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Verschiedene Ursachen

Nächtlicher Husten: Asthmatiker sollten mit Arzt sprechen

Asthmatiker sollten ihren Arzt auf nächtliche Hustenattacken ansprechen. Foto: Angelika Warmuth/dpa
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Wenn Asthmatiker nachts von Hustenattacken gequält werden, sollten sie immer einen Arzt aufsuchen. Denn hinter nächtlichem Husten kann vieles stecken.

Manche Asthmatiker haben nachts mit Hustenattacken zu kämpfen. Betroffene sollten ihren Arzt darauf ansprechen, rät Andreas Hellmann, Vorsitzender des Bundesverbands der Pneumologen (BdP). Der Arzt kann mit dem Patienten nach der Ursache und einer Lösung suchen.

So entstehen die nächtlichen Attacken

Die nächtlichen Attacken entstehen zum einen, weil sich die Atemwege nachts etwas verengen. Im Liegen kann sich zudem Sekret aus den Nasennebenhöhlen in den Atemwegen sammeln. Auch die Zimmertemperatur spielt eine Rolle: Ist die Umgebungsluft kalt und trocken, verstärkt dies den Hustenreiz. Eine allergische Reaktion zum Beispiel auf Allergene in der Luft kann ebenfalls Husten auslösen.

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Kombination aus Asthma und Sodbrennen kann die Beschwerden verursachen

Bei manchen Patienten steckt auch eine Kombination aus Asthma und Sodbrennen hinter den Beschwerden: Die Bronchien ziehen sich reflexartig zusammen, wenn Magensaft in die Speiseröhre gelangt. In diesem Fall sollte die Medikation überprüft werden, weil manche Asthma-Medikamente den Effekt verstärken können. Auf der anderen Seite helfen dann eventuell Wirkstoffe, die die Bildung von Magensäure hemmen.

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