten sind zehn Teststreifen, Lanzetten, USB-Kabel sowie eine Transporttasche.

Messbereich20-600 mg/dl
Messdauer5 sek
Mindestblutmenge0,7 μl
Anzahl der Speicherplätze500
Ausstattung10 Teststreifen, 10 Lanzetten, USB-Kabel, Tasche

Vor- und Nachteile:

  • + smartes System mit App
  • + schickes Design
  • – hoher Preis
  • – häufige Verbindungsprobleme

Kundenbewertung bei Amazon: 3,6 von 5 Sternen

smartLAB ohne Tasten

Die besten Blutzuckermessgeräte im Test kommen mit simpler Handhabung und einem Minimum an Tasten. Das smartLAB mini nG treibt das auf die Spitze und präsentiert sich ganz ohne Bedienknöpfe und -tasten. Im handlichen Scheckkartenformat ist das smarte Blutzuckermessgerät für die Nutzung unterwegs geeignet. Reisende und Berufstätige kommen hier auf ihre Kosten. Allerdings wird das Modell eher als zusätzliches Zweitgerät für die Handtasche empfohlen, da keine Langzeitbeobachtung möglich ist. Die mitgelieferten Kontrollstreifen können lediglich die letzten zwanzig Messergebnisse aufrufen und anzeigen.

Für viele Nutzer ist die Bedienung ohne Tasten auf den ersten Blick ungewohnt. Auch an den seitlichen Einschub der Teststreifen muss man sich erst einmal gewöhnen. Die Blutzuckermessung erfolgt automatisch und wird durch einen Signalton angekündigt. Kunden loben die simple und einfache Handhabung des Blutzuckermessgeräts, das sich vor allem für die gelegentliche Nutzung unterwegs empfiehlt.

Messbereich20-630 mg/dl
Messdauer5 sek
Mindestblutmenge0,6 μl
Anzahl der Speicherplätze20
Ausstattung50 Teststreifen, 50 Lanzetten

Vor- und Nachteile:

  • + kleines, handliches Scheckkartenformat
  • + ideal für unterwegs
  • + ohne Tasten
  • – eher als zweites Gerät gedacht
  • – nur die letzten 20 Ergebnisse aufrufbar
  • – keine USB-Schnittstelle

Kundenbewertung bei Amazon: 4,4 von 5 Sternen

Adia Diabetis-Set

Wie der Blutzuckermessgeräte-Vergleich zeigt, haben viele Hersteller Einsteiger-Sets auf dem Markt. So besticht auch das Adia Diabetes-Set mit einem großen Lieferumfang von 60 Teststreifen, einer Stechhilfe, 10 Lanzetten, einem Tagebuch und einer Tasche für einen sicheren Transport. Beim Kauf eines Geräts sollte man beachten, dass sich ein niedriger Preis für Teststreifen lohnen kann – auch wenn das Gerät selbst etwas teurer ist. Auf lange Sicht amortisiert sich ein mittel- bis hochpreisiges Modell also sogar mehr.

Auch dieses Modell kommt für die Datenauswertung mit einer USB-Schnittstelle daher. Dank eines integrierten Einschubfensters erhält man seine Ergebnisse sofort und ohne Autocoding. Der Speicherplatz reicht für bis zu 365 Messwerte, die mit dem angegeben Datum und der Uhrzeit abgespeichert werden.

Messbereich20-600 mg/dl
Messdauer5 sek
Mindestblutmenge0,5 μl
Anzahl der Speicherplätze356
Ausstattung60 Teststreifen, 10 Lanzetten, Einstechhilfe, Tasche

Vor- und Nachteile:

  • + leicht zu bedienen
  • + kostenfreie Service-Hotline
  • + günstige Teststreifen
  • – Messgenauigkeit von einigen Nutzern bemängelt

Bewertung bei Amazon: 4,5 von 5 Sternen

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Beurer GL44

Die patentierte „Soft+Safe“-Stechhilfe beim Blutzuckermessgerät von Beurer soll eine leichtere Blutabnahme ermöglichen. Außerdem verursache der Stich laut Hersteller weniger Schmerzen. Für einen komfortablen Gebrauch sind ebenfalls Abschaltautomatik, Mahlzeitenmarkierung und Durchschnittswertberechnung von Nutzen.

Darüber hinaus zeichnet sich dieses Zuckermessgerät durch extrabreite Teststreifen aus. Oft gelobt wird seine einfache Handhabung und das große und beleuchtete Display. Der Einfuhrschacht ist ebenfalls beleuchtet. Per USB-Kabel kann man die Messdaten dann auf den PC übertragen. Beurer stellt eine kostenlose Software bereit, die der manuellen Erfassung von Messdaten und deren Auswertung dient. Mit einer Messdauer von fünf Sekunden und einer Mindestblutmenge von 0,6 Mikrolitern erweist sich das Beurer GL44 als solides Gerät für den Alltag, das einigen Kandidaten mit ähnlichen Funktionen gleicht.

Messbereich20-630 mg/dl
Messdauer5 sek
Mindestblutmenge0,6 μl
Anzahl der Speicherplätze480
Ausstattung10 Teststreifen, 10 Lanzetten, AST-Kappe, Stechhilfe, Diabetiker-Tagebuch

Vor- und Nachteile:

  • + patentierte „Soft+Safe“-Stechhilfe
  • + Beleuchtetes Display und Einfuhrschacht
  • + Kostenlose Software
  • – Keine Anzeige bei Unterdosierung

Testnote von Stiftung Warentest: 2,2 („gut“)

Contour XT Set

Bei der Frage, welches Blutzuckermessgerät im Vergleich das beste ist, sind Kriterien wie Handhabung und Genauigkeit von Bedeutung. Im Test kann das Gerät von Contour mit einer leichten Handhabung und sehr präzisen Messwerten überzeugen. Eine Blutprobe durchläuft sieben Messimpulse und sorgt dadurch für zuverlässige Ergebnisse. Das Blutzuckermessgerät funktioniert dabei mit einer Sensoren-Technologie. Dementsprechend sind auch die genauen Ergebnisse zu erklären, da die Sensoren gegenüber äußeren Einflüssen sehr stabil sind.

Erkennt das Blutzuckermessgerät zu niedrige oder zu hohe Glucose-Werte, macht es den Nutzer darauf aufmerksam. Nicht nur das – auch zu den Testzeiten lässt sich eine Erinnerungsfunktion einstellen. So bekommen Anwender beispielsweise nach einer Mahlzeit die Erinnerung, dass sie nun ihren Blutzucker messen sollten. Stechhilfe und ein beleuchtetes Display machen das Zuckermessgerät sehr anwenderfreundlich.

Messbereich10-600 mg/dl
Messdauer5 sek
Mindestblutmenge0,6 μl
Anzahl der Speicherplätze480
Ausstattung5 Sensoren, 5 Lanzetten, Stechhilfe, Tasche

Vor- und Nachteile:

  • + Blutprobe durchläuft sieben Messimpulse
  • + sehr genaue Ergebnisse
  • + Sensoren-Technologie
  • – keine USB-Schnittstelle

Kundenbewertung bei Amazon: 4,4 von 5 Sternen

aktivmed GlucoCheck XL

Das Blutzuckermessgerät mit den wenigsten Tasten im Test ist der aktivmed GlucoCheck XL – dieses Blutzuckermessgerät kommt lediglich mit einer großen Taste aus. Außerdem tragen größere Teststreifen zur extra-einfachen Handhabung bei. Insbesondere älteren Diabetikern wird so die Anwendung eines Blutzuckermessgeräts erleichtert. Der beleuchtete Teststreifeneinschub vereinfacht das Einführen des Teststreifens, und dank Abschaltautomatik ist es kein Problem, falls man vergisst, das Gerät abzuschalten. Sobald der aktivmed GlucoCheck XL drei Minuten lang nicht verwendet wird, schaltet es sich automatisch aus.

Dank USB-Schnittstelle kann man die Messdaten auf einen Laptop oder Computer übertragen. Ein weiterer Vorteil ist der große Lieferumfang: Im Set befinden sich 110 Teststreifen. Damit zählt der GlucoCheck Xl zu den Modellen mit den meisten mitgelieferten Teststreifen. Das kann sich lohnen, denn die Teststreifen sind in der Anschaffung oft teurer als das Gerät selbst.

Messbereich20-600 mg/dl
Messdauer5 sek
Mindestblutmenge0,5 μl
Anzahl der Speicherplätzebis zu 1.000
Ausstattung110 Teststreifen

Vor- und Nachteile:

  • + einfache Handhabung dank einer Taste
  • + Abschaltautomatik
  • + Display und Teststreifeneinschub beleuchtet
  • – kein Etui
  • – keine Batterien

Kundenbewertung bei Amazon: 4,4, von 5 Sternen

Contour Next One im Test

Nur wenige Blutzuckermessgeräte im Vergleich funktionieren über drahtlose Übertragung, allerdings erweist sich diese Funktion für Anwender mit Smartphone als großer Vorteil. Das Contour Next One ist ein Blutzuckermessgerät mit App-System. Das Gerät muss einmalig mit dem Smartphone gekoppelt werden, damit die Messwerte in die App übertragen werden können. Dort werden die Messwerte bequem dokumentiert.

Das Blutzuckermessgerät selbst signalisiert nach jeder Messung mittels Farbsignal, wie die Messwerte einzuschätzen sind. Liegt der Wert im Zielbereich, erhält man ein grünes Signal. Bei Unterzuckerung springt das Blutzuckermessgerät auf Rot und Überzuckerung wird gelb signalisiert.

Messbereich20-600 mg/dl
Messdauer5 sek
Mindestblutmenge0,6 μl
Anzahl der Speicherplätze800
Ausstattung10 Sensoren, 10 Lanzetten, Stechhilfe, Etui, Blutzuckertagebuch

Vor- und Nachteile:

  • + App für drahtlose Übertragung
  • + Feedback dank Farbsignal
  • + präsize Messwerte
  • – keine USB-Schnittstelle

Kundenbewertung bei Amazon: 4,7 von 5 Sternen

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Stada Gluco Result

Mit einer Testnote von 1,8 („gut“) bei Stiftung Warentest macht das Blutzuckermessgerät Stada Gluco Result dem Testsieger Konkurrenz. Lobenswert ist bei diesem Zuckermessgerät insbesondere die Messgenauigkeit.

Das Gerät ist handlich und simpel in der Bedienung. Ein großes Display sorgt dafür, dass sich die Messwerte leicht ablesen lassen. Somit ist der Stada Gluco Result auch für ältere Leute zu empfehlen. Kritikpunkt ist die fehlende USB-Schnittstelle. Die Messwerte lassen sich also nicht einfach auf den PC übertragen und an den behandelnden Arzt übermitteln. Für einen Typ-2-Diabetiker, der lediglich seinen Blutzucker im Blick behalten möchte, aber keine intensivierte Insulintherapie verfolgt, ist das Blutzuckermessgerät daher besser geeignet. Alternativ können die Messwerte manuell in einem Blutzucker-Tagebuch festgehalten werden, um einen besseren Überblick zu erhalten.

Messbereich20-600 mg/dl
Messdauer4 sek
Mindestblutmenge0,6 μl
Anzahl der Speicherplätze500
Ausstattung10 Teststreifen, 10 Lanzetten, Stechhilfe, Diabetiker-Tagebuch

Vor- und Nachteile:

  • + genaue Messdaten
  • + klein und handlich
  • + einfache Bedienung
  • – fehlende USB-Schnittstelle

Testnote von Stiftung Warentest: 1,8 („gut“)

DiabetesCare mylife Pura

Im Blutzuckermessgeräte-Vergleich sticht ein Modell ins Auge, was sich von der Konkurrenz in der Konstruktion des Messgeräts unterscheidet. Beim mylife Pura von DiabetetsCare wird der Teststreifen waagerecht ins Messgerät gesteckt. Demnach ist der Griffbereich an der Seite deutlich größer. Zudem kann das Modell mit einer robusten Konstruktion überzeugen.

Jene Punkte wurden auch von den Testern bei Stiftung Warentest gelobt, die dem Blutzuckermessgerät die Note 1,9 („gut“) verliehen. Ganz an den Testsieger kommt das Gerät trotzdem nicht heran. Denn um eine valide Messung durchführen zu können, benötigt dieses Blutzuckermessgerät bis zu ein Mikroliter Blut – im Vergleich zu anderen Test-Modellen ist das recht viel.

Messbereich10-600 mg/dl
Messdauer5 sek
Mindestblutmenge1 μl
Anzahl der Speicherplätze500
Ausstattung10 Teststreifen, 10 Lanzetten, Tasche

Vor- und Nachteile:

  • + breiter Griffbereich
  • + breite Teststreifen
  • + beleuchteter Bildschirm
  • – vergleichsweise viel Blut benötigt

Testnote von Stiftung Warentest: 1,9 („gut“)

So funktioniert die Messung mit einem Blutzuckermessgerät

Im Blutzuckergeräte-Vergleich setzten die Geräte alle auf einen ähnlichen Anwendungsprozess. Nach der Blutabnahme wird das Blut auf einen Teststreifen gegeben, und die Ergebnisse werden meist innerhalb von fünf Sekunden auf einem Display angezeigt. Für die Messung mittels Lanzette und Teststreifen muss man das Blutzuckergerät zunächst auf die Anwendung vorbereiten:

  1. Die Utensilien sollten bereitliegen. Für einen Blutzuckertest benötigt man das Blutzuckermessgerät, einen Teststreifen und Lanzetten.
  2. Vor der Blutabnahme ist Händewaschen Pflicht. Dabei sollten keine Rückstände bleiben – zu empfehlen ist daher eine pH-neutrale Seife. Diese hinterlässt keine Rückstände, die das Ergebnis verfälschen könnten.
  3. Der Teststreifen wird nun in die dafür vorgesehene Öffnung im Messgerät gesteckt, damit der Test beginnen kann.
  4. Für den Test sollte nun mittels der Einstechhilfe einmal kurz in eine Fingerkuppe gestochen werden. Um die Mindestblutmenge für den Test zu erhalten, kann man die Fingerspitze leicht zusammendrücken. Doch Vorsicht: Zu starkes Drücken kann dazu führen, dass sich das Blut mit dem Hautgewebe vermischt. Das würde verfälschte Ergebnisse der Blutzuckermessung riskieren.
  5. Nun wird der Teststreifen an die Blutprobe gehalten. Innerhalb weniger Sekunden, bei den meisten Blutzuckermessgeräten um die fünf Sekunden, kann das Gerät den Blutzuckerwert ermitteln und auf dem Display anzeigen.

Vorsicht: Eine Lanzette sollte man lediglich einmal verwenden. Wird mit einer gebrauchten Lanzette gemessen, erhöht sich das Infektionsrisiko, und der Einstich ist mit einer stumpfen Lanzette deutlich schmerzvoller. Also lieber nicht an falscher Stelle sparen und für jede Messung eine neue Lanzette verwenden.

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Darauf ist beim Kauf zu achten

Für verlässliche Messwerte ist ein hochwertiges Blutzuckermessgerät ein Muss. Folgende Faktoren sollten beim Kauf beachtet werden:

  • Einstechhilfe: Im Blutzuckermessgerät-Test kommt nicht nur der Testsieger mit Stechhilfe daher. Eine zusätzliche Einstechhilfe ist mittlerweile bei den meisten Blutzuckermessgeräten Standard. Das kann sich lohnen, wenn man täglich Blut abnehmen muss. Mit der Stechhilfe ist der Stich weniger schmerzhaft.
  • Handhabung: Was nützt ein Übermaß an hochmodernen Knöpfen, wenn das Gerät ohne Expertenwissen kaum fachgerecht angewendet werden kann? Das Blutzuckermessgerät sollte selbsterklärend sein und bei Anwendern auf möglichst wenig Verwirrung stoßen. Zuckermessgeräte mit wenigen Knöpfen bis hin zur Ein-Tasten-Bedienung legen den Fokus auf das Wesentliche.
  • Display: Die besten Blutzuckermessgeräte verfügen über ein möglichst großes und beleuchtetes Display. So können die Messwerte selbst bei starkem Sonnenlicht ohne Probleme abgelesen werden.
  • USB-Schnittstelle: Um einen Überblick über den eigenen Blutzuckerspiegel zu erhalten und Messdaten gegebenenfalls an den Arzt weiterzuleiten, sollte man ein Blutzucker-Tagebuch führen. Viele Blutzuckermessgeräte verfügen über eine USB-Schnittstelle, durch die das Gerät mit dem PC verbunden werden kann. Über eine Software des Herstellers können die Messwerte in eine Datei übertragen und so kompakt an den Arzt weitergesendet werden. Alternativ gibt es auch Blutzuckermessgeräte mit zugehörigen Smartphone-Apps für eine drahtlose Verbindung. Sind weder USB-Schnittstelle noch Bluetooth-Verbindung gegeben, ist es empfehlenswert, Messdaten dennoch auf manuellem Wege zu notieren.
Beach Camp Frame 1

Was sind die Vor- und Nachteile?

Grundsätzlich ist eine regelmäßige Blutzuckerkontrolle durch ein Blutzuckermessgerät vorteilhaft, da die Messung bequem zu Hause durchgeführt werden kann. Die Kontrolle der Blutzuckerwerte bei Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 gehört dabei zur alltäglichen Routine. Für den Test mit Blutzuckermessgeräten ist dabei lediglich eine geringe Menge an Blut erforderlich. Daraufhin kann man die Werte bei den meisten Geräten im Blutzuckermessgeräte-Vergleich in ein elektronisches Diabetes-Tagebuch übertragen. Die Messwerte lassen sich einfach speichern und an den behandelnden Arzt übermitteln.

Nachteile der Blutzuckermessgeräte hängen zumeist mit einer nicht fachgerechten Verwendung zusammen. Diese kann zu verfälschten Ergebnissen führen. Außerdem müssen einige Geräte vor der Anwendung von einem Experten erklärt werden. Nachteilig ist ebenfalls, wenn die Blutabnahme nur an den Fingerkuppen möglich ist. Bei täglichen Einstichen kann das schnell unangenehm sein. Glücklicherweise ermöglichen einige Blutzuckermessgeräte im Test auch das Blutabnehmen an anderen Körperstellen.

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Hilfreiche Tipps zur Anwendung

Fehlerhafte Messwerte bei Blutzuckermessgeräten lassen sich durch eine pH-neutrale Seife vermeiden. Rückstände von parfümierten Seifen oder Zusätzen wie Honig oder Mandelmilch können die Daten hingegen verfälschen. Wer jedoch unterwegs eine Messung vornehmen muss, kann antiseptische Tücher zur Handreinigung nutzen.

Außerdem ist eine richtige Lagerung der Teststreifen wichtig. Diese sollten kühl und trocken gelagert werden, sodass sie keiner Feuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und Hitze ausgesetzt sind. Eine falsche Lagerung kann daher ein möglicher Grund für fehlerhafte Messdaten sein. Badezimmer und Küche scheiden also als geeigneter Lagerort für die Teststreifen aus, da hier eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht.

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Auch eine regelmäßige Reinigung des Blutzuckermessgeräts ist wichtig, da man das Gerät in den meisten Fällen täglich verwendet. Mit Feuchttüchern kann man das Zuckermessgerät vergleichsweise schnell und einfach säubern.

Wer sein Blutzuckermessgerät schon länger in Verwendung hat, sollte es beim Diabetologen kontrollieren lassen. Hierbei wird kontrolliert, ob das Messgerät noch einwandfrei funktioniert und die Messdaten richtig angibt. Falls man die Kontrolle selbst durchführen will, gibt es auch Kontrolllösungen auf dem Markt. Darin enthalten sind Substanzen, die dem Blut ähneln – sie werden anstelle des Bluts auf den Teststreifen getröpfelt. Mithilfe der gesetzlichen Toleranzwerte kann man dann überprüfen, ob das Blutzuckermessgerät noch korrekt funktioniert. Allerdings sollte bei der Kontrolllösung auf das Öffnungsdatum der Flasche geachtet werden, da diese 90 Tage haltbar ist und danach zu falschen Messwerten führen kann.

Was sind die gesetzlichen Toleranzwerte für Blutzuckermessgeräte?

Blutzuckermessgeräte zur eigenverantwortlichen Selbstanwendung haben in Deutschland eine Toleranzgrenze, innerhalb derer sich die Messergebnisse bewegen dürfen. Die Norm DIN EN ISO 15197 bestimmt demnach die maximale Abweichung der Messwerte. Dabei ist aber zu beachten, dass sich 95 Prozent der Messwerte innerhalb des gesetzlich vorgeschriebenen Toleranzbereiches bewegen müssen. Werden diese gesetzlichen Werte eingehalten, wird das Blutzuckermessgerät für den Handel zugelassen. Die maximale Abweichung ist bei einem zugelassenen Gerät also exakt festgelegt. Tipp: Die Zulassung kann man am CE-Zeichen erkennen. Allerdings ist das CE-Zeichen lediglich ein Prüfsiegel und sagt nichts über die Messgenauigkeit aus – es ist kein Gütesiegel.

Die gesetzlichen Toleranzwerte besagen, dass zurzeit Abweichungen in Höhe von 15mg/dl nach unten und nach oben erlaubt sind. Diese abweichenden Werte sind bei der Nutzung von Blutzuckermessgeräten für die Selbstanwendung normal und schränken eine effektive Kontrolle der Blutzuckerwerte nicht ein.

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Fazit: Welches Blutzuckermessgerät ist im Vergleich das beste?

Der Blutzuckermessgeräte-Test hat gezeigt, dass die Geräte mit unterschiedlichem Lieferumfang sowie verschiedenen Zusatzfunktionen und Handhabungen daherkommen. Ob mit Ein-Tasten-Bedienung, Farbsignal oder täglicher Erinnerung: Eine abschließende Aussage darüber, welches Blutzuckermessgerät das beste ist, lässt sich nicht treffen. Im Vergleich wurden Testsieger, Preis-Leistungs-Sieger und Co. zusammengestellt, jedoch bestimmen die individuellen Bedürfnisse des Anwenders darüber, welches Gerät sich am besten eignet. Der Vergleich hat aufgezeigt, welche Blutzuckermessgeräte im Test besonders gut abschneiden und zu empfehlen sind. Ein abschließendes Fazit über ein einzelnes Produkt kann man aber oft erst treffen, wenn man das Blutzuckermessgerät selbst über einen längeren Zeitraum verwendet hat.

Empfehlenswert sind daher Geräte mit einer intuitiven Handhabung. Ratsam ist eine USB-Schnittstelle, um ein elektronisches Blutzucker-Tagebuch zu führen. Außerdem sollte auf die Anschaffungs- und Verbrauchskosten geachtet werden, da die Kosten für Blutzuckermessgeräte bei Diabetikern Typ 2 meist nur zu einem geringen Teil oder gar nicht von der Krankenkasse erstattet werden. Ein preiswertes Gerät kann verlockend klingen, jedoch sind die Teststreifen in diesem Fall meist etwas teurer. Der Vergleich unterschiedlicher Blutzuckermessgeräte lohnt sich also.

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