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Worauf Sie bei Push-ups achten müssen

Es gibt kaum eine Übung, die so vielseitig den Oberkörper trainiert wie der Liegestütz: Arme, Schulter, Rumpf und Brust werden gestärkt, und auch Po und Rücken profitieren davon. Personal Trainer Erik Jäger zeigt auf FITBOOK, worauf es beim Push-up ankommt, wie Anfänger starten sollten – und die Profi-Variante: den Fliegestütz.

Die englische Bezeichnung Push-up beschreibt den Liegestütz perfekt: Der ganze Körper wird aus der Ausgangsposition heraus – Schultern, Hüfte, Füße in einer Linie – nach oben abgedrückt. Bei der Runter-Bewegung kommt die Brust zuerst auf dem Boden auf. Doch obwohl der Liegestütz zu den beliebtesten Körpergewichts-Übungen zählt, werden häufig Fehler gemacht.

Worauf muss ich bei der Ausführung achten?

Unbedingt darauf zu achten ist etwa, dass der Po nicht durchhängt und die Rumpfspannung erhalten bleibt. Zudem sollte die Abwärts-Bewegung langsam und kontrolliert erfolgen, das Hochkommen sollte schneller erfolgen.

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Welche Variante eignet sich für Anfänger?

Wer kräftemäßig noch nicht so weit ist, findet in der Video-Anleitung auch eine Variante für Anfänger. Dabei werden die Knie auf dem Boden angelegt. Auf diese Weise kann gezielt Kraft aufgebaut werden, um dann den richtigen Liegestütz zu schaffen.

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Welche Herausforderung gibt’s für Liegestütze-Profis?

Für Fortgeschrittene zeigt Erik den beeindruckenden Flying Push-up, auch Superman Push-up genannt. Wenn Sie Ihnen lernen wollen, schauen Sie sich DIESES Video-Tutorial an und starten mit dem Training! Neider garantiert.

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Zur Person: Erik Jäger ist Ausbilder für Functional Fitness, Faszientraining, BodyArt Extrem und hat für die Zielgruppe 30+ das Kleingruppentraining TET (Total Effective Training) entwickelt. Außerdem ist er seit mehreren Jahren erfolgreich als Personal- und Athletik-Trainer im deutschen Profifußball und als Nike Master Trainer tätig. Zu seinen Kunden zählen unter anderem Sänger Andreas Bourani und Moderatorin Anna Kraft. Zu finden ist Erik als „Hauptstadttrainer“ auch auf Instagram.