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Schon gewusst?

Darum bekommen wir eine Gänsehaut

Gänsehaut
Gänsehaut kann verschiedene Ursachen haben. Sowohl Kälte als auch starke Emotionen können zu einem Aufstellen der Härchen führen
Foto: Getty Images

Kälte, Angst oder der Lieblingssong: Vieles kann Gänsehaut auslösen. Doch was genau spielt sich dabei eigentlich im Körper ab?

Eine flüchtige Berührung, ein emotionaler Moment oder einfach nur klirrende Kälte: All das kann eine Gänsehaut hervorrufen. Viel dagegen tun kann man nicht. Warum? Weil es sich dabei um eine wichtige Schutzfunktion des Körpers handelt.

Welche Funktion hat unsere Gänsehaut?

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Was bedeuten Gänsehaut-Momente aus anatomischer Sicht?

Bewusst steuern lässt sich dieser Prozess nicht. Wer eine Gänsehaut verhindern will, kann sich höchstens warm genug anziehen. Sie entsteht aber auch in emotional aufwühlenden Situationen. Der Körper schaltet dann in den Kampfmodus: Er spannt alle Muskeln an und macht sich bereit für Kampf oder Flucht. Groß unterscheiden tut er dabei nicht. Der Oberschenkelmuskel ist also genauso in Bereitschaft wie die Haaraufrichtemuskulatur. So kann auch bei Angst, Freude oder Erregung eine Gänsehaut entstehen. Gegen die hilft dann auch die wärmste Jacke nicht.