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Fitnesstrainer im Wohnzimmer

So verbessern Sie mit KI Ihre Lauftechnik!

Peloton
Wohnzimmer statt Outdoor: Ein Laufband bringt das Training nach Hause Foto: Peloton

Der Wecker klingelt. Es ist stockfinster, draußen nieselt es. Die Laufschuhe stehen bereit, doch die Motivation bleibt im Bett liegen …

Na, kommt Ihnen das bekannt vor? Damit sind Sie nicht allein. Und selbst wenn Sie sich schließlich aufraffen, läuft es oft nicht rund: Zu Beginn ist das Tempo zu hoch, hinten raus fehlt die Puste. Ampeln, Autos und Berufsverkehr bringen Sie immer wieder aus dem Tritt. Das frustrierende Ergebnis: Sie trainieren regelmäßig, geben alles und werden trotzdem nicht schneller oder ausdauernder.

Doch: Wie lässt sich dieser Kreislauf durchbrechen? Wir haben mit Jeffrey McEachern, Lauftrainer bei Peloton, gesprochen. Er erklärt, warum Tempo, Technik und Routine den Unterschied machen und wie das richtige Laufband dabei hilft, mehr aus dem eigenen Training herauszuholen.

Menschen zeigen, was in ihnen steckt: Genau das liebt Jeffrey McEachern an seinem Job als Coach
Menschen zeigen, was in ihnen steckt: Genau das liebt Jeffrey McEachern an seinem Job als Coach

Diese Fehler machen die meisten Läufer – Sie auch?

Wer sich bei jedem Lauf bis zum Anschlag auspowert, macht einen der häufigsten Trainingsfehler. „Denn mehr Anstrengung bedeutet nicht automatisch mehr Fortschritt“, beobachtet McEachern immer wieder. Hinzu kommt: „Viele laufen ihre lockeren Läufe zu schnell und ihre schnellen Läufe nicht gezielt genug.“

Auch ein eintöniger Trainingsplan kann Erfolge ausbremsen: Wer Woche für Woche dieselbe Distanz im gleichen Tempo abspult, setzt kaum neue Trainingsreize. Der Körper braucht jedoch genau diese Abwechslung, um sich weiterzuentwickeln.

Genau hier spielt ein Laufband, wie beispielsweise das Peloton Tread Vision, seine Stärken aus: Geschwindigkeit und Steigung lassen sich auf den Punkt einstellen. So bleibt der lockere Lauf wirklich locker, während beim Intervalltraining gezielt Tempo gemacht wird.

Ein weiterer Vorteil des Indoor-Runnings: Auf dem Laufband merkt man sofort, ob das gewählte Tempo wirklich zur eigenen Form passt. „Das Laufband ist ehrlich“, sagt McEachern. „Wenn ich eine Geschwindigkeit einstelle, von der ich glaube, dass ich sie halten kann, merke ich ziemlich schnell, ob das tatsächlich meiner aktuellen Leistung entspricht.“

Beim Peloton Tread Vision unterstützt dabei die sogenannte IQ-Ziel-Pace*: Das System schlägt individuelle Tempobereiche vor, die sich an der eigenen Laufleistung orientieren. So fällt es leichter, weder zu schnell noch zu langsam zu laufen, sondern genau in dem Bereich zu trainieren, der zum persönlichen Fitnesslevel und Trainingsziel passt. Das sorgt für ein effektiveres Training und kann helfen, den Körper nicht dauerhaft zu überfordern.

Nicht zu schnell, nicht zu langsam: Die IQ-Ziel-Pace hilft dabei, die passende Intensität zu treffen
Nicht zu schnell, nicht zu langsam: Die IQ-Ziel-Pace hilft dabei, die passende Intensität zu treffen Foto: Peloton

Schwarz auf weiß: So laufen Sie wirklich!

Viele Läufer orientieren sich vor allem an Tempo und Herzfrequenz – diese Werte sind wichtig, zeigen aber nicht das ganze Bild. Schließlich kann der Puls zum Beispiel auch durch Stress, schlechten Schlaf oder hohe Temperaturen beeinflusst werden.

Wer sein Training besser verstehen möchte, sollte deshalb auch einen Blick auf die Lauftechnik werfen. Interessant sind dabei vor allem drei Werte:

  • die Schrittfrequenz,
  • die Schrittlänge
  • und der Bewegungsablauf.

Sie geben Aufschluss darüber, wie effizient man läuft, wo möglicherweise Energie verloren geht und an welchen Stellschrauben sich noch arbeiten lässt.

Beim Peloton Tread Vision analysiert eine integrierte Kamera die Bewegungen in Echtzeit auf dem Laufband. Die KI „Peloton IQ“ wertet die Daten aus und liefert nach dem Training einen Effizienz-Score sowie konkrete Hinweise zur eigenen Lauftechnik.*

Bewegung analysieren, Effizienz steigern: Peloton IQ liefert personalisierte Tipps für den Laufstil
Bewegung analysieren, Effizienz steigern: Peloton IQ liefert personalisierte Tipps für den Laufstil Foto: Peloton

Was das bringt? Wer beim Laufen stark nach oben „springt“, setzt möglicherweise einen Teil seiner Kraft an der falschen Stelle ein. Die Energie geht dann „eher in die Bewegung nach oben als in die Vorwärtsbewegung“, weiß der Laufcoach.

So sehen Läufer schwarz auf weiß, wo noch Potenzial steckt und woran sie beim nächsten Training arbeiten können. Die Werte bleiben gespeichert und lassen sich über einen längeren Zeitraum vergleichen. Aus dem Gefühl „Ich glaube, ich bin besser geworden“ wird so eine Entwicklung, die sich von Woche zu Woche nachvollziehen lässt.

Diese Kamera sieht, wie Sie laufen: Sie erfasst jeden Schritt und macht sichtbar, wo noch Potenzial steckt
Diese Kamera sieht, wie Sie laufen: Sie erfasst jeden Schritt und macht sichtbar, wo noch Potenzial steckt Foto: Peloton

Wie bleibt man am Ball?

Es regnet, draußen ist es noch dunkel oder der Tag war einfach zu voll? Das Laufband zu Hause ist trotzdem startklar. Hinzu kommt der Motivations-Kick, den Peloton aufs Band bringt: Viele Kurse stehen live oder auf Abruf bereit.* Im Mittelpunkt stehen Trainer, die für viele längst Kultfaktor haben. Mit treibender Musik, klaren Ansagen und einer ordentlichen Portion Energie holen sie einen genau dann ab, wenn man selbst am liebsten auf Pause drücken würde. Wer live dabei ist, trainiert gemeinsam mit der Peloton-Community – und das macht es leichter, auch an müden Tagen dranzubleiben.

Für McEachern liegt genau darin ein wichtiger Schlüssel: „Langfristiger Erfolg beginnt nicht mit Motivation, sondern mit einer Routine, die man wiederholen kann.“

Praktisch für Outdoor-Fans: Wer an seiner Lieblingsrunde hängt, holt sie mit „ReRuns“ samt ihrer Steigungen auf das Laufband. So lässt sich die Runde vom Wochenende am Dienstagmorgen noch einmal drinnen laufen – selbst wenn draußen das Schmuddelwetter tobt.

Und weil nicht jeder Tag ein Rekordlauf sein kann, muss man auch nicht immer Vollgas geben. An ruhigeren Tagen helfen die Herzfrequenzzonen-Workouts: Wer eine Smartwatch oder einen Brustgurt verbindet, wird durch ein lockeres Ausdauertraining geführt und sieht direkt, wann er Tempo rausnehmen oder zulegen sollte. Zusätzlich dazu reicht das Peloton-Kurs-Programm von Walking und Lauftraining über Kraft bis hin zu Mobility und Stretching. Manchmal reicht es sogar, die Lieblingsserie anzumachen und einfach auf dem Tread zu walken. Genau diese Flexibilität hilft, konsequent zu bleiben, ohne jeden Tag dasselbe zu machen oder immer maximal hart zu trainieren. So kann jeder das Training wählen, das zum eigenen Körper, zum persönlichen Ziel und zur Tagesform passt.

Fazit: Lohnt sich ein Laufband fürs eigene Wohnzimmer?

Für alle, die nicht einfach nur Kilometer sammeln, sondern gezielter trainieren, ihre Lauftechnik besser verstehen und eine feste Routine entwickeln wollen, kann das Peloton Tread Vision deutlich mehr sein als eine Alternative zur Runde draußen.

„Wir trainieren fürs Leben“, fasst Jeffrey McEachern die Idee dahinter zusammen. Denn am Ende geht es nicht nur darum, schneller oder weiter zu laufen. Es geht darum, den eigenen Körper besser kennenzulernen, Fortschritte sichtbar zu machen und ein Training zu finden, das nicht nach zwei Wochen endet, sondern dauerhaft ins Leben passt.

Und: Wann holen Sie sich Ihren persönlichen Laufcoach ins Wohnzimmer?

*Die Peloton All-Access Mitgliedschaft (45 €/Monat) ist separat über die Peloton Interactive Deutschland GmbH zu erwerben, um von dem jeweiligen Peloton Fitnessgerät auf die Kursbibliothek sowie auf alle dafür vorgesehenen Funktionen zugreifen zu können.

Die Inhalte dieser Seite sind ein Angebot des Werbepartners Peloton. Die Fitbook-Redaktion war nicht beteiligt.

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