Fitness-Kekse für echte Protein-Junkies

Dabei fing beim Überfliegen der Zutaten der Protein-Plätzchen alles so vielversprechend an! Mandel- und Hanfmehl als Weizenmehlersatz – whooo, macht das eigentlich high?!, eine verschwindend geringe Menge Ahornsirup als Zuckerersatz – ok, cool!, Quark als Butterersatz – den Mutigen gehört die Welt!

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Nichtsahnend, dass ich mit diesem Rezept das Tor zur Hölle öffnete. Der Teig, eine jägergrüne pappig-dicke Masse, die sich, wie ich nach dem 50. Burpee, nie wieder vom Boden lösen würde. Eine Vorahnung, die sich später im Mund bestätigen sollte. Was allerdings den Vogel abschoss, war die zuckerbefreite Eiweiß-Nuss-Haube ab, der meine Kollegen den Spitznamen „Fegefeuer-Schaum“ verliehen. Daran änderte auch der von mir improvisierte Extra-Ahornsirup-Shot nichts.

Falls Sie dennoch mutig genug für diese eiweißreiche Plätzchen-Erfahrung sind, möchte ich Ihnen das Rezept nicht vorenthalten. Sie wissen ja jetzt, was Sie auf keinen Fall googeln sollten. 👹 😉

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Protein-Plätzchen (ca. 40 Stück)

Quark, Backpulver und Mehl vermixen. Milch mit Sirup im Topf erhitzen und anschließend mit dem Quark-Gemisch vermengen. Die fünf Eiklar werden aufgeschlagen und die gehackten Nüsse untergehoben.

Aus dem Quarkteig Plätzchen auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech formen und mit einer Haube aus der Eiweiß-Nuss-Masse versehen. 10 bis 12 Minuten bei 180 Grad backen.

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