Gut fürs Selbstwertgefühl

So helfen Positiv-Tagebücher

Fehlt das Selbstwertgefühl, kann es helfen, ein Positiv-Tagebuch zu führen. Darin notiert man, was einem gelungen ist
Foto: Getty Images

Um zwischenmenschliche Probleme und andere Anforderungen des Alltags zu bewältigen, braucht man ein gesundes Selbstvertrauen. Doch vielen Menschen fällt es schwer, an sich selbst zu glauben. Helfen kann es ihnen, positive Erlebnisse aufzuschreiben.

Nur, wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben – diesen Spruch kennen viele. Und die meisten wissen auch, dass etwas Wahres dran ist. Ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen, ist aber nicht immer einfach.

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Im Zweifel den Weg zum Arzt nicht scheuen

Solche ressourcenorientierten Selbstbeobachtungsaufgaben, wie sie in der Fachsprache heißen, lenken den Blick auf die eigenen Stärken. Deren Anerkennung fällt vielen schwer, sagt Brunner. Nicht immer ist es allerdings mit einem solchen Tagebuch getan. Selbstzweifel können auch krankhaft und zum Beispiel Teil einer psychischen Störung wie Depression oder sozialer Phobie sein. In dem Fall ist es sinnvoll, einen Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat zu fragen, betont Brunner.

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