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Vorm Sport zum Arzt!

Wie diese Untersuchung Verletzungen verhindert

Zum neuen Jahr legen viele gerne mit ihrem Sportprogramm los. Aber Vorsicht - nach langer Pause besteht Verletzungsgefahr! Davor schützt die Sportmedizinische UntersuchungFoto: Unsplash

Prellung, Muskelzerrung, Bänderriss – jedes Jahr verletzten sich bis zu zwei Millionen Deutsche beim Sport. Häufig schätzen sie ihre Kondition und ihren Körper falsch ein. Wer nach längerer Ruhephase aktiv werden will oder plant, eine neue Sportart auszuprobieren, sollte vorher unbedingt eine Sportmedizinische Untersuchung einplanen! Denn ein Facharzt kann wertvolle Empfehlungen geben, damit das Workout nur positive Auswirkungen hat. Die DAK-Gesundheit zahlt für diesen Check einen Zuschuss!

Da hat man sich endlich aufgerafft, den Schweinehund besiegt und dann das: ein Bänderriss nach den ersten paar Jogging-Einheiten! Durch eine falsche Bewegung ist man für Wochen außer Gefecht gesetzt und hat erst Recht keine Lust mehr auf ein Workout. Das ist dann im doppelten Sinn dumm gelaufen!

Darum kommen Verletzungen beim Sport so häufig vor

Sportunfälle wie diese sind leider keine Seltenheit: In Deutschland verletzten sich jährlich bis zu zwei Millionen Hobbysportler. Laut einer Untersuchung der Deutschen Sporthochschule sind das die häufigsten Verletzungen:

  • Muskelzerrung (Oberschenkel und Wade)
  • Bänderriss (Sprunggelenk)
  • Ermüdungsbruch (Mittelfuß)
  • Prellung (Schienbein)
  • Verstauchung (Hand)
  • Tennisellenbogen (kriegt man u.a. auch beim Golfen oder Surfen)
  • Knieverletzung (z.B. Meniskusriss)
  • Verletzung der Achillessehne

Die Gründe dafür liegen oft bei den Sportlern selbst: Einige wärmen sich vor dem Training nicht auf, andere setzen auf eine Sportart, die sie und ihren Körper schlichtweg überfordert.

Bei vielen Sportarten ist die Verletzungsgefahr für Untrainierte sehr hoch.Foto: Pixabay

Diese Untersuchung sollte jeder vorm ersten Workout machen lassen

Diese Fehler lassen sich durch einen bestimmten Check beim Arzt vermeiden: die Sportmedizinische Untersuchung. Das ist keine kassenärztliche Leistung, aber die DAK-Gesundheit gewährt ihren Versicherten alle zwei Jahre einen Zuschuss von 60 Euro!

Bei der Untersuchung stellt der Sportmediziner erst Fragen zur Krankengeschichte, zu bestehenden körperlichen Beschwerden und bisherigen sportlichen Aktivitäten. Dann überprüft er die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Bewegungsapparats und gibt anschließend gezielte Empfehlungen für Belastungsintensitäten ab. Eignen sich Joggen, Klettern, Rennradfahren oder Yoga eher für Sie? Der Experte weiß es. Er kennt auch die Verletzungsgefahren bei jeder Sportart und weiß, wie man vorbeugt.

Der Arzt sammelt alle wichtigen Werte, um den allgemeinen Gesundheitszustand zu ermitteln.Foto: pixabay

Für wen eignet sich die Sportmedizinische Untersuchung?

Eine Sportmedizinische Untersuchung ist besonders für ältere oder kranke Menschen ratsam. Aber auch für diejenigen, die lange keinen Sport getrieben haben und nun – vielleicht aufgrund von Neujahrsvorsätzen – wieder einsteigen wollen.

Wer schon aktiv ist, aber eine neue Sportart ausprobieren will, sollte ebenfalls einen Termin beim Sportmediziner machen. Denn ein neues Training bedeutet immer auch eine ganz neue Belastung für den Körper!

Hier finden Sie alle wichtigen Infos zur Sportmedizinischen Untersuchung bei der DAK-Gesundheit. 

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