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Frisch und zart

Warum Sie Rucola mit Tomaten kombinieren sollten

Rucola und Tomaten
In den kleinen grünen Blättchen stecken größere Mengen an Folsäure, Vitamin C sowie Kalium und Kalzium – aber auch Nitrat. Deshalb kommt es in der Salatschüssel auf die Kombination an!Foto: Getty Images

Rucola ist schon vor einigen Jahren zur vielseitigen Trend-Zutat geworden. Besonders schmackhaft und zart sind vor allem die kleinen Blätter. Beachten sollte man den hohen Nitratgehalt.

Rucola schmeckt im Salat, zu Pasta oder auf Pizza. Zu lange sollten Verbraucher mit dem Genuss aber nicht warten, erklärt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE): Auch im Kühlschrank und in feuchtem Küchenpapier halten sich die Blätter nur etwa zwei bis drei Tage.

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Beim Kauf lohnt es sich zudem, auf die Größe der Blätter zu achten – denn große Exemplare schmecken oft zäh und sehr bitter. Grün und saftig sollte der Rucola natürlich auch sein.

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Rucola enthält Folsäure, Vitamin C, Kalium, Kalzium

Rucola enthält viele Senföle, die auch für das typisch herbe Aroma sorgen. Außerdem stecken in den Blättern größere Mengen an Folsäure, Vitamin C sowie Kalium und Kalzium.

Pro-Tipp: Rucola mit nitratarmen Zutaten kombinieren

Weniger schön ist der hohe Nitratgehalt: Dieser Nährstoff kann durch Bakterien zu schädlichem Nitrit werden. Bei ansonsten abwechslungsreicher Ernährung gilt die Nitratmenge im Rucola aber noch als unproblematisch, erklärt das BZfE. Verbraucher sollten die Blätter im Salat am besten mit nitratarmen Zutaten kombinieren – Tomaten etwa, Gurke oder Paprika.