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Achtung bei Spinat und Rucola!

Darum eignet sich nicht jedes Gemüse für grüne Smoothies

Grüne Smoothies sind lecker und gesund, jedes Grünzeug sollte man aber nicht einfach so reinwerfen
Foto: Getty Images

Grüne Smoothies sind gesund. Doch manche Zutaten gehören nicht in den Shake. Manche enthalten erhöhte Nitrat-Werte. Andere sind roh nicht nur schwer zu verdauen. FITBOOK gibt einen Überblick.

Blattgemüse wie Spinat, Kopf- und Feldsalat sowie Rucola (dt. Rauke) kann außerdem je nach Anbaugebiet hohe Gehalte an Nitrat aufweisen. Um nicht zu viel davon aufzunehmen, sollte man Blattstiele, äußere Blätter und Rippen für Smoothies lieber nicht benutzen, erklärt die Verbraucherzentrale Bundesverband.

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Diese Kräuter eignen sich für grüne Smoothies

Zum puren Verzehr eignen sich alle Gemüsearten und Kräuter, die auch sonst roh auf dem Speiseplan stehen: Petersilie, Sauerampfer, Kerbel, Dill, Möhrengrün, Blätter von Radieschen, Sellerie, Brennnessel, Giersch oder Portulak. Wegen der Verwechslungsgefahr mit Giftpflanzen sollte man Wildkräuter aber immer nur zusammen mit Experten sammeln.

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