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Sportler und Technik:

Welche Vorteile bringt die elektronische Gesundheitsakte?

Mit Vivy haben Sie all Ihre Gesundheitsdaten gebündelt in einer AppFoto: ThinkStock

Sport ist ohne digitale Hilfsmittel fast nicht mehr denkbar. Anders ist das beim Umgang mit unseren Gesundheitsdaten: Hier stecken Ärzte, Patienten und Krankenkassen gefühlt in der Urzeit fest. Die DAK-Gesundheit hat jetzt mit der App „Vivy“ ein Angebot geschaffen, welches das ändern soll. Und nebenbei mit der DAK App eine Anwendung mit besten Services auf den Markt gebracht.

Unser Sportlerleben ist komplett durchdigitalisiert: Wir tracken die Schrittzahl, zeichnen jede Laufrunde mit Hightech-Uhren auf, behalten unsere Pulswerte auch bei kleinen Anstrengungen genau im Blick. Am Ende eines jeden Workouts werten wir alle gesammelten Daten genau aus – und verfolgen die Entwicklung unseres Fitnesszustandes mit Argusaugen.

Sport und Gesundheit gehören untrennbar zusammen. Sollten wir deshalb nicht auch den Umgang mit unseren Gesundheitsdaten ein bisschen updaten? Sind Ergebnisse eines Bluttests auf einem Blatt Papier, überdimensionale Röntgenbilder, die wir von Arzt zu Arzt schleppen – Vorsicht Knickgefahr! – oder unleserliche Impfpässe noch zeitgemäß? Eher nicht.

Die DAK-Gesundheit hat den Schritt nach vorn gewagt und bietet ihren Versicherten zwei neue Apps an, die den alten Zustand ändern: die elektronische Gesundheitsakte Vivy und die DAK App.

Was kann Vivy?

Vivy ist eine App, in der Nutzer ihre medizinischen Daten bündeln können – und so eine persönliche, elektronische Gesundheitsakte erhalten. Ob Röntgenbilder, Impfpass oder Blutwerte: Mit Vivy ist alles einfach und schnell verfügbar. Der Nutzer fordert über die App Gesundheitsdaten beim Arzt an, der ihm die entsprechenden Dokumente und Informationen über seine Arztsoftware zur Verfügung stellt.

Was ist das Ziel? Ganz einfach: Wir erhalten auf einen Blick alle Informationen, die wir für ein umfassendes Bild über unsere Gesundheit benötigen. Nach eigener Entscheidung können wir diese Informationen anderen Ärzten zur Verfügung stellen – und vermeiden so zum Beispiel Mehrfachuntersuchungen.

In Vivy steckt noch mehr: So lassen sich in der App Daten zu unserem täglichen Speiseplan oder unserer täglichen Schrittanzahl festhalten. Auch mit Fitnesstrackern oder Sportuhren verträgt sie sich – und bietet so nicht nur einen Überblick über unsere Gesundheit, sondern auch über unser Fitnesslevel.

Schnell vor dem Arztbesuch nochmal die medizinischen Daten checken – Vivy macht es möglichFoto: Pixabay

Verschlüsselung der Daten

Datensicherheit ist dabei oberstes Gebot. Möchte der Nutzer beim Arzt Daten abfragen, fotografiert er einmalig zunächst seinen Personalausweis und nimmt anschließend ein Video von sich auf, um sich unzweifelhaft zu identifizieren.

Im App-Gebrauch entscheidet allein der Nutzer, was er sich in seine App laden lässt und ob und welchen Ärzten er Dokumente freigibt. Eine asymmetrische Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sorgt dafür, dass dabei nichts in falsche Hände gerät. Der TÜV Rheinland hat die Sicherheit von Vivy bereits bestätigt. Und: Die DAK-Gesundheit hat keinerlei Zugriff auf die Daten.

Direkter Draht zur Krankenkasse

Gleichzeitig mit Vivy hat die DAK-Gesundheit ihre DAK App gelauncht. Verknüpft der Nutzer die DAK App mit Vivy, kann er Vivy mit allen Features zeitlich unbegrenzt kostenlos nutzen.

Außerdem bietet die DAK App neue Möglichkeiten zur Interaktion mit der Krankenkasse. Ob eine neue Gesundheitskarte beantragen, Bonuspunkte sammeln und verwalten, eine BAföG-Bescheinigung bekommen oder viele andere Services: Mit der DAK App ist das ab jetzt einfach und ohne Aufwand möglich – nämlich direkt vom Smartphone aus. Was wir davon haben? Mehr Zeit für Sport!

Und selbstverständlich spielt auch bei der DAK App der Datenschutz eine sehr wichtige Rolle: Die zweifache Identifikation und verschlüsselte Datenübertragung stellen sicher, dass die Daten des Nutzers nicht in falsche Hände gelangen.

Mehr Informationen zur elektronischen Gesundheitsakte finden Sie hier.

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