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Elektrische Zahnbürsten im Test: Ein Sparmodell putzt sich auf Platz 2

Elektrische Zahnbürsten, die was taugen, müssen überhaupt nicht viel Geld kosten.

Die günstigste Variante ist natürlich die Handzahnbürste. Aber wer sich beim Zähneputzen elektrisch unterstützen lassen möchte, muss dafür nicht allzu tief in die Tasche greifen.

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Auch bei elektrischen Zahnbürsten gilt: Technik ist alles

Egal für welches Modell man sich entscheidet: Wichtig ist der Stiftung zufolge, die Putztechnik an den Bürstenkopf anzupassen. Oszillierend-rotierende Zahnbürsten haben in der Regel runde Bürstenköpfe, mit denen jeder Zahn einzeln gereinigt werden muss. Dazu den Bürstenkopf am Zahnfleischrand aufsetzen und parallel an den Zähnen entlangfahren. Auch in die Zwischenräume schwenken.

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Schallzahnbürsten haben meist einen länglichen Bürstenkopf, mit dem man mehrere Zähne zeitgleich putzen kann. Ihn setzt man in einem 45-Grad-Winkel zum Zahnfleisch auf und verweilt dort einen Moment. Dann die Zahnbürste vom Zahnfleisch zum Zahn hin rotieren und die Beläge so herausfegen.

Zur guten Zahnpflege gehört aber auch die Zahnseide

Generell gilt: Auch die Innenseiten der Zähne nicht vergessen und die Zwischenräume regelmäßig mit Zahnseide reinigen.

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