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Frei verkäufliche Substanzen

Wie Betroffene Medikamentensucht erkennen

Medikamente
Es gibt viele Symptome für Medikamentensucht, zum Beipsiel wenn jemand nicht mehr ohne Tabletten einschlafen kann.
Foto: Foto: Matthias Hiekel/dpa-Zentralbild/dpa

Stille Sucht: Oft wissen Betroffenen gar nicht, dass sie abhängig von Medikamenten sind. Denn die Pillen gibt frei verkäuflich in der Apotheke. Doch es gibt Symptome, an denen sich eine Sucht erkennen lässt.

Medikamentensucht ist schwer zu erkennen. Betroffene bekommen ihren Stoff schließlich nicht illegal beim Dealer, sondern in der Regel auf Rezept.

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Warnsignale beachten!

Darauf weist die Stiftung Warentest in der Zeitschrift „test“ (Ausgabe 2/2018) hin. Aufpassen sollte auch, wer daheim einen Vorrat an potenziell süchtig machenden Medikamenten hat. Oder wer davon mehr einnimmt als vom Arzt verordnet. Immer mehr von einem bestimmten Wirkstoff konsumieren zu müssen, ist ebenfalls ein Zeichen für eine Sucht.

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Beratungsstelle oder Hausarzt können helfen

Hat jemand den Verdacht, abhängig zu sein, sollte er sich an eine Beratungsstelle oder den Hausarzt wenden. Der kann zum Beispiel über Entzugsmöglichkeiten informieren. Nicht immer muss der Betroffene dafür in eine Klinik.

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