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7 ultimative Tricks

Locker bleiben im Lockdown

Entspannt durch die Krise - so überstehen sie die Corona-Zeit.Foto: Unsplash

Wir müssen gerade Abstand halten. Aber wie schafft man das, ohne auf emotionale Nähe zu verzichten? Was hilft gegen den Krisen-Stress im Kopf? Und wie organisiere ich mein Homeoffice, damit es nicht meinen Feierabend auffrisst? Die Initiative „Gesundes Miteinander“ der DAK-Gesundheit nimmt sich genau dieser Themen an – und bietet jede Menge praktischer Tipps!

Um es positiv auszudrücken: 2020 war bisher ein wirklich besonderes Jahr. Wir stehen noch nie dagewesenen Herausforderungen gegenüber, unser Alltag funktioniert plötzlich nach neuen Regeln. Damit muss man erstmal klarkommen! Um das ein bisschen leichter zu machen, bietet die DAK-Gesundheit mit ihrer Initiative „Gesundes Miteinander“ Lösungen. Online werden genau die Probleme thematisiert, die uns gerade am meisten zu schaffen machen.

3 Tricks bei Einsamkeit im Lockdown

Abstand halten, zu Hause bleiben, möglichst wenig soziale Kontakte. Auf Dauer können einen diese Regeln ziemlich einsam machen. Unter der Rubrik „Ist gemeinsam noch gesund?“ gibt es Tipps, wie wir zu den wichtigsten Menschen im Leben Kontakt halten, ohne uns selber zu gefährden – und wie wir uns auch solo erfolgreich bei Laune halten:

1) Die Wonder Woman rauslassen

Wenn man Freunde nicht treffen darf, Restaurants geschlossen und Konzerte abgesagt sind, tun sich plötzlich viele Zeitlöcher auf. Füllen Sie diese so gut es geht mit etwas anderem – das können neue Hobbys sein oder auch mal was richtig Peinliches! Wie wäre es zum Beispiel mit einem 80‘s-Workout von YouTube? Oder arbeiten im Wonder Woman-Kostüm? Machen Sie etwas, das Sie sich unter normalen Umständen nicht trauen würden, das aber sicher eine Menge Spaß bringt!

Einfach mal etwas Neues ausprobieren – So wird einem in der Lockdown-Zeit bestimmt nicht langweilig! Foto: Unsplash

2) Care-Paket statt Küsschen

Umarmungen und Küsschen für Freunde sind gerade tabu, Pakete aber nicht! Packen Sie Ihren Liebsten eine Box voller Überraschungen oder Leckereien und zeigen Sie Ihnen auf diese Weise, wie sehr Sie sie lieben und vermissen. Auch ein handgeschriebener Brief ist eine schöne Überraschung! Der macht nicht nur den Empfänger glücklich, sondern auch den Sender.

Auch unter Kontaktbeschränkungen kann man sich gegenseitig noch eine Freude machen. Foto: Unsplash

 3) Umarmungs-Ersatz

Haben Sie schon einmal unter einer Gewichtsdecke geschlafen? Die wiegen bis zu zehn Kilo und üben Druck auf Gelenke, Muskeln und Sehnen aus. Dadurch schüttet unser Körper Serotonin (Glückshormon) und Melatonin (Schlafhormon) aus – dieser Effekt simuliert quasi eine tröstende Umarmung.

3 Tricks gegen Wut und Stress in der Krise

Bei einer Pandemie gibt es viele Faktoren, auf die wir persönlich keinen Einfluss haben. Da fühlen wir uns schnell machtlos! Dieser Kontrollverlust sorgt für Stress im Kopf und Wut im Bauch. Unter der Rubrik „Heute schon jemanden angebrüllt?“ finden sich etliche Entspannungsmaßnahmen. Hier die Top 3:

1) Stoppschild hochhalten

Irgendwas regt uns auf und wir steigern uns immer weiter rein. Bis wir vor Wut zur Schokolade greifen oder jemand anpampen. Was hilft? Das Stoppschild hochhalten – also vor dem inneren Auge. Stellen Sie sich das bildlich vor, allein das sorgt oft schon für ein Schmunzeln.

Wenn die Wut einen fast zum Überkochen bringt, einfach einen Moment Zeit nehmen und Durchatmen. Foto: Unsplash

2) Power-Posen machen stark

Wenn wir Power-Posen einnehmen, wird unser Körper mit positiver Energie durchströmt. Wir fühlen uns wach, kräftig und aktiv. Also: Arme in die Seiten stemmen, Richtung Himmel öffnen und kraftvoll vor der Brust verschränken. Diese Haltungen einfach mal zwischendurch einnehmen – das macht innerlich stark! Die beste Power-Pose ist übrigens unser Lächeln: Einfach mal eine Minute lang durchziehen! Das löst Spannungen.

3) Meditation für starke Nerven

Manchmal hat man weder Lust noch Nerven, aktiv was an seiner Situation zu ändern. Dann hilft Meditation! Psychologe René Träder nimmt seine Zuhörer mit auf eine zehnminütige Online-Meditation für mehr Entspannung. Es darf sofort losgehen? Dann klicken Sie hier.

1 Trick für mehr Kontrolle im Homeoffice

Arbeit und Freizeit im Homeoffice zu trennen ist wichtig. Foto: Unsplash

Arbeit, Freizeit – gibt‘s da überhaupt noch Grenzen? Im Homeoffice verschwimmen die gerne mal. Die meisten von uns sind da so reingerutscht, ohne Plan dahinter. In der Rubrik „Schon in Homeoffice-Life-Balance?“ werden Plus- und Minuspunkte vom Arbeiten in den eigenen vier Wänden durchleuchtet. Ein Mittel, um das Ganze organisierter anzugehen: der „Homeoffice Selbsttest“ der DAK-Gesundheit. Die Fragen helfen bei der Selbstreflexion. Sie finden heraus, wo Sie justieren sollten, um eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, die Ihnen gut tut – aber auch allen anderen Beteiligten wie Familie und Kollegen.


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