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Beweg dein Leben!

Warum jeder nicht getanzte Tanz eine verpasste Chance ist

Beim Tanzen werden Glückshormone frei gesetzt, sodass wir das körperliche Training gar nicht bemerken
Foto: Unsplash

Schwungvolle Drehungen nach links und rechts, die Füße elegant voreinander gestellt – oder einfach mal wild durch den Raum hopsen: Tanzen macht glücklich! Und weil es auch gesund hält, präsentiert die DAK-Gesundheit dieses Jahr wieder den DAK Dance-Contest.

„Beweg Dein Leben!“: Nichts einfacher als das, wenn es ums Tanzen geht. Deshalb startet unter genau diesem Motto im Mai Deutschlands wohl größtes Dance-Event, der DAK Dance-Contest. Ab sofort – und noch bis Mitte April – kann sich jeder per kurzem Videoclip dazu anmelden. Oder im Sommer bei einem der bundesweit 11 Live-Events vorbeischauen und sich von den Tänzern und der Jury um Motsi Mabuse und Hanno Liesner begeistern lassen.

Was ist es eigentlich, das Tanzen für uns so wertvoll macht? Was uns regelmäßig vor den Fernseher lockt, wenn Prominente mit Tanzprofis übers Parkett schweben? Was uns selbst aufstehen lässt, wenn unser Lieblingssong läuft, um die Hüften zu schwingen? Vor allem beim Selbertanzen sind sich die Forscher einig: Tanzen macht gesund und glücklich.

 Das perfekte Körpertraining

Da ist natürlich der körperliche Aspekt. Egal, ob wir wohlüberlegt ein Bein vor das andere setzen oder wild zur Musik rumzappeln: Das Zusammenspiel von Oberkörper, Armen, Schultern, Kopf und Beine bringt eine Vielzahl an Muskeln gleichzeitig in Bewegung – Muskeln, die wir so komprimiert bei wenigen Trainingsübungen erreichen. Außerdem kommt unser Herz-Kreislauf-System ordentlich in Schwung, wir verbessern deutlich unsere Ausdauer; und unsere Beweglichkeit und Balance gleich mit. Doch das Beste daran: Wir bemerken die Anstrengung gar nicht – eine Anstrengung, die meist der einer intensiven Sporteinheit gleichkommt. Denn unser Gehirn produziert eine Unmenge an Glückshormonen, die unseren Körper durchströmt und Spaß verbreitet.

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Eine Dosis Erholung vom Alltag

Apropos Gehirn: Tanzen schult ebenso die Koordination unserer Bewegungen – und damit die motorischen Gehirnregionen. Stark zurück geht allerdings die Aktivität unseres Frontalhirns – zuständig für Denken und Grübeln. Das macht es uns möglich, beim Tanzen den Alltag für einen Moment zu vergessen und unsere gewohnte Routine zu durchbrechen, die Welt allein mit dem Verstand zu verarbeiten. Viel wichtiger sind beim Tanzen unsere Sinne. Forscher der University of Texas haben herausgefunden, dass Nervenzellen, die für die Orientierung im Raum zuständig sind, besondere Aktivität zeigen. Wenn wir uns drehen und wenden, erfordert das eine veränderte Wahrnehmung der Umgebung – wir aktivieren unseren sogenannten Bewegungssinn. Dieser ist wiederrum sehr eng mit den Bereichen für Lernen, Gedächtnis und Emotionen im Gehirn verbunden. Die Konsequenz? Tanzen verbessert unsere Konzentrationsfähigkeit, das assoziative Lernen und die Kreativität. Da wundert auch nicht das Ergebnis einer weiteren Studie: „Es konnte gezeigt werden, dass Paartanzen das Demenzrisiko verringert – und zwar um 76 Prozent“, so der Musikkognitionsforscher Gunter Kreutz.

Einfach mal loslegen

Grund genug also, schon früh mit dem Tanzen anzufangen. Nicht umsonst besagt ein Sprichwort: „Jeder nicht getanzte Tanz ist eine verpasste Chance.“ Andere wiegen die Hüften vielleicht etwas geschmeidiger als wir. Was bei manchen elegant wirkt, fühlt sich bei uns vielleicht eher nach schwerfälligem Getrampel an. Doch wenn es ums Tanzen geht, sollten wir unsere Scheu, unsere Bedenken und Äußerlichkeiten ablegen: Der Gang auf die Tanzfläche lohnt sich immer.

In diesem Sinne: Meldet Euch beim DAK Dance-Contest an und zeigt, was in Euch steckt. Lasst uns daran teilhaben, wie Ihr das pure Leben in der Musik fühlt, wie Ihr Rhythmus in Bewegung verwandelt und ganz ohne Worte mit anderen glücklich seid. Wir freuen uns auf Euch!


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