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Nachgefragt

Welche Kräuter und Gewürze darf man mitkochen?

Verschiedene Kräuter auf einem Schneidebrett
Thymian, Petersilie, Koriander, Oregano, Basilikum und Rosmarin machen viele Gerichte noch leckerer
Foto: Getty Images

Auf frische Kräuter will man in der Küche nicht verzichten. Sie geben vielen Gerichten erst das nötige Aroma. Einige Würzpflanzen sollten jedoch nicht zu früh zum Einsatz kommen.

Kräuter und Gewürze verleihen einem Essen den besonderen Geschmack. Entscheidend ist aber oft der Zeitpunkt, zu dem die hinzugefügt werden.

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Das sollten Sie beachten

Darauf weist die Verbraucherzentrale Bayern hin.

Basilikum

Feinblättrige Kräuter wie Basilikum werden erst kurz vor dem Servieren in das Essen gegeben. Sie sollten nicht mitgegart werden.
Foto: Arno Burgi

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Kräuter mit festen Blättern wie Thymian, Rosmarin, Oregano, Salbei, Lavendel, Bohnenkraut oder Lorbeer dürfen dagegen länger mitgaren. Auch Gewürze wie Kümmel, Nelken und Wacholderbeeren geben ihr volles Aroma erst durch die längere Kochzeit ans Essen. Hitzeempfindlich sind dagegen Safran, Muskatnuss, Paprika und Pfeffer.

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