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Achtung, Winter-Sonne!

Gönnen Sie sich einen kostenlosen Hautkrebs-Check

Im Winter braucht man keinen Sonnenschutz? Falsch gedacht. Gerade im Winter ist Sonnenschutz extrem wichtig
Foto: Unsplash

Wer denkt schon im Ski-Urlaub an Sonnenschutz? Dabei ist der in den Bergen besonders wichtig. Sonnenstrahlen können im Winter sogar stärker sein als im Sommer und nachhaltig Schaden anrichten. Daher ist es wichtig, die eigene Haut im Auge zu behalten: Die DAK-Gesundheit übernimmt bei Versicherten ab 17 Jahren die Kosten fürs Hautkrebsscreening!

Schuhe, Skier, Helm, warme Klamotten und ein geeignetes Outfit für die Après-Ski-Party – die Packliste für einen Winterurlaub in Pistennähe ist ganz schön lang. Und die meisten Menschen vergessen dabei einen extrem wichtigen Posten: die Sonnencreme. Denn in den Bergen und auf einer Schneeunterlage werden die Sonnenstrahlen noch intensiver. Das Risiko für einen Sonnenbrand steigt!

Und damit auch das Risiko für Hautkrebs: Denn UV-Strahlen verändern die DNA in den Hautzellen und das kann zu unkontrolliertem Wachstum führen. Jährlich erkranken über 200 000 Deutsche an Hautkrebs, es ist die häufigste Krebsart.

Viele unterschätzen, wie viel Sonnencreme sie tatsächlich benutzen sollten.
Foto: Pexels

Hautkrebs früh erkennen – bei der DAK-Gesundheit ein kostenloser Service

Durch ein Hautkrebsscreening können Veränderungen frühzeitig erkannt werden, dann sind die Heilungschancen sehr gut. Seit 2008 haben gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf eine Krebsfrüherkennungsuntersuchung der Haut. Die DAK-Gesundheit übernimmt allerdings schon bei Versicherten ab 17 Jahren die Kosten dafür!

Alle zwei Jahre erstattet die Krankenkasse 17- bis 34-Jährigen 60 Euro, das entspricht meist einer vollständigen Kostenübernahme. Dafür wird nach der Untersuchung einfach die Rechnung bei der DAK-Gesundheit eingereicht. Patienten ab 35 Jahren müssen nicht in Vorleistung gehen, da wird das Screening einfach über die Versichertenkarte abgerechnet

Was passiert beim Check auf Hautkrebs?

Hautkrebsscreenings werden von Dermatologen oder Internisten mit entsprechender Weiterbildung angeboten. Zunächst erfragt der Experte die Krankengeschichte des Patienten, um mögliche Risikofaktoren und Vorbelastungen herauszufinden. Er kann auch typgerechte Tipps zum Umgang mit der Sonne geben.

Der Dermatologe untersucht die gesamte Haut.
Foto: Pixabay

Im nächsten Schritt untersucht er die gesamte Haut auf Veränderungen – entweder mit bloßem Auge oder mit einer speziellen Lupe, dem Dermatoskop. Entdeckt er eine Auffälligkeit, wird eine Gewebeprobe entnommen oder die Stelle direkt entfernt und zur Untersuchung ins Labor geschickt.

Prinzipiell gilt: Je früher Hautkrebs entdeckt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Auch die Behandlungsmaßnahmen sind dann umso milder.

Mit ein bisschen Vorsorge haben Sie länger Spaß in der Sonne – egal, ob im Winter oder im Sommer…

Hier finden Sie alle wichtigen Infos zum Hautkrebsscreening bei der DAK-Gesundheit. Plus eine kurze Anleitung für einen Haut-Test den Sie selbst jeder Zeit ohne Hilfsmittel zu Hause durchführen können!

 

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