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Ab in die Natur

So gesund ist Wandern

Paar beim Wandern
Wanderer stärkt das Immunsystem und regt das Denkvermögen an – Anfänger wählen am besten kürzere Strecken.
Foto: Getty Images

Die bunten Herbstwälder laden zum Wandern ein. Und ein bisschen Erholung in der Natur sollte sich jeder regelmäßig gönnen. Denn wer durch Wald und Wiesen läuft, verbessert nicht nur seine Kondition, sondern bekommt auch den Kopf frei.

Wandern ist nicht nur ein Naturerlebnis. Es hält auch rundum fit. Das sanfte Ausdauertraining kräftigt den gesamten Körper, besonders aber das Herz-Kreislauf-System sowie Muskeln, Gelenke, Sehnen und Bänder.

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Wandern stärkt das Immunsystem

Die Bewegung im Gelände stärkt zudem unser Immunsystem. „Schon eine halbe Stunde zügiges Gehen pro Tag fördert die Gesundheit“, sagt Prof. Ingo Froböse vom Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln. Ob ungeübt oder fortgeschritten – über die Route lässt sich der richtige Schwierigkeitsgrad wählen.

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Wandern kann das Denkvermögen steigern

Wandern tut nicht nur unserem Organismus gut, auch unser Geist wird angeregt. So kann die zyklische Bewegung an der frischen Luft den Kopf von Arbeits- und Alltagsstress befreien und sogar das Denkvermögen steigern.

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Steigern Sie die Intensität langsam

Wichtig ist es, genug Wasser und festes, bequemes Schuhwerk mit auf die Wanderung zu nehmen. Auch kann das Wetter einem einen Strich durch die Rechnung machen: Bevor es losgeht, lohnt also ein Blick auf den Wetterbericht. Am besten informiert man sich auch über das Streckenprofil. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, sollten Länge und Höhenmeter bekannt sein. Die Ausrüstung wird entsprechend angepasst. Anfänger sollten bei den ersten Touren ebene und kürzere Strecken wählen und die Intensität langsam steigern. Zu lange Wanderungen, können den Körper überfordern.